DOR - Deadly ORgone

Die tödliche Variante der Lebensenergie

Siehe hierzu auch mehrere Artikel in der Rubrik FAQ (Fragen und Antworten)

 

Wird die Lebensenergie durch bestimmte physikalische Faktoren aufgereizt, kann sie in einen erstarrten Zustand verfallen, in dem sie destruktive, lebensfeindliche Wirkungen hat. Diese Form der Orgon-Energie nannte Reich DOR, Deadly ORgone (tödliches Orgon). Wilhelm Reich stellte grundsätzlich zwei Erscheinungsformen von DOR fest: eine »natürliche«, deren Ursprung zunächst nicht geklärt ist, die für die Entstehung von Dürren und die Ausbreitung der Wüsten ursächlich ist; und eine »künstliche«, die durch eine starke Aufreizung der atmosphärischen Orgon-Energie durch technische Faktoren wie Nuklearstrahlung, Elektrizität, Elektromagnetismus etc. entsteht.


Das Phänomen »Elektrosmog« – die Beeinträchtigung lebendiger Prozesse durch z.B. elektrische Geräte, Hochspannungsleitungen und Sendeanlagen – ist eine Erscheinung, die Wilhelm Reich bereits Anfang der fünfziger Jahre beschrieben hat. Er erkannte die negativen Wirkungen, die eine Aufreizung der Lebensenergie in der Atmosphäre und im Organismus mit sich bringt.


Für DOR gibt es keine technischen Messinstrumente. Aber die Tatsache, dass ein physikalisches Phänomen oder eine subtile Energieform nicht messbar ist, sagt nichts über deren Existenz aus. DOR kann von jedem Menschen wahrgenommen werden. Dazu gehört das Wissen über die Erscheinungsformen von DOR, etwas Aufmerksamkeit und ein gewisses Maß an Lebendigkeit.


Der letzte Punkt, »eine gewisse Lebendigkeit« ist am ehesten als »subjektiver Faktor« zu bezeichnen. Wie Goethe sah Reich den menschlichen Organismus als das Hauptinstrument der Naturerforschung an. Er legte bei sich und bei seinen Mitarbeitern großen Wert darauf, der eigenen sinnlichen Wahrnehmung zu vertrauen und Körper und Geist in einer Verfassung zu halten, in der man seinen Wahrnehmungen trauen kann. Man sollte auch emotional dazu in der Lage sein, seine Wahrnehmungen genau zu benennen und zu ihnen zu stehen, auch wenn die Umstände schwierig erscheinen.


DOR-Phänomene kommen durch den Oranur-Effekt (ORgone Against NUclear Radiation) zustande. Reich brachte eine geringe Menge Radium in ein sehr starkes Orgon-Energiefeld. (Der gleiche Effekt entsteht jedoch auch, wenn man starke Dosierungen aggressiver Energie auf eine normale Konzentration atmosphärischer Orgon-Energie einwirken läßt.) In der Folge gab es zwei Stadien. Im ersten wurde die Orgon-Energie aufgereizt. Im zweiten Stadium stagnierte die aufgereizte Energie und wurde zu DOR.


Reich verglich die Orgon-Energie unter Einwirkung des Oranur-Effekts mit einem wilden Tier, das eingefangen wird. Zuerst tobt es in seinem Käfig wütend herum, bis es schließlich aufgibt und resigniert. Letztlich stirbt es.


Vor allem von jüngeren Menschen wird die Aufreizung durch Oranur als eine anfängliche Belebung erlebt. Die Reizung macht hektisch und wütend, dann folgt die Phase der Erlahmung, schließlich wird diese Einschränkung lebendiger Erfahrung nicht einmal mehr wahrgenommen. Kinder erleben das z.B. in der Schule, wenn sie in den ersten Stunden durch Leuchtstoffröhren hyperaktiv werden. Danach folgt die Erlahmung und Trägheit.


