Das Monochord für den Orgon-Akkumulator

oder: Das singende kingende Bäumchen

 

Vielleicht kennen Sie es noch aus Ihrer Kindheit:

 

Das Märchen vom singenden klingenden Bäumchen:

 

 

Die hübsche, aber eitle und herzlose Prinzessin verlangt von schönen, gütigen Prinzen, der um ihre Hand anhält, dass er ihr das singende klingende Bäumchen bringt. Nur dann wird sie ihn erhören. Der Prinz macht sich auf die Suche nach dem Zauberbäumchen und fragt im ganzen Land danach. Endlich findet er das singende klingende Bäumchen im Reich des bösen Zwergs. Der gibt es ihm, jedoch nur unter der Bedingung, dass dieses Bäumchen nur dann singt und klingt, wenn die Prinzessin dem Prinzen bis zum Abend  ihre Liebe schenkt. Wenn sie ihm ihre Liebe verweigert, muss der Prinz dem Zwerg bis an sein Lebensende als Bär dienen. Der Prinz ist sich sicher, das Herz der Prinzessin mit dem singenden klingenden Bäumchen gewinnen zu können. Aber als er ihr das Bäumchen geben will, hält sie das ganze für einen Schwindel, weil das Bäumchen eben nicht singt und klingt. Es bleibt stumm, als der Prinz es ihr gegeben hat.

 

    Natürlich singt und klingt es nicht, weil sie keine Liebe geben kann. So muss der Prinz voller Traurigkeit zum bösen Zwerg zurückkehren und wird von diesem in einen Bären verwandelt. Aber weil der Prinz hat sich in die Prinzessin verliebt hat, geht er zum Schloss, um ihr nahe zu sein. Als er von den Wachen erwischt wird, schnappt er sich die Prinzessin und verschleppt sie in das Land des bösen Zwergs. Die Prinzessin ist aber eitel und garstig und behandelt den Prinzen und die Tiere schlecht. Sie wird deshalb vom bösen Zwerg mit Hässlichkeit bestraft.

    Da sie nun den Grund ihrer Eitelkeit verloren hat, sehnt sich die Prinzessin bald nach Liebe und nach und nach kann sie sich den Tieren gegenüber liebevoll verhalten, die ihr dafür einen Teil ihrer Schönheit zurückgeben. Und sie beginnt auch, den Bären zu lieben.

 

    Als sie sich und dem Bären ihre Liebe eingesteht, gewinnt sie ihre ganze Schönheit zurück und das singende, klingende Bäumchen beginnt zu singen und zu klingen. Nun verwandelt sich auch der Bär zurück in den Prinzen und zusammen kehren sie in das Schloss der Prinzessin zurück.

 

(Man kann sich dieses Märchen auch hier als DEFA-Spielfilm auf Youtube ansehen.)

Monochord für den Orgonakkumulator

 

Ich habe ein Monochord entwickelt, das singende klingende Bäumchen, das ich speziell für die Anwendung in Orgon-Akkumulator bzw. im Engel-Energie-Akkumulator entworfen habe. Es ist ca. 125 cm hoch und ca. 15 x 15 cm (am Fuß ca. 24 x24 cm)  breit und tief. Es ist auf allen vier Seiten mit jeweils 10 bzw. 12 Saiten bespannt. Dieses Monochord kann man sehr leicht in den Orgonakkumulator mit hineinnehmen, es passt zwischen die Beine und kann leicht auf allen vier Seiten bespielt werden.

 

Monochorde sind sehr einfache Musikinstrumente, ursprünglich mit einer Saite, später mit vielen Saiten bespannt, die auf einen Ton gestimmt sind. Dann kamen weitere Instrumente hinzu, die mehrsaitig mit mehreren Tönen bzw. Akkorden ausgestattet waren. Vierseitige Säulen-Monochorde sind sehr selten.

 

Ich habe das Monochord pentatonisch auf 432 Herz gestimmt. Es kann mit verschiedenen Akkorden gestimmt werden, z.B. mit zwei Quinten F und c bzw. f und c', die gleichzeitig auch zwei Oktaven F und f bzw. c und c' beinhalten. Andererseits kann man das Monochord auch z.B. mit vier Dreiklängen stimmen oder andere individuelle Stimmungen vornehmen.

 

Was ist das Besondere daran, im Orgonakkumulator ein Monochord zu spielen?

