Dezember 1995, 6. Gespräch

Themen:
Akkumulatoren in Städten
Cloudbusting


JF: Sie hatten von einigen Einschränkungen bei der Anwendung von Orgon-Akkumulatoren geredet. Wie ist es wenn z.B. Krebskranke den Akkumulator benutzen müssen, ist dann der Nutzen mit dem Risiko abzuwägen?

 

WR: Bei den Krebskranken besteht die Möglichkeit einer Heilung, wenn die Akkumulatoren sinnvoll angewandt werden.

 

JF: Ich meine die Risiken in den Städten.

 

WR: In den Städten sollten die Krebskranken die Akkumulatoren meiden. Das ist ganz wichtig, wenn sie die Krankheit nicht verschlimmern oder die Genesung hinauszögern wollen.

 

JF: Er wäre dann also kontraindiziert.

 

WR: So ist es.

 

JF: Oh Gott.

 

WR: Wenn Sie schon Forschung betreiben, machen Sie es ordentlich und richtig und setzen Sie sich weiterhin so durch wie bisher.

 

JF: Das werde ich. Ich habe nur gerade an die Ärzte gedacht, die jetzt anfangen, orgonomisch zu arbeiten. Es wird ihnen schwer aufstoßen.

 

WR: Also diese Ärzte können Möglichkeiten finden, Akkumulatoren-Zentren benutzen zu lassen. Sie sollten diese Aufgabe an die Ärzte übertragen.

 

Cloudbusting

 

JF: Ich wollte gerne mit Ihnen über Cloudbusting reden.

 

WR: Gut angewandtes Cloudbusting kann die Welt retten in bezug darauf, wo Regen fallen soll und wo nicht. Das glaube ich immer noch. Es besteht die Möglichkeit, Regen aus den Regenwäldern abzuziehen und in die Wüsten oder in andere regenarme Gebiete zu schicken. Es besteht sogar die Möglichkeit, große, schwere Hurricans abzuwenden und ihnen die Kraft zu nehmen. Das ist ein ganz, ganz großes Gebiet, wo man sehr viel machen kann, wo man aber auch die Wetterforschung einbeziehen muß, also die Voraussagen, was wann und wo passieren könnte und wo man sich sicher sein kann: wenn man irgendwo eine Wolke verschiebt, wird auf der anderen Seite der Welt auch eine Wolke verschoben, so daß die gesamte Erde im Gleichgewicht bleibt. Und wenn man auf der einen Seite der Welt etwas zum Positiven tut, also eine Regenwaldwolke über der Wüste abregnen lassen, geschieht genau das gleiche auch auf der anderen Erdseite. Es ist ein ausgewogenes System, in dem sich einmal um die Erdkugel herum das Wetter abspielt, in dem immer ein Gleichgewicht herrscht, auch wenn man es mit Cloudbusting verändert. Durch die Raketenstarts, die Space-Shuttles, nicht so sehr durch die Flugzeuge, ist auch sehr viel Ungleichgewicht ins Wetter gekommen, das man mit Cloudbusting wieder ins Gleichgewicht bringen könnte. Das ist aber noch viel zu wenig erforscht. Und es wird den normalen Menschen und den Wissenschaftlern auch viel zu wenig glaubhaft gemacht. Diejenigen, die das erforschen, wissen eine ganze Menge, rücken aber auch nicht mit all ihren Forschungsergebnissen heraus.

 

JF: Das ist schon ein schwieriges Thema. Es gab einige sehr gut gelungene und spektakuläre Aktionen in der Sahelzone und in Südafrika.

 

WR: Darüber habe ich mich sehr gefreut. Es ist ein Beweis, wie gut das Cloudbusting hilft.

 

JF: Richard Blasband, der lange Zeit das American College of Orgonomy geleitet hat, arbeitet jetzt mit einem russischen Geistheiler zusammen. Blasband hat mir erzählt, daß seiner Ansicht nach Cloudbusting mit radionischen Methoden möglich ist, also allein mit geistigen Methoden auf einer Landkarte.

 

WR: Ich halte davon nicht sehr viel. Die radionische Methode kann natürlich Wetterverschiebungen hervorrufen, aber niemals in diesem Gleichgewicht. Um solche Wetterverschiebungen hervorzurufen, wird ein starker menschlicher Wille benötigt, der in die Natur eingreift und ein Ungleichgewicht hinterläßt, genauso wie die Space-Shuttels.

 

JF: Und das Cloudbusting hinterläßt kein Ungleichgewicht?

 

WR: Das ist ja gerade der Vorteil. Es besteht ein riesengroßer Unterschied zwischen dem technischen und dem durch menschlichen Willen hervorgerufenen Cloudbusting. Das wird noch begriffen werden. Dafür ist noch ein wenig Forschung nötig. Die durch den menschlichen Willen verursachten Wetterveränderungen können nur dort geschehen, wo der menschliche Wille eingreift, während die Funktionen des Cloudbusters auf der orgonotischen Attraktion beruhen und die ist immer auf die Gesamtheit des orgonotischen Feldes bezogen. Das kann der menschliche Wille nicht erreichen. Haben Sie noch Fragen? Ansonsten möchte ich dieses Gespräch beschließen. Sie werden morgen einen relativ ruhigen Tag erleben. Sammeln Sie Ihre Gedanken und bereiten Sie Ihre Themen vor. Ich werde Ihnen dabei helfen. Guten Abend.

Fischer-

ORGON-

Technik

 

Jürgen Fischer

Steinbach 2
87739 Breitenbrunn

Tel.:  08263 960 71 70

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

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„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now