Sexuelle Liebe im Jetzt

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3. erweiterte Auflage April 2015

 

Jürgen Fischer

 

Sexuelle Liebe im Jetzt

 

Tantra und die Zweite Sexuelle Revolution

 

Ich hatte das Buch vor vier Jahren über "Books on Demand" selbst verlegt und es war ohne jede Werbung dennoch erstaunlich erfolgreich. Daher hat sich jetzt auch ein Verlag dafür interessiert. Ich habe das Buch vollständig neu überarbeitet und einige Kapitel hinzugefügt. Ich denke, Überarbeitung und Lektorat haben dem Buch sehr gut getan. Natürlich habe ich Erfahrungen und Gespräche aus den letzten fünf Jahren in die Neufassung einfließen lassen.

 

 

 

Text des Verlags Neue Erde:

 

Dieses Buch will aufklären, aber kein weiterer Sexual-Ratgeber sein. Es zeigt auf, dass die »sexuelle Revolution« zwar gesellschaftlich vieles bewegt hat, in den Betten jedoch meist immer noch »Opas Sex« vorherrscht. Es bedarf eines weiteren Schrittes, einer »zweiten sexuellen Revolution«: über die Neo-Tantra- und Therapiebewegung hinaus zu einer echten Begegnung der Partner in tiefem körperlichen, seelischen und emotionellen Kontakt; nicht mehr »Sex machen«, sondern das Lebendige zulassen, das einfach leben will – im Jetzt!

 

Dieses Buch nimmt zu vielen Erscheinungen der aktuellen Therapie-, Neo-Tantra- und spirituellen Szene zum Teil sehr provokante Positionen ein: Es zeigt auf, dass es neue Tabus gibt, neue Ideologien und neue Heilsversprechen des »spirituellen Supermarkts«, die hier schonungslos entlarvt werden.

Jürgen Fischer bezieht sich in seinem Buch vor allem auf Wilhelm Reich, der sich in späteren Jahren ganz vom Gedanken der »Therapierbarkeit« des neurotischen Charakters Erwachsener abgewendet hat. Er geht ausführlich auf den von Reich so genannten »Charakterpanzer« ein, der von Eckhard Tolle treffend »Schmerzkörper« genannt wurde. Das Buch zeigt detailliert, wie der Schmerzkörper durch bewusstes Erkennen und Annehmen seine Macht verlieren kann.

Nicht zufällig greift der Autor im Titel den Begriff von Barry Long, »sexuelle Liebe«, auf, denn Long ist – neben Reich und Tolle – der dritte, der dieses Buch inspiriert hat. Vor allem jedoch schöpft der Autor aus seiner eigenen Erfahrung; er hat die Anregungen Barry Longs aufgegriffen, für sich weiterentwickelt und lebt seit Jahren die Art der sexuellen Liebe, die er beschreibt.

Dieses Buch ist zugleich eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit heutigen spirituellen Praktiken und der Neo-Tantra-Szene. Vor dem Hintergrund seiner eigenen drastischen Erfahrungen in der AAOKommune von Otto Muehl, in der »freie« Sexualität zum Dogma wurde wie auch mit dem tantrischen Buddhismus, übt er scharfe Kritik an »spirituellen Egos« und Befreiungsideologien.

 

Wohltuend ist die Offenheit, mit der er über seinen eigenen Werdegang und seine (sexuellen) Erfahrungen schreibt. Ein klares, aber auch herausforderndes Buch für alle, die sich jenseits von Neo-Tantra und wohlfeilen Sexratgebern auf anspruchsvolle Weise mit dem Thema sexuelle Liebe befassen und sie vielleicht auch leben wollen.

 

Paperback, 224 Seiten, 146 x 208 mm
14,90 € (D)/15,40 € (A)/CHF (UVP) 21,90

 

Inhalt
Was ist sexuelles Liebesglück?    
... denn stark wie der Tod ist die Liebe    
Selbstregulierte Sexualität und der Weg zu deiner Seele    
Die Reise zu deiner Seele    
Energetische Sexualität   
Ficken   
Sexualität und spirituelle Erfahrung    
Einen Partner/eine Partnerin finden   
Das Ende der Therapie   
Der sexuelle Kampf der Geschlechter   
Kann man »Liebe machen«?   
Die erste sexuelle Revolution    
Die zweite sexuelle Revolution    
Tantra und Neo-Tantra, oder: des Kaisers neue Kleider – reloaded   
Der Schmerzkörper    
Schmerzkörperarbeit in der Paarbeziehung   
Den eigenen genitalen Charakter erkennen    
Weiterlesen   
Glossar und FAQ   
Über den Autor   
Einzelberatungen und Seminare   