 

Im Orgonakkumulator zu musizieren heißt, IM INSTRUMENT zu sitzen, direkt im Klangraum, im Resonanzkörper. Ich höre den Klang sehr direkt auch leisteste Töne, ich spüre ihn körperlich, ich schwinge mit dem Klang und ich fühle, wie meine Körperenergie und die Energie des Akkumulators sich mit dem Monochordklang zu einem gemeinsam schwingenden Energiefeld vereinen. Und wie von selbst beginne ich, zu tönen, zu singen und mich selbst mit den Akkorden des Monochords zu begleiten. Es ist eine tief aus meinem Inneren kommende Erfahrung, wieder eins zu sein mit dem, was ich lange vermisst habe: mich in der Musik und mit der selbst gespielten und gesungenen Musik zu fühlen.

 

Das Märchen vom singenden klingenden Bäumchen drückt es aus. Das Singen und Klingen ist tief im Kern des Menschen verwurzelt, der ersten Schicht (nach Wilhelm Reich) oder auch im Herzen. Singen und Musizieren ist eine Erfahrung, die Menschen in ihr Herz hineinbringt und umgekehrt sind Menschen, die Zugang zu ihrem Kern haben, gerne bereit, sich mit Singen, Musizieren und Tanzen auszudrücken. Liebe und Musik, vor allem selbst gespielte und gesungene Musik, sind eng miteinander verwoben.

 

Leider hatte ich wie viele Menschen diesen Zugang zu meinem innersten Kern über die Musik für lange Zeit verloren. Ich habe als Kind gerne musiziert, mir selbst Blockflöte und einfaches Klavierspiel beigebracht (auf einem Kinderklavier mit einem kleinen Xylophon darin). Aber in der Schule und vor allem im streng geregelten Schulchor habe ich gelernt, dass ich "unmusikalisch" bin. Ich habe fünf Jahrzehnte lang weitgehend auf das Musizieren und Singen verzichtet. Als ich in der Hieppiezeit in Kommunen war und gekifft habe, habe ich auf Bongos herumgetrommelt. 20 Jahre später, als meine Kinder klein waren, habe ich mit ihnen Kinderlieder gesungen. Aber ich habe erst jetzt, 20 weitere Jahre später, das Musizieren aus dem Herzen heraus, aus dem Kern wiederentdeckt.

 

Der Akkumulator bietet mir den geschützen Raum, mit mir zu sein, in meiner Energie. Ich fühle in ihm sehr oft das innere Energiefeld, das sich sanft schwingend in mir fließend bewegt. Wilhelm Reich nannte dies "das plasmatische Strömen", eine Erfahrung, die ich wie viele andere nur empfinden kann, wenn ich nicht "im Kopf bin", wenn kein emotioneller Schmerz mich plagt. Und das empfinde ich besonders intensiv, wenn ich wie in einem Uterus im geschützten Energiefeld des Akkumlators bin. Ich ströme auch, wenn ich schreibe, wenn ich alleine unter den Sternen liege, wenn ich in sexueller Liebe vereint mich und meine Partnerin fühle und eben sehr oft auch, wenn ich Musik höre, die "mich bewegt". Es ist das, was mich eine wohlige Gänsehaut empfinden lässt, mich in meinem Körper, im Frieden und zu Hause zu fühlen.

 

Monochord spielen: einfach Musik machen

 

Das Monochord zu spielen hat einen ganz entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Instrumenten: Es funktioniert perfekt vom ersten Moment an. Es klingt immer "gut" und es muss nichts erlernt werden. Die Musiker sprechen oft von diesem Gefühl "im Flow" zu sein, wenn man sein Instrument so perfekt beherrscht, dass man sich nicht mehr damit beschäftigen muss ob man "richtig" spielt. Mit dem gängigen Instrumenten, die in dieser Kultur gespielt werden, ob nun Gitarre, Klavier oder Keyboard, Flöten oder Saiteninstrumente ist es leider so, dass das Spiel erst dann wirklich Freude macht, wenn man jahrelang geübt hat, eine lange Zeit, die von Disziplin, Tränen und Überwindung geprägt ist. Und auch dann gibt es immer noch andere, die es "besser" können. Die technisch komplizierte, westliche, diatonisch-chromatische Musik hat viele große Kunstwerke hervorgebracht, die auch ich nicht missen möchte, aber sie hat leider auch dazu geführt, dass die meisten Menschen vom eigenen musikalischen Selbstausdruck getrennt sind. Fast alle, die nicht perfekt musizieren können, werden zu passiven Konsumenten.