Die DOR-Verseuchung von Gebäuden hat ungeheure Ausmaße erreicht, angesichts der rasanten Zunahme aggressiver Energiequellen, die ins tägliche Leben Einzug gehalten haben und die am Arbeitsplatz und zu Hause von jedermann angewendet werden. Es gibt keine sichtbaren Phänomene, sondern in erster Linie fühlbare »subjektive«. Aber wie subjektiv ist ein Phänomen, wenn die Mehrzahl der Menschen klagen, sie bekämen Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Beklemmungen, Hitzewallungen und ähnliche Symptome in klimatisierten, mit Leuchtstoffröhren ausgestatteten Kaufhäusern, Supermärkten und Krankenhäusern?


Jeder Mensch reagiert auf DOR spezifisch, d.h. der Organismus meldet sich mit individuellen Symptomen. Wie Reich und seine Mitarbeiter im Oranur-Experiment erfuhren, erkrankte jeder an den Leidens-Symptomen, die er bereits latent in sich trug. Individuelle Symptome sind: Schweißausbrüche, Mattigkeit, erhöhter Kopfinnendruck, Augentrübung, gespannte Gesichthaut, Kopfschmerz, Schwindelgefühle, Schwächeanfälle. Nachdem man sich in DOR-verseuchten Räumen aufgehalten hat, hält sich lange das Gefühl, einen Helm auf dem Kopf zu tragen, man fühlt sich träge und innerlich sowie äußerlich schmutzig. Nach einer starken DOR-Verseuchung ist man leicht reizbar, z.B. verleiten dann die Aggressionen anderer Verkehrsteilnehmer dazu, selber aggressiv zu reagieren.


Körperliche Reaktionen auf DOR kann man kaum verallgemeinern. Einige reagieren auf DOR mit heftigem Stuhldrang, andere mit Kreislaufbeschwerden, rheumatischen Anfällen oder Depressionen.


Ein weiterer Faktor, der für die Wahrnehmung von DOR entscheidend ist, ist die Gewöhnung. Wer sich ständig in einer DOR-Atmosphäre aufhält, verliert die Fähigkeit der spezifischen Wahrnehmung. Die spontanen organischen und psychischen Reaktionen lassen nach. Dafür stellen sich aller Wahrscheinlichkeit nach chronische Biopathien ein, also Krankheiten aufgrund einer tiefgehenden Degeneration der Vitalität.


Die »subjektive« Wahrnehmbarkeit von DOR steigt mit geringer werdenden DOR-Kontakten und mit größerer orgonomischer Ladung an.


Auch die Nutzung eines ORACs steigert einerseits die DOR-Wahrnehmung, führt allerdings auch andererseits zu einer größeren Beeinträchtigung durch DOR. Je höher die Orgonladung, desto unangenehmer werden die Oranur- und DOR-Effekte. Dieses Phänomen als negativen Effekt des ORACs zu bezeichnen, wäre recht kurzsichtig. Denn diese Sensibilisierung durch den ORAC kann bei vernünftigem Umgang mit der Orgon-Energie nur dazu führen, dass man sich vor DOR schützt, weil man es besser identifizieren kann.


Der Faktor Vitalität spielt eine große Rolle. Sehr lebendige, junge Menschen, oder Personen, die längere Zeit einen ORAC benutzt haben, reagieren auf DOR mit einem individuellen Oranur-Effekt. Sie werden aktiv, aggressiv d.h. sie reagieren mit gesteigerter Erregung. Wenn besonders vitale Menschen dem Oranur-Effekt ständig ausgesetzt sind, bildet sich aber auch in ihrem Organismus DOR. Das endet nicht wie bei »normal neurotischen« Menschen in einer emotionellen Erstarrung, sondern die Erregung weicht einer aggressiven Grundhaltung, die Reich als emotionelle Pest bezeichnet hat. Die emotionelle Pest ist eine charakterlich aggressive, besonders aktive und destruktive Reaktion auf die Unterdrückung der Vitalität, die bei lebendigen, energetisch starken Menschen auftritt.


