Der Orgon-Energie-Transformator (OET)

Informationsübertragung

 

Orgon-Akkumulatoren konzentrieren atmosphärische Energie und ermöglichen eine quantitative Ladung des Organismus. Das relativ starke Energiefeld des Organismus nimmt aus dem schwächeren Energiefeld des Akkumulators Orgon auf. Der Organismus holt sich selbstregulierend aus dem Akkumulator die Menge an Energie, die er benötigt, um mit Krankheiten und anderen belastenden Einflüssen fertigzuwerden. Insofern behandelt der Orgon-Akkumulator nicht so sehr die spezifische Ursache von Krankheiten, sondern über die Stärkung des Energiefeldes die Immunabwehr, d.h. die Selbstheilungskräfte des Individuums.

 

Die Methoden der Informations-Medizin wie Homöopathie, Radionik, Blüten-Essenzen etc. basieren anderseits auf der qualitativen Beeinflussung der Energie, d.h., die Struktur oder die Schwingung der Energie wird verändert. Die Informationen der homöopathischen Medikamente beispielsweise sind materiell faktisch nicht mehr nachweisbar, ja sie werden sogar z.T. wirkungsvoller, wenn sie höher potenziert wurden. In der Radionik werden reine Informationen in Form von Texten oder Zahlenkombinationen übertragen. Allein als Trägermedium dienen Stoffe wie Öl, Milchzucker-Globuli, Wasser oder Alkohol.

 

Es liegt nahe, für die Übertragung der Informationen konzentrierte Orgon-Energie zu verwenden. Die Informationsträger können in den Orgon-Energie-Transformator plaziert werden, dessen Ladung über einen Metallschlauch zum Organismus geleitet wird. Die Aufnahme der Informationen in das Energiefeld jeder Zelle des Organismus geschieht so auf direktem Wege, ohne Umweg über Stoffwechselorgane wie Verdauung oder Atmung. Darüber hinaus können die Informationen auch auf einen weiteren Träger übertragen und dann eingenommen werden.

 

Werden Informations-Stoffe wie z.B. Blüten-Essenzen in den Orgon-Energie-Transformator plaziert, bekommt dessen Energiefeld sofort das Muster dieser Information und zwar in erheblich verstärkter Form. Er funktioniert also als Informations-Verstärker und als Übertragungs-System.

 

Kopieren von informatorischen Präparaten

 

Die Übertragung feinstofflicher Informationen ist ein fester Bestandteil der Naturheilkunde geworden, d.h. nicht die Substanzen selber, sondern nur deren Schwingungen werden auf den Organismus oder auf Trägersubstanzen aufgebracht. Die Homöopathie ist das bekannteste Verfahren der Informationsmedizin. Darüber hinaus werden auch Blüten-Essenzen und radionische Informationen übertragen. Auch die Bioresonanztherapie (z.B. Mora) arbeitet auf dieser Ebene.

 

Jede informatorische Schwingung kann übertragen werden, dabei kommt es für den Übertragungsprozeß lediglich darauf an, wie "leicht" diese Information ist. Am leichtesten und daher am schnellsten zu übertragen (ca. 5 bis 10 Minuten) sind dabei Informationen, die aus der geistigen Ebene stammen wie Blütenessenzen. Am gröbsten sind chemische Informationen und diese benötigen die längste Übertragungszeit (eine Stunde und mehr).

 

Probieren Sie diese Methode der Herstellung Ihrer eigenen Präparate aus. Sie können auf diese Weise z.B. die Originale der Blütenessenzen schonen (oder sie sich ausleihen) und sich eine beliebige Menge kopieren. Die Kopien sind oft stärker und reiner als die Originale. Und diese Methode ist sehr viel preiswerter.

 

Das Ausgangsmaterial, also die Vorlage, die kopiert werden soll, kann jeder feinstoffliche Informationsträger sein, der bereits materiell existieret, wie homöopathische Medikamente, Blüten-Essenzen und Zubereitungen aus Bioresonanz- und Radionik-Verfahren, aber genauso auch chemische Präparate und Stoffe wie z.B. Sauerstoff, Metalle, Edelsteine.