 

Ein Monochord zu spielen bedeutet, dass es keine falschen Töne gibt. Es sind pentatonische Töne und einfachste Akkorde. Die Pentatonik in der jede "Oktave" nur aus fünf Tönen besteht, ist die "Musik des Ostens" und auch fast alle Gesänge und Klänge der Naturvölker sind pentatonisch sowie die meisten Kinderlieder. Auch die Menschen in dieser Kultur, sind fähig, sofort perfekt pentatonisch zu spielen und zu singen, sobald man es ihnen zeigt, wie es Bobby McFerrin sehr eindrucksvoll demonstriert (Hier ein Link zu seinem Youtube-Film über Pentatonisches singen). Und das pentatonische Monochord ist in diesem Sinne das ideale Begleitinstrument, wenn man selbst für sich singt, tönt, musiziert - ohne darauf achten zu müssen, ob man es "richtig macht".

 

Ich sitze im Akkumulator, lasse einige zarte Töne hören, indem ich ganz saft über einige Saiten streiche. Ich höre - im Resonanzkörper sitzend - jede einzelne zarte Schwingung, ich fühle sie in mir, sie dringt tief in mich ein, bringt auch meinen Körper in Schwingung. Und ich erfahre, wie die das Energiefeld des Akkumulators mit mir zusammen schwingt, wie alles eine einzige Harmonie ist, hören, fühlen, schwingen. Ein Ton, ein Akkord und dann auch immer lauter die Bassaiten, die zusammen mit den Akkorden schneller und schneller werden, lauter und lauter und heftiger, bis ich fühle, dass ich selbst töne, singe, summe, schreie. Ich spiele und singe - wie ich es seit meiner Kindheit nicht getan habe. Gebt den Kindern diese Gelegenheit, sich selbst zu erleben und sie werden neben Smartphones und XBox ihre Fähigkeit wieder entdecken, selbst Musik zu machen.

 

Im Akkumulator sitzend Musik zu machen: ich bin im Instrument,
ich werde selbst zum Instrument.

 

Das Monochord dient seit langem als bevorzugtes Instrument für die Musik- und Klangtherapie, für Klangmassage sowie als nützliche Hilfe für Meditation und für körperliche und seelische Entspannung. Viele Therapeuten setzen Monochorde für ihre Arbeit ein. Wenn es Sie interessiert, googeln Sie doch einfach mal in tausenden von Webseiten.

 

Im Orgonakkumulator ergibt sich ein weiterer Effekt, nämlich dass man nicht passiv "therapeutisch" behandelt wird, sondern selbst aktiv in tiefe körperliche und seelische Prozesse eingreifen kann. Das gilt vor allem für den Zustand, den ich nach Eckhart Tolle als "Schmerzkörper" bezeichne: die akut erfahrene neurotische Beschränkung, die Menschen als Angst, unterdrückte Wut, Ärger, Frustration, Depression, als Kontaktlosigkeit oder unergründliche Trauer erleben. Oder in den Kategorien Wilhelm Reichs ausgedrückt: die aktuell erlebte neurotische Charakterstruktur.

 

Indem ich im akuten seelischen Schmerz im Akkumulator das Monochord anstimme, beginne ich, mich wieder im Körper zu empfinden. Ein wesentlicher Aspekt des Schmerzkörpers ist es, sich selbst von der tiefen körperlichen und seelischen Selbstwahrnehmung abgetrennt zu haben. Menschen im Schmerz projizieren diesen nach außen und geben meist einer scheinbar objektiven Usache "da draußen" die Schuld dafür, dass es ihnen schlecht geht. Indem ich das Monochord anstimme, fühle ich meinen Körper - oft gegen einen erhebliche Widerstand dagegen ("ich will mich jetzt aber ärgern..."). Indem ich mich selbst innerlich fühle, verstehe ich ganz praktisch, physisch, wie ich die Trennung zugelassen habe, um meinen Schmerz nicht mehr zu empfinden. Was dann geschieht, ist in jedem Fall sehr indviduell und persönlich. Es können Tränen rollen, der Schmerz kann sich in einem Krampf oder Schrei erlösen oder ich kann ganz einfach in meinen Kern zurückkehren, weil ich nicht nur mental, sondern auch physisch und seelisch verstehe, was geschieht.

 

Im Engel-Energie-Akkumulator eine neue kosmische Dimension erleben

 

Ich habe von ca. 20 Jahren von Wilhelm Reich (posthum) den Auftrag erhalten, den medizinischen Orgonakkumulator auf bestimmte Weise mit Rosenquarzen auszustatten und ihn damit zu einem Engel-Energiefeld zu machen. Inzwischen sind die meisten Akkumulatoren, die ich hergestellt habe, Engel-Energie-Akkumulatoren. Sie bieten neben dem konzentrierten Orgon-Energiefeld auch die Möglichkeit, auf ganz andere Weise sehr intensive spirituelle Erfahrungen zu machen. Ich habe viele Artikel und Bücher zu diesem Thema verfasst.