Man kann den Oranur-Effekt besonders gut an Montagen morgens in Schulen beobachten. Am Wochenende konnte sich die Atmosphäre in den Schulräumen erholen. Wenn dann die Leuchtstoffröhren am Montag in der Frühe angeschaltet werden, gibt es eine enorme Oranur-Reaktion, zuerst in der Atmosphäre der Räume, dann in den Organismen der Menschen. Und das löst besonders bei Kindern sehr große Erregung aus, führt zu Hyperaktivität und Aggressivität. Viele Grundschullehrer beschreiben dieses Phänomen und führen es auf die Überreizung zurück, die die Kinder am Wochenende durch Fernsehen und gestörte Familienverhältnisse erleiden. Das mag ein Faktor sein, aber die Schulen sind, da sie ausnahmslos mit Leuchtstoffröhren ausgestattet sind, die mit am stärksten mit DOR verseuchten Gebäude.

Die technischen Quellen für Oranur und DOR


Die wichtigsten DOR-Quellen sind:


— Leuchtstoffröhren
— Kathodenstrahl-Bildschirme
— Mikrowellengeräte
— Funktelefone
— Klimaanlagen
— starke elektromagnetische Quellen
— Röntgenanlagen
— jede Nuklearquelle, vor allem AKWs
— Hochspannungsleitungen


Wenn man sich die Liste von DOR-Quellen ansieht, wird man verstehen, welche ungeheure Dimension das DOR-Problem erreicht hat. Tatsächlich wird jeder Mensch potentiell von der ersten Minute seines Lebens an (und bereits vor der Geburt) von hohen DOR-Verseuchungen angegriffen. In Arztpraxen, Krankenhäusern, Kindergärten und Schulen; im Supermarkt, in der U-Bahn, in praktisch allen öffentlichen Bereichen. Sich dem technischen DOR entziehen zu wollen, käme einer konsequenten Kulturflucht gleich. Es ist also zur Zeit, solange die Problematik noch nicht öffentlich breit diskutiert wird, eher die Frage: Wie können diejenigen Menschen, die sich dieser Umweltgefahr bewusst geworden sind, in ihrem eigenen sozialen Umfeld Veränderungen vornehmen?

Kann man Orgon-Geräte in größeren Orten benutzen ?


Eindeutig: JA! Man sollte sich jedoch mit DOR vertraut machen und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen beachten.


Die DOR-Problematik führte den amerikanischen Wissenschaftler James DeMeo zu der Aussage, man sollte ORACs am besten nur noch in einer Scheune fernab der Zivilisation in einem Wald  aufstellen. Leider ist diese Aussage gründlich missverstanden worden. Dann könnte man in den USA – wo das Wasser in öffentlichen Leitungen in vielen Orten so stark gechlort ist, dass es deutlich nach Chlor riecht und schmeckt – auch darauf verzichten, Wasser zu trinken. Sich nicht mit konzentrierter Orgon-Energie zu versorgen ist genauso absurd wie das Trinken von Wasser einzustellen. Man sollte überlegen, welcher Lebensumwelt man sich selber aussetzt und entsprechende Konsequenzen ziehen. Aber sich das Leben zu verbieten und nur noch „auf Sparflamme“ zu existieren ist sicher nicht die Lösung.


Ärzte und Heilpraktiker, die mit orgonomischen Geräten arbeiten, praktizieren in größeren Orten – und zwar recht erfolgreich. Wer in einem größeren Ort lebt und mit Orgon-Energie arbeiten möchte, wird also nicht umhin können, eine individuelle Risiko-Einschätzung durchzuführen. Zum einem sollte man sich mit dem Thema DOR auseinandersetzen. DOR darf nicht nur als Gefährdungspotential für Orgon-Behandlungen gesehen und isoliert auf die Anwendung von Orgon-Geräten bezogen werden. Denn streng genommen ist dort, wo ORACs aus Gründen der DOR-Verseuchung nicht benutzt werden können, menschliches Leben nicht möglich. Die Frage lautet daher nicht „Kann ich in hier einen ORAC benutzen?“, sondern: „Wenn ich hier keinen Akkumulator benutzen kann, warum lebe ich dann weiter in einer derart ungünstigen Umgebung, die mich über kurz oder lang krank machen und meine Gesundheit zerstören wird?“