Einige Auszüge aus dem Buch finden Sie unter "Liebe und Sexualität"
       

"Sexuelle Liebe im Jetzt - Tantra und die zweite sexuelle Revolution"
14,90 €
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Kommentare zum Buch "Sexuelle Liebe im Jetzt" auf Amazon

 

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Aufruf zur zweiten sexuellen Revolution

Von  TOP 500 REZENSENT am 11. Juni 2015

Das Buch kommt auf leisen, sanften Sohlen. Keine nackten Körper auf dem Cover, eher einen verhüllenden Schleier.
Und doch ist das Buch der machtvolle Aufruf zu einer zweiten sexuellen Revolution, wenn mann die Signale denn hört. Der Autor Jürgen Fischer ist der Meinung, dass im direkten sexuellen Akt zwischen Mann und Frau nicht wirklich etwas Tiefgreifendes verändert hat, Männer immer noch “Liebe MACHEN” und die sexuelle Lust der Frauen immer noch rapide abnimmt. Letztlich bestimmt der Schmerzkörper (E. Tolle) die Partnerschaft über kurz oder lang doch mehr als die Liebesbeziehung zwischen dem Paar.
Solange wir nicht gelernt haben, in der Partnerschaft mit dem Schmerzkörper produktiv umzugehen, sind wir emotional nicht frei für eine erfüllende Liebe und beglückende Partnerschaft. Vor allem der MANN muss aus der Nummer heraus kommen, Sex zu MACHEN – aus Phantasien und Bildern des Kopfes, aus emotioneller Spannung – all das ist immer noch sexueller Missbrauch der Frau, mag sie noch so viel Lust vorspielen.

Jürgen Fischer: der Kritiker

Es ist ein wichtiger Aspekt des Buches, der mich begeistert: Jürgen Fischer hält sich an würdigender Kritik von W. Reich, B. Long, Neo-Tantra usw. nicht zurück. Ich erkenne in vielem (oder sollte ich sagen: allem?) mein eigenes Unbehagen, dieses Gefühl “Da stimmt doch was nicht!” Jürgen Fischer hat all mein eigenes Unbehagen klar ausgesprochen und damit auch bewusst gemacht. Ich merke, dass ich selbst solchen Autoren gegenüber, die mich begeistern, immer noch zu “hörig” bin. Ich habe immer noch ein “Guru-Fetisch”. Ich nehme an mir selbst wahr, dass ich dieser “genitale Chrakter” (Jürgen Fischer bleibt bei dem Begriff von Wilhelm Reich) noch nicht bin. Ich bin noch nicht energetisch frei genug und klar im Kopf. Das Buch hat mir geholfen, mein Unbehagen zu verstehen und Mut gemacht, mein eigenes Unbehagen künftig ins Bewusstsein zu führen und zur Sprache zu bringen. Ich glaube, solche selbstkritischen Erkenntnisse sind eine wichtige Botschaft des Buches.

Jürgen Fischer kritisiert:
> Wilhelm Reich
> Berry Long
> OSHO
> individuelle Therapie als Ego-Anpassung
> ritualisierte spirituelle Praxis
> den Neo-Tantrismus mit patriarchalischem Kern
> Liebe MACHEN (“Make Love!”)

Ich will dies her nur anführen und seine Kritik nicht nacherzählen. “Würdigende Kritik” heißt, dass er das jeweils Revolutionäre, Transformative als Kern herausschälen und würdigen kann, aber auch die Abfall-Schalen klar benennt. Das Buch ist eine sehr fundamentale Kritik an der ersten Welle der sexuellen Revolution.
Was besonders sympathisch ist, dass Jürgen Fischer sich der Selbstkritik nicht enthält. Er spielt sich nicht im Hauch als neuer Sex-Guru auf. Er zeigt seine Erfahrung und regt den Leser an, sich nur von seinen eigenen Erfahrungen der “energetischen Liebe” leiten zu lassen.
Das Buch von Jürgen Fischer bleibt nicht in der Negation der ersten sexuellen Revolution stecken. Seine Kritik daran öffnet den Horizont für die zweite sexuelle Revolution – und sieht in der Neo-Tantra-Bewegung durchaus Ansätze zu diesem Quantensprung.
Die “Negation der Negation” scheint immer auch ein Zurück in den Konservatismus zu sein, es bewahrt sozusagen den wahren Kern des Konservatismus. Jürgen Fischer plädiert wieder für das Paar und seine sexuelle Treue in der Freiheit der gegenseitigen Verpflichtung. Weg von Promiskultät und Pornografie. Lasst eure Liebe und sexuelle Treue die Basis der neuen Befreiungsbewegung sein! Das Buch greift wieder die tiefe Sehnsucht auf, den einen Partner für’s Leben zu finden, mit ihm durch die Hölle zu gehen, um den Himmel auf Erden zu leben.