 

Werden chemische Stoffe übertragen, z.B. Vitamine, kann nicht der chemische Stoff selber übertragen werden, sondern nur die feinstoffliche Information, die jedoch vollständig. Für eine Anwendung eines Stoffes müßte also im Einzelfall geklärt werden, ob dieser als chemische Substanz (z.B. als Katalysator für einen bestimmten chemischen Prozeß) benötigt wird oder ob die Information dieses Stoffes allein ausreicht, um eine Reaktion des Organismus zu bewirken. So hat z.B. die Behandlung von Gewässern mit der Information von Sauerstoff ähnlich gute Wirkungen gezeigt wie eine direkte Einleitung von Sauerstoff.

     

Der Übertragungsvorgang

 

Plazieren Sie das Original, das Sie kopieren wollen, in die Kammer des Geräts (z.B. ein Fläschen mit Blüten-Essenzen). Der Deckel wird geschlossen. Stecken das Rohr in die Bohrung, und stellen Sie den Träger der Kopie (z.B. ein Fläschchen mit Wasser-Weinbrand-Gemisch oder eine Dose Fettcreme) direkt vor die Schlauchöffnung. Sie können Wasser, Alkohol, Milchzuckerglobuli und jedes andere Material als Träger benutzen. Am besten geeignet, Orgon-Energie und deren Information zu speichern ist jedoch Fett und Öl in jeder Form.

 

Wollen Sie ein Kombinations-Präparat aus verschiedenen Originalen herstellen, so plazieren Sie die Originale nacheinander in die Kammer. Die Informationen der Originale könnten sich sonst vermischen.

 

Die Übertragungszeit richtet sich nach vielen Faktoren u.a. die Feinheit und Konzentriertheit der Informationsquelle und die Menge und Beschaffenheit des Materials, auf das Sie kopieren wollen. Um die richtige Zeit festzustellen, sollten Sie mit Einhandrute oder Pendel arbeiten oder einer anderen subjektiven Meßmethode wie z.B. Kinesiologie.

 

Das Kopieren feinstofflicher Informationen ist immer auch ein spiritueller Vorgang. d.h. es werden geistige Ebenen angesprochen, die außerhalb unserer materiellen Wahrnehmung liegen. Daher ist ein Schutz dieser Übertragung immer ratsam. Der beste Ort für einer Informationsübertragung mit dem Orgon-Energie-Transformator (und auch mit jedem anderen System) ist daher der Innenraum eines Engel-Energie-Akkumulators, in den keine negativen Schwingungen eindringen können.

 

Radionische Übertragung

 

Die Radionik ist eines der weitverbreitetsten informatorischen Heilverfahren, vor allem in angelsächsischen Ländern. Hierbei werden Testmuster (z.B. Haare, eine Speichelprobe oder ein Foto) einer erkrankten Person auch auf große Entfernung untersucht und ebenso auf Entfernung behandelt. Es werden mit verschiedenen radionischen Computersytemen alle erdenklichen Informationspräparate hergestellt, und zwar lediglich dadurch, daß bestimmte Zahlenkombinationen oder Texte eingegeben und als Schwingungsmuster auf den Patienten oder einen Informationsträger übertragen werden.

 

Die radionischen Meßverfahren können Sie mit dem Orgon-Energie-Transformator durchführen, indem Sie eine Probe (Haare, Foto etc.) in die Kammer legen, das Rohrende auf sich selber richten und mit einer Einhandrute oder Pendel die Störung und das passende Gegenmittel herausfinden.

 

Das benötigte Information (z.B. "Notfalltropfen") können Sie dadurch herstellen, daß Sie dies auf einen Zettel schreiben und diesen in die Kammer legen. Dann schließen Sie die Kammer und stellen Sie ein Präparat her oder legen Sie die Probe, d.h. das Haar oder ein Foto desjenigen, der behandelt werden soll, vor das offene Rohrende.

 

 

Fischer-

ORGON-

Technik

 

Jürgen Fischer

Steinbach 2
87739 Breitenbrunn

Tel.:  08263 960 71 70

info@orgon.de

UId-Nr: DE 172054894

www.orgon.de

www.fischer-orgon-technik.de

 

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

Es ist sehr einfach ...

Probieren Sie es aus!

 

 

„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now