Was aber kann man in dieser Situation wirklich tun? Soll man – wie DeMeo es fordert – auf Orgon-Geräte in den Städten ganz verzichten? Sollten alle aufs Land hinausziehen? Können wir uns mit irgendwelchen esoterischen Methoden oder Geräten vor den Wirkungen von DOR schützen? Wahrscheinlich gibt es keine einfache Antwort – wie bei fast allen grundsätzlichen Lebensfragen. Aber zunächst einmal kann man aufklären, damit die Problematik überhaupt ernstgenommen wird.


Eine denkbare Alternative besteht in der Anwendung des Rosenquarz-Akkumulators anstelle des ORACs. Er scheint auf Irritationen durch DOR nicht zu reagieren. Er ist ebenfalls ein ORAC und kann physikalisch gegebene Bedingungen nicht einfach aufheben. Dennoch ist er dem klassischen ORAC in diesem Aspekt klar überlegen. ORACs verstärken alle energetischen Faktoren, die in der Umgebung des Akkus auftreten, d.h. negative und positive energetische Wirkungen werden gleichermaßen verstärkt. Das Energiefeld im Rosenquarz-Akkumulator schwingt ausschließlich in der Rosenquarz-Schwingung und diese kann durch keine andere Schwingung verändert werden, darin unterscheidet er sich vom ORAC.


Eine weitere Möglichkeit, der DOR-Problematik wenigstens teilweise auszuweichen, liegt in der Anwendung von Orgon-Decken. Da sie kein stabiles eigenes Energiefeld aufbauen (wie ORACs, die wegen ihres raumförmigen Körpers immer innen ein Feld aufbauen), sind  Decken, solange sie nicht in Benutzung sind, weniger anfällig gegenüber DOR-Beeinflussungen.


 DOR in medizinischen Praxen und Krankenhäusern


Leider ist DOR eine gravierende Problematik in den meisten medizinischen Praxen und Krankenhäusern. Unkenntnis und falsches Verständnis führt dazu, dass überall Leuchtstoffröhren (auch Energiesparlampen, die zudem als »ökologisch wertvoll« gelten) eingesetzt werden, die in der Masse die größte DOR-Quelle darstellen. Eine einzige Leuchtstoffröhre reicht aus, einen Raum, eventuell eine ganze Praxis, energetisch abzutöten. Hier hilft nur eine radikale Umstrukturierung der Beleuchtung.
Auch der massive Einsatz von PC-Bildschirmen (auch von Flachbildschirmen, da sie mit Leuchtstoffröhren hintergrundbeleuchtet sind) ist eine gravierende Belastung, die eventuell schon durch konsequentes Abschalten nach Gebrauch eingedämmt werden kann. Langfristig könnten OLED-Bildschirme bzw. LED-Hintergrundbeleuchtungen eine Alternative sein.


Eine weitere schwerwiegende DOR-Quelle sind Röntgenanlagen, die eine DOR-Verseuchung in gesamten Umfeld (z.B. eines gesamten Wohnkomplexes) mit sich bringen.


ORACs und Shooter reagieren auf direkte Belastung durch Nuklearmaterial und Elektrosmog sehr stark und sind dann für den Menschen, der die Geräte benutzt, eine zusätzliche Gefährdung. Wilhelm Reich hat dies im »Oranur-Experiment« nachgewiesen. Alle anwesenden Personen litten an Symptomen von Strahlenkrankheit und einer Verschlechterung der individuellen Erkrankungen. Reich starb indirekt an diesem Experiment, d.h. er hatte in der Folge drei Herzinfarkte.