Mein Fazit: Das Buch richtet sich an Menschen, die ein gewisses sexuelles Bewusstsein und Erfahrungen in Tantra-Gruppen haben. Wilhelm Reich, Berry Long, Osho, Eckhart Tolle und andere sollten Teil der aufgeklärten, sexuellen Bewusstwerdung sein. Dann bringt Jürgen Fischer das Unbehagen bei alle dem auf den Punkt, erklärt, warum trotz dieser sexuellen Freizügigkeit kein wirkliches sexuelles Glück erreicht wird und zeigt den AUSWEG. Es geht nicht um die Erklärung und Analyse der FALLE, sondern einzig um den im Körper erlebten Ausweg in der energetischen, selbstregulierten Sexualität des Paares.

 


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"Sehr inspirierend",

3. Dezember 2014

Gefiel mir sehr. Viele gute Ideen. Heller Kopf. Kein Esotyp, der einfach irgendwas unreflektiert nachplappert, sondern durchaus kritisch seinen spirituellen Weg verfolgt. Ein Atheist koennte mit dem Inhalt auch noch was anfangen. Bei einem normalen Tantra Buch wuerde er sich fragen, wieso er jetzt seinem Partner einen roten Punkt auf den Kopf malen soll, oder Sie Shakti nennen. Juergen Fischer lasst diese kulturell eingefaerbten Formen weg, weil es ja um die gar nicht wirklich geht. Sondern eben um die Begegnung im jetzt.

 



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"Nichts als die Wahrheit - bitte mehr davon!!! ... kontra spiritueller Sülze und Neo-Tantra Gedudel",

18. September 2014

Ich bin bisher keinem „Ratgeber“ zum Thema Sexualität (dieses Buch ist viel mehr als ein Ratgeber) begegnet, in dem der Autor das Thema auf eine derart ganzheitliche Art und Weise betrachtet. Und gerade das mag Leser verwirren, die es gewohnt sind, „isolierte“ oder auch rein „technisierte“ Lösungen präsentiert zu bekommen, die sich dann hauptsächlich auf körperlicher bestenfalls noch verhaltenstherapeutischer Ebene abspielen. Der Leserkreis, der spirituelles Gedudel oder die neuste Neo-Tantra Methode erwartet, wird ebenfalls enttäuscht. Jürgen Fischer hat es trotz entsprechender Erfahrungen nicht verlernt, eigenständig zu „denken“ - seine Gedanken gehen weit über funktionales Denken hinaus - und so zu erkennen, wo „der Hund begraben liegt“. Sein eigener Kern ist ihm zugänglich geblieben. Das gelingt nicht vielen. Ein klarsichtiges Buch. Und alles andere als weltfremd.

Lieber Jürgen Fischer, daher auch von mir vielen Dank für dieses Buch. Ich habe es bereits mehrfach gelesen und es steckt inzwischen voller Einmerker, die eigentlich überflüssig sind, weil das GANZE Buch eine unglaubliche Aussagekraft hat! Ich habe beim Lesen eines Buches selten innerlich so viel zustimmend genickt wie hier. Es trifft auf großen Strecken genau meinen Kern und unterstreicht das, was ich in meinem nun bald 53 Jahre langen Leben (zum Teil sehr schmerzhaft) erfahren habe zutiefst. Da der „Freilegungs-Prozess“ ein harter ist, sind solche Bücher ein wahrer Segen für die, die auf dem gleichen Weg unterwegs sind. Es bestärkt darin, dass es der – einzig – richtige Weg ist. Ich kann mich den POSITIVEN Bewertungen und den Ausführungen meiner Vorrezensenten nur anschließen und fühle mich mit ihnen „im Bunde“. Dieses Buch birgt eine sehr große Wahrheit!! Und ich wünsche mir dass die Menschen, denen diese Wahrheit zugänglich ist, immer mehr werden.

