Die Sexualität der Jugendlichen

Kern der Verhinderung von Neurosen

 

Wilhelm Reich war bereits als junger Analytiker daran interessiert, die Erkenntnisse über Neurosenbildung in praktische soziale Arbeit umzusetzen. Mit Kollegen gründete er in Wien sexualhygienische Beratungsstellen, in denen hunderte Jugendlicher und junger Erwachsener beraten wurden. Hier erkannte er die riesenhafte Dimension der Neurosen die vorwiegend auf autoritären, sexualverneinenden Familienverhältnissen beruhen.

 

Im Kleinkind werden neurotische Muster festgelegt. Beim Jugendlichen entscheidet sich nun, inwiefern er sich sexualfeindlichen Normen beugt, bzw. wie weit er sich aus dem vorgegeben Rahmen von Sexualmoral hinausbewegt. Grundpfeiler der gesellschaftlichen Sexualverneinung ist dabei die Askeseforderung für Jugendliche, die später in die Forderung nach zwangsmonogamer Ehe mündet. Beide Forderungen sollen Menschen in jeder Hinsicht gefügig machen - um den Preis seiner Lebendigkeit, der Fähigkeit lustvoll zu empfinden, glücklich zu sein.

 

Die Pubertät ist demnach, "der sexuelle Kampf der Jugend", in der jede Generation versucht, die Glücksfähigkeit als Konsequenz der aufblühenden Sexualreifung von der Elterngeneration einzufordern. Wenn man die Sicherung und Entwicklung lebendiger Strukturen als Ziel menschlichen Fortschritts sieht - bis hin zur Verhinderung von Krieg, Kriminalität und Hunger als Extreme neurotischen Elends - entscheidet darüber hauptsächlich die Generation der Pubertierenden.

 

 

 

Die Massenseuche der Neurosen
wird in drei Hauptetappen
des menschlichen Lebens erzeugt:
durch die Atmosphäre des
neurotischen Elternhauses in der frühen Kindheit,
in der Pubertät und schließlich
in der Zwangsehe nach streng moralistischem Begriff.

 

Wilhelm Reich: »Die Funktion des Orgasmus«

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

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„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now