Der Einsatz von ORACs in derart belasteten Praxisräumen ist daher nicht ratsam. Für eine Orgonbehandlung müssten also im Einzelfall – wenn keine Abhilfe geschaffen werden kann – andere, unbelastete Räume gefunden werden.


Es wäre jedoch zu kurz gedacht, wollte man die ORACs für diese energetische Belastung verantwortlich machen. Im Gegenteil: Wenn Orgon-Geräte in einer Umgebung (einer Praxis) nicht funktionieren oder gar selber zu DOR-Quellen werden, ist dies ein eindeutiger Indikator für die Tatsache, dass dies kein Ort ist, an dem Lebewesen einer Heilbehandlung ausgesetzt werden sollten. So hart diese Beurteilung auch klingt: Viele Praxen und die meisten Krankenhäuser sind energetische Ruinen, Orte, an denen Menschen eher energetisch erkranken als einen Selbstheilungsprozess zu durchlaufen.


Wie sich ein Arzt oder Heilpraktiker entscheidet, der sich in der Situation sieht, seine Praxis bereits mit vielen DOR-Quellen ausgestattet zu haben, ist eine Gewissensfrage. Vielleicht werden einige das Meer schlagen, anstatt schwimmen zu lernen, also die Orgonomie verwerfen und die mit eventuell recht hohen Kosten einhergehende Entscheidung scheuen, Leuchtstoffröhren, PC-Bildschirme und Nuklearquellen aus der Praxis zu verbannen oder wenigstens die Patienten vor dem direkten Kontakt mit DOR-Quellen zu schützen.


Andererseits werden sich bereits einige Ärzte und Heilpraktiker mit dem Problemkreis »Elektrosmog« auseinandergesetzt haben und die Beeinträchtigungen, die derartige negative Energiequellen für jede Heilbehandlung bedeuten, bereits bemerkt haben. Auch andere energetische Heilverfahren werden durch DOR-Quellen empfindlich gestört, ja letztlich sind es die Menschen, die sich in den Praxisräumen aufhalten, die nachhaltig geschädigt werden, also in erster Linie die Ärzte und Heilpraktiker selber, sowie die Arzthelfer/innen, Laboranten/innen usw..

Wenn die energetische Situation eines Raumes oder einer Praxis oder eines Hauses zu schlecht ist, um ORACs dort aufzustellen und zu benutzen, ist die Atmosphäre in jedem Falle zu schlecht, um sie Menschen  und besonders kranken, d.h. energetisch geschwächten Menschen – ob mit oder ohne ORAC –  zumuten zu können.

Orgon und DOR – die Qualität atmosphärischer Energie erkennen


Orgon ist am lebendigsten, wenn der Himmel tiefblau ist und kräftige, strahlend weiße Kumuluswolken (Haufenwolken im erdnahen Bereich) am Himmel stehen, wenn der Horizont klar zu sehen ist und die Baumgruppen um so dunkler (blauer) werden, je weiter sie entfernt sind (die „blauen Berge“). All dies sind Kriterien für eine lebendige, frische Atmosphäre.


Andererseits ist Orgon nicht so frei beweglich, wenn der Himmel »dunstig« oder blass und blaugrau ist. Es sind keine oder nur faserige Kumuluswolken am Himmel. Der Horizont ist weiß oder braun bis violett und schwarz verhangen mit Dunst. Die Baum- und Gebüschgruppen sind um so weißlicher, je weiter sie entfernt sind. All dies sind Kriterien für DOR.


Eine erhöhte DOR-Konzentration in weiten Teilen der Erde ist die Ursache der Wüstenbildung und zerstört dort alles Leben. Der Boden verliert die Fähigkeit, Mikro-Organismen zu ernähren, das Pflanzenwachstum erstirbt und die höchstentwickelten Pflanzen, die Bäume, gehen zuerst zugrunde. Reich beschrieb das Phänomen des Baumsterbens, das der klassischen Naturwissenschaft erst seit den siebziger Jahren bekannt ist, bereits zu Beginn der fünfziger Jahre es ist ein Symptom der Wüstenbildung in den nördlichen Breiten, die wiederum Ergebnis einer weltweiten DOR-Katastrophe ist.