.... Nur der Tag bricht an, für den ich wach bin ....
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"Sexuelle Liebe im Jetzt",

25. Juni 2014

Ich kann dieses Buch nicht empfehlen. Es wird viel geschichtliches erzählt und der eigentliche Teil, wie man die Sexualität ausüben soll ist wirklich nur sehr kurz gefasst. Es gibt bessere Bücher.

 

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"Sexuelle Liebe im Jetzt",

21. Mai 2012

Vollkommen weltfremd geschrieben. Das Buch ist nicht die Tinte wert, mit der es gedruckt wurde. Wieder einmal so ein selbsternannter Guru, der meint, er wüßte bescheid. Hatte mir Anregungen erhofft und kein seichtes Geschwafel...

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"Endlich!!! - ein machbarer Weg aus dem uralten Teufelskreis der Unliebe (Angst)",

23. April 2012

Was für ein Buch!

Was für eine Offenheit!

Was für eine Ehrlichkeit!

Was für ein Erfahrungs-Wissen!

Und vor allem

was für eine Chance für eine liebevollere Welt!!!

Ganz, ganz, ganz herzlichen Dank, Dir lieber Jürgen Fischer und allen Deinen Mit-Liebenden/ Leidenden für Dein Suchen aus/nach Liebe für uns alle.

Gruß vom Polarkreis
Frank

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"Eine neue Intimität,"

20. April 2011

Lieber Jürgen,

ich möchte mich bei dir bedanken für dieses Buch.

Du sprichst all das aus, was ich in einem jahrelangen Prozess selbst erlebt und herausgefunden habe, nur dass du die Worte dafür gefunden hast und es so beschrieben hast, dass jeder, der es wirklich will, es auch in sich nachvollziehen kann.

Es war mir eine grosse Unterstützung und Bestätigung auf meinem Weg, ein Weg der sehr einsam ist, da nur die wenigsten Menschen/Frauen sich trauen, über ihre Sexualität zu sprechen, ehrlich auszusprechen was sie tief im Inneren fühlen, und es auch noch dem Partner mitzuteilen.

Ich habe das Glück, einen Partner zu haben, der mit mir in diesem Prozess geht und sich gut damit fühlt, diesen Weg als Bereicherung erlebt.

DANKE


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"Das fehlende Puzzelteil zwischen Barry Long, Diana Richardson und Eckard Tolle",

10. Februar 2011

Lieber Herr Fischer,

nochmal vielen Dank für Ihr Buch und das gleich in mehrerer Hinsicht.

1.Es hat mich tief berührt wie offen Sie sich zeigen. Es gibt leider immer noch sehr wenige Männer in meinem Umfeld, die das freiwillig tun und dabei ehrlich auch zu ihren Schatten stehen. Die Sehnsucht danach erlebe ich immer wieder, doch die Ausweichmechanismen der Angst sind meistens größer.

2.Ihre Anleitung in den Seinszustand zu kommen ist genial.

3.und auch die exakte Beschreibung und Unterscheidung von Schmerzkörper und Ego ist auf den Punkt gebracht und ist genau die Art von Beschreibung die ich gesucht habe das Puzzelteil, das in mir selbst gefehlt hat. :-))) - Vielen Dank !

4. Mir ist beim Lesen Ihres Buches nochmal wieder deutlicher klar geworden, wie schnell aus einem normalen Ego ein spirituelles Ego" wird, und die Beiden sich nicht unterscheiden.
Ihr Buch kann meiner Meinung nach vielen Menschen helfen wieder bodenständige" Spiritualität zu leben statt von oben auf die anderen herunter zu schauen.

5. Ihre vielen geschichtlichen Zusammenhänge und gerade auch Ihre offene Kritik an religiösen verzerrenden Hintergründen helfen mir nochmal zu mehr Mitgefühl mit uns Allen.

