Der Orgon-Energie-Transformator (OET)

Die Behandlung der Aura

 

Verschiedene traditionelle und moderne Behandlungssysteme arbeiten mit dem Energiesystem des Menschen, indem sie die Aura beeinflussen. Setzen Sie den Orgon-Energie-Transformator innerhalb des Systems ein, in dem Sie arbeiten. Richten Sie den offenen Metallschlauch auf die jeweilige Energiezone oder das Chakra, mit dem Sie arbeiten und lassen Sie die Energie wirken.

 

Wir empfehlen die Behandlung des Energiekörpers von oben nach unten in sieben Segmenten:

1: Stirn-Augen,

2: Mund-Kinn,

3: Hals-Nacken,

4: oberer Brustkorb,

5: Zwerchfell - unterer Brustkorb,

6: Magen-Bauch,

7: Becken.

 

Empfehlenswert ist nur eine Behandlung pro Tag, beginnend mit dem oberen 1. Segment (Stirn-Augen). Stellen Sie den Energie-Transformator so auf, daß Sie bequem sitzen können und daß das offene Schlauchende etwa 20 bis 30 cm vom Körper in der Höhe des jeweiligen Segments entfernt ist. Behandeln Sie sich etwa 15 bis 30 Minuten pro Sitzung und gehen Sie bei der nächsten Sitzung erst dann zum folgenden Segment über, wenn Sie eine spürbare im weitesten Sinne erleichternde Wirkung feststellen. Die Behandlung dauert also mindestens sieben Tage.

 

Wer mit energetischen Aura-Behandlungsmethoden vertraut ist, z.b. Reiki oder Kineseologie, sollte den Orgon-Energie-Transformator in seine Behandlung einbeziehen. Sie können z.B. die gesamte Aura des Klienten mit dem Stahler aufladen oder auch an Füßen oder dem Solarplexus behandeln.

 

In der energetischen Massage kann der Orgon-Energie-Transformator eine sehr wohltuende Wirkung als begleitende energetische Unterstützung haben.

Fischer-

ORGON-

Technik

 

Jürgen Fischer

Steinbach 2
87739 Breitenbrunn

Tel.:  08263 960 71 70

info@orgon.de

UId-Nr: DE 172054894

www.orgon.de

www.fischer-orgon-technik.de

 

Newsletter

Lassen Sie sich von uns informieren, sobald es etwas Neues auf www.orgon.de gibt wie Seminar-Termine, neue Artikel, neue Geräte usw. Wir werden uns nur melden, wenn es tatsächlich etwas zu sagen gibt...

Zum Newsletter anmelden:

Sie können sich jederzeit vom Newsletter wieder abmelden. Dazu einfach eine Email mit dem Betreff "Newsletter abmelden" an info-et-orgon.de senden.

«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

Es ist sehr einfach ...

Probieren Sie es aus!

 

 

„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now