Orgon und DOR sind eindeutig visuell wahrnehmbar. Diese gröbste aller feinstofflichen Energien ist so eindeutig sichtbar, dass sie sogar gefilmt oder fotografiert werden kann. Orgon und DOR sind in der Atmosphäre leicht zu unterscheiden.


Orgon kann als eine fließende, zittrige Bewegung über dem Horizont gesehen werden, wenn die Atmosphäre vital und hochgeladen ist. Dieser Energiefluss verläuft von Westen nach Osten und ist daher an klaren Tagen gut zu sehen, wenn wir nach Norden oder Süden sehen, jedoch nur, wenn kein DOR in der Atmosphäre ist. (Dann sehen wir die typische weißliche Verfärbung des Horizonts.) Dieses Fließen des atmosphärischen Orgon beschreiben viele als »Hitzeflimmern«, denn es sieht genauso aus wie die zitternde Hitze über einer Herdplatte. Aber das Fließen des atmosphärischen Orgon verläuft eindeutig seitlich und nicht von unten nach oben. Besonders gut können wir diese Erscheinung des seitlichen Energieflimmerns auch an klirrend kalten Frosttagen sehen, wenn die Atmosphäre klar und absolut betrachtet sehr trocken ist – kalte Luft speichert weniger Luftfeuchtigkeit, daher ist die Energie freier. Das seitliche Fliessen der Orgon-Energie kann in vielen Filmen gesehen werden, in denen der Horizont mit Teleeinstellung gefilmt wurde.


Das andere Phänomen – DOR – ist erheblich häufiger zu beobachten, und wir können viele unterschiedliche Formen erkennen. DOR kann in unseren Breiten so deutlich werden wie Nebel, und viele Menschen halten DOR auch für Nebel. Doch Nebel ist immer strukturiert, nie so einförmig und unbewegt wie DOR.


Wenn wir einen Urlaub am Mittelmeer verbracht haben – das gesamte Mittelmeergebiet gehört klimatisch zur Wüste Sahara – können wir sehr eindrucksvolle DOR-Phänomene studieren. Die Verfärbung des Horizonts wird oft von weiß bis zu dunkelgrau und schwarz gehen. Manchmal, wenn kein DOR-Dunst die Sicht behindert, sehen wir die Sonne dunkelrot im Meer versinken. Und obwohl keine einzige Wolke am Himmel steht, wird die Sonnenscheibe von mehreren schwarzen Strichen durchschnitten, je näher sie dem Meeres-Horizont kommt. Das Licht der Sonne wird vom DOR einfach nicht transportiert. Es sind keine Staubpartikel und es ist keine Feuchtigkeit (das wären Wolken), was die Sonne partiell verfinstert. Es ist die Unfähigkeit der Atmosphäre, unter Einwirkung von DOR Licht zu transportieren, das ist laut Wilhelm Reich eine typische Eigenschaft von DOR.


Diese Phänomene können – anders als die Kreiselwellen, die wir im nächsten Kapitel kennen lernen –  auch gefilmt bzw. fotografiert werden, sind also physikalisch objektiv vorhanden. Dennoch gehören sie nicht zu unserem »Wahrnehmungskatalog«. Sie werden üblicherweise ausgefiltert, ignoriert und weginterpretiert. Auch wir werden das erleben, falls wir es jemandem erzählen, für den die atmosphärische Energie nicht existiert.

Die emotionelle Qualität atmosphärischer Energie


Wir können den Himmel beobachten und registrieren, wie lebendig die Atmosphäre ist oder wie groß die DOR-Belastung ist. Dabei kann man feststellen, dass die eigene emotionelle Befindlichkeit mit diesen »atmosphärischen Befindlichkeiten« zusammenhängt.