Jetzt wünsche ich Ihnen weiter ganz viel Erfolg, alles Liebe und Gute, und freu mich auf Ihr nächstes Buch, E.Sträter

 

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"Jenseits von Tantra",

5. Februar 2011

Ich habe das Buch in einer langen Nacht durchgelesen. Eigentlich hätte ich es nach jeder Seite weglegen können, denn es sind so viele (für mich) neue Gedankengänge und Einsichten drin, die erst einmal verdaut und reflektiert werden müssten. Es geht Schlag auf Schlag, vielleicht zu schnell. Was hier auf 184 Seiten steht, daraus hätte man leicht auch 400 machen können. Dennoch: der Autor schreibt einen Stil, dem ich nicht wiederstehen kann - fast hypnotisch. (Schön auch mal was zu lesen, was einfach zu lesen Spaß macht, weil der Autor schreiben kann.) Ich werde es also mindestens noch einmal ganz langsam lesen müssen, wahrscheinlich öfter.

Aber zum Inhalt: wenn das mit der "energetischen Sexualität" so stimmt, wie er es beschreibt, ist es das Ei des Kolumbus. Aber ob das stimmt, kann ich erst wissen, wenn ich es umgesetzt habe. Irgendwie verflixt. Hoffentlich macht meine Partnerin da mit... ;-) Es klingt so einfach, aber er schreibt ja auch, dass man so ziemlich 100%ig in Schwierigkeiten gerät, oder wie er es beschreibt "den Schmerzkörper weckt." (überhaupt bezieht er sich viel auf Eckhart Tolle, auch ein + für das Buch).

Dass der Autor auch die dunklen Seiten der Sache beschreibt und die Schwierigkeiten, die auftreten können, nicht beschönigt, macht das Buch so authentisch und glaubwürdig. Da wird einem nichts versprochen und es wird einem kein Workshop verkauft. Das ist es, was mich an anderen Sex-Ratgebern meist abnervt, besonders an der Tantra-Literatur. Das sieht dort immer so aus, dass man nur etwas an den Schrauben drehen muss und schon ist alles supergeil und reine Glückseligkeit. ... und wenn's nicht klappt? Darüber steht dann nichts drin.

Die Kritik, die das Buch besonders an der Tantra-Szene und der Körpertherapie-Szene äußert, hat mich zuerst ziemlich überrascht, aber was der Autor da schreibt, hat offenbar Hand und Fuß - und es sind die Gedanken, die ich auch schon hatte, aber noch nie so auf den Punkt bringen konnte. Da werden sich vielleicht einige ganz derb auf den Schlips getreten fühlen.

Und was mir besonders gefallen hat: obwohl der Autor einen tiefen spirituellen Sinn in der Sexualität sieht, kommt er völlig ohne jedes esoterische Gefasel aus. Ich habe Barry Longs "Sexuelle Liebe auf göttliche Weise" gelesen und war deshalb ziemlich abgenervt von den ersten 40 Seiten.

Dieses Buch zeigt zumindest, dass es einen Weg zu einer spirituellen Sexualität gibt, der ohne "Namaste" und süße Räucherstäbchen auskommt und dass man keinen Therapeuten braucht, um emotionale Gesundheit zu erreichen.

Quod erat demonstrandum.


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"Liebevolle Freiheit im Hier und Jetzt",

27. Januar 2011

Anfang der Woche, war hier noch das gesamte Buch einzusehen (in Anbetracht von 2 Wochen Lieferzeit eine überaus erfreuliche Einladung).
Ich habe hier noch NIE eine Buchrezension abgegeben; diese Großzügigkeit von Jürgen Fischer hat mich nun aber dermaßen gefreut, daß ich mich mit dieser Erstbewertung bedanken will...

Leider! konne ich nur "querlesen", da bereits am Mittwoch nur noch der Anfang hier stand (schade).

Der Autor weiß wovon er redet; fachkundig und authentisch führt er den geneigten Leser zur Tiefe wahrhaftigen Seins.

Stilistisch ermöglichen ja bereits die aktuellen wenigen Seiten einen hinreichenden Eindruck; Jürgen Fischer geht es nicht um Effekthascherei in einem aktuellen Boom - das wovon er schreibt, lebt er nämlich auch .-)

Fischer-

ORGON-

Technik

 

Jürgen Fischer

Steinbach 2
87739 Breitenbrunn

Tel.:  08263 960 71 70

info@orgon.de

UId-Nr: DE 172054894

www.orgon.de

www.fischer-orgon-technik.de

 

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

Es ist sehr einfach ...

Probieren Sie es aus!

 

 

„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now