 

Das Monochord im Engel-Energie-Akkumulator einzusetzen, ist eines der Egebnisse aus dieser Arbeit. Schon vor vielen Jahren habe ich verstanden, dass der Akkumulator noch nicht "fertig" ist, dass es weitere Entwicklungen geben wird, geben muss. Dass dies irgendwie mit Musik zu tun haben wird, war mir seit langem klar, aber ich wusste nicht, genau wie - ich hatte Vertrauen, dass mich die Information erreichen wird.

 

Es ist nicht möglich, Lautsprecher im Akkumulator einzusetzen. Die elektromagnetischen Impulse wirken auf das Energiefeld extrem negativ ein. Ich habe das ausprobiert. Es ist durchaus eindrucksvoll - aber es führte oft auch zu Übelkeit, Schwindelgefühlen, eben zu DOR- und Überladungszuständen. Das war nicht der richtige Weg.

 

Ich benutze die Akkumulatoren nun schon seit ca. 1976, also seit 40 Jahren. Ich muß zugeben: es gab lange Perioden, in denen ich den Akkumulator gemieden habe. Es war mir einfach oft zu langweilig. Ich habe im Akku meditiert, ich habe das innere Rauschen gehört, das plasmatische Strömen gefühlt - aber das war mir in Laufe der Jahrzehnte einfach auch oft zu wenig.

 

Das Monochord hat mit eine neue kosmische Dimension eröffnet, die ich selbst gerade erst erkunde. Es ist eine neuer Weg und ich weiß nicht, wohin er führen wird. 

 

Nun habe ich selbst erst seit einigen Monaten die Monochorde für den Engel-Energie-Akkumulator entdeckt. Wer meine Arbeiten kennt, wird verstehen, dass ich - gerade was spirituelle Erfahrungen angeht - mich immer weiter vom "spirituellen Supermakt" entfernt habe. Noch vor 10 Jahren habe ich über Meditation und spirituelle Entwicklung geschrieben und dazu Seminare veranstaltet. Nun, das hat sich inzwischen alles sehr relativiert. Ich stehe allen kommerziellen spirituellen Konsum-Angeboten sehr skeptisch gegenüber und noch skeptischer bin ich, was Gurus, spirituelle Methoden, Rituale, energetisches Heilen und vieles mehr angeht. Ich habe einfach zu viele uneinlösbare Versprechungen, schwärmerische Übertreibungen und unseriöse Geschäftemacherei erlebt. Daher bin ich sehr sehr vorsichtig, hier etwas vorzustellen, was man als "spirituelles Geschäft" verstehen könnte. Ich werde nur das von mir geben, was ich selbst erlebt habe und was mir Menschen aus meiner Umgebung direkt über ihre Erfahrung berichten. Wahr ist für mich nur noch, was ich selbst wahrnehme.

 

Ich kann daher nicht versprechen, dass Sie oder irgendjemand irdendwelche besonderen Erfahrungen mit dem Engel-Energie-Akkumulator oder mit dem Monochord im Engel-Energie-Akkumulator machen wird. Ich selbst erlebe völlig neue Dimensionen der Selbsterfahrung - körperlich, seelisch und geistig. Für mich ist es so, dass ich weiter gehe. "WEITER" ... das war, was Ken Kesey auf seinem Magic Bus, einem alten US-Schulbus, als Bestimmungsort anzeigte. Es war der bunt bemalte Bus, in dem er 1964 mit den späteren Greatful Dead und den ersten Hippies quer durch die USA fuhr und LSD verteilte. Auch für mich ist das Musizieren im Akkumulator ein neues Land, das ich voller Staunen betrete.

 

Ich habe das Angebot gemacht, dass jeder mich besuchen und den Engel-Energie-Akkumulator ausprobieren kann. Dabei ist die erste Stunde kostenlos, alle weiteren Stunden kosten 30,- € (eine bis fünf Personen). Wenn Sie ausprobieren möchten, wie es ist, im Akku zu sitzen und dabei im Klang des Monochords zu baden - kommen Sie einfach (mit Anmeldung) vorbei.

 

Fischer-

ORGON-

Technik

 

Jürgen Fischer

Steinbach 2
87739 Breitenbrunn

Tel.:  08263 960 71 70

Mobil: 01525 890 38 39

info@orgon.de

UId-Nr: DE 172054894

www.orgon.de

www.fischer-orgon-technik.de

 

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

Es ist sehr einfach ...

Probieren Sie es aus!

 

 

„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now