Wenn wir dies tun, werden wir erleben, welch ein emotioneller Unterschied zwischen einem frischen, tiefblauen, mit kräftigen Kumuluswolken belebten Himmel besteht und einer Atmosphäre, die in einen bleigrauen Todesschleier von Horizont zu Horizont erstarrt ist. Das ist keine Projektion — es ist ein lebendiger Unterschied. Hören wir die Vögel singen? Sind wir selber beschwingt? Hängen die Blätter an den Bäumen oder stehen sie stolz in den Himmel? Wir sind geneigt zu sagen: »Das bilde ich mir nur ein. Ich projiziere meine Stimmung auf die Natur.« Das mag tatsächlich so sein. Doch erwägen wir auch den umgekehrten Fall. Indem wir die Lebendigkeit der Natur oder auch ihre tödliche Bedrohung erleben, gehen wir tatsächlich eine energetische Symbiose mit ihrer Umwelt ein.


Lassen wir uns ergreifen von der Stimmung der Natur, von ihrer Freude, ihrer Bewegtheit, ihrer Farben- und Formenvielfalt, ihrer vitalen Expansion. Oder erleben wir ihre Trauer, ihren Schmerz, ihre Kontraktion.


Diese Übungen, die Natur in ihrem energetischen Leben zu sehen, können wir über Wochen, Monate und Jahre hinweg weiterbetreiben, und wir werden immer wieder etwas Neues und Überraschendes erleben.


Wir können das besonders in den Mittelmeerländern beobachten: die DOR-Erstarrung und das blasse, staubig-traurige Olivgrün, das in der Vegetation vorherrscht. Wenn das ständige, fast ununterbrochene Zirpen der Zikaden aufhört, wird schlagartig klar:  diese akustische Quelle, die ja sehr lebendig und vital erscheint wird leicht mit unserem Vogelgesang aus nördlichen Breiten gleichgesetzt. Doch wenn die Zikaden schweigen, gibt es keine lebendigen Laute, kein Rascheln bewegter Blätter, kein Vogelgezwitscher, kein Plätschern von Wasser. Das Einsetzen der Zikadenrufe hört sich an wie eine Parodie auf das wirkliche Leben: aggressiv, fordernd und lebensfeindlich wie Kakteen und harte Wüstenpflanzen, die der Trockenheit widerstehen können. Es gibt kein saftiges Gras, und dort wo Gras wächst, ist es fast weiß, verstaubt, und hängt traurig herab.


Aber jeder erlebt es individuell. Vielleicht erlebt jemand Griechenland oder Marokko, die Wüste und den Mittelmeerraum ganz anders, weil andere emotionelle Ebenen angesprochen werden. Und auch im Mittelmeerraum gibt es Inseln, auf denen saftige und strahlende Vitalität vorherrscht, z.B. Mallorca.


Eine Übung: Die körperliche Erfahrung von ORANUR und DOR


Wir sollten dieses Experiment nur wagen, wenn wir gesund sind.


Vorbereitung: Wenn es uns energetisch so richtig gut geht – z.B. nach einem Wochenende an der frischen Luft – sollten wir in einen Elektronik-Markt oder in einen Copy-Shop gehen. Gehen wir am Abend dorthin, wenn die Atmosphäre schon völlig zerstört ist.


Übung: Wir bleiben dort evtl. eine Stunde oder länger. Und wir erleben bewusst, was in unserem Organismus geschieht und beobachten unsere Gefühle und Emotionen.


Ergebnis: Wir werden diese Symptome (alle oder einige) erleben: Kopfinnendruck, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Schwindelgefühle, Übelkeit, Gliederschmerzen, oder wir werden schlagartig müde oder richtig wütend. Sehr wahrscheinlich werden wir Durst bekommen und Stuhl- oder Urindrang bekommen.








 

Fischer-

ORGON-

Technik

 

Jürgen Fischer

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87739 Breitenbrunn

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

Es ist sehr einfach ...

Probieren Sie es aus!

 

 

„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now