Dezember 1995, 3. Gespräch

Themen:
Der Engel-Energie-Akkumulator
Der Orgon-Akkumulator


Der Engel-Energie-Akkumulator

WR: Stellen Sie Fragen.

 

JF: Ich habe hier die Baubeschreibungen für Orgonakkumulatoren ("Orgon und DOR") Ich hätte gerne gewußt, ob diese Ihrer Ansicht nach in Ordnung sind.

 

WR: Ich kenne das Buch. Es ist so in Ordnung.

 

JF: Sie haben von einem Gerät gesprochen, das Sie neu entwickelt haben.

 

WR: So ist es. Es gibt ein Gerät, das die Engel-Energien auf Ihre Sphäre hinunterbringen kann. Sie sollten es mit Halbedelsteinen versuchen. Nehmen Sie Rosenquarze.

 

JF: Wenn ich Sie richtig verstanden habe, kommen diese in das obere und untere Element jeweils in die Ecken.

 

WR: Das haben Sie richtig verstanden.

 

JF: Sie sollen jeweils 5 cm Durchmesser haben?

 

WR: Das ist vollkommen ausreichend. Sie sollten aber auch nicht kleiner sein.

 

JF: Wie sollen sie im Akkumulator befestigt werden?

 

WR: Sie können sie hineinlegen. Sie sollten nicht mit Metall in Kontakt kommen, auch mit keinen Legierungen. Nehmen Sie saubere Kristalle, die zwei Stunden in fließendem Wasser gereinigt worden sind. Das ist vollkommen ausreichend. Die Kristalle haben eine gewisse Schwingungs-Potenz (nicht -Frequenz!) Diese Schwingungsebene ist Stimmungsgleich mit der Herzebene der höheren Engelwelt und bringt die Engel-Ebene in den Akkumulator hinein. Das potenziert sich dabei auch noch.

 

JF: Werden über diese Konstruktion nur positive Engel-Energien übertragen?

 

WR: Negative Engelwesen gibt es nicht. Was Sie meinen, sind negative menschliche Wesenheiten, und die tragen nicht diese Frequenz.

 

JF: Was geschieht mit den Menschen, die sich in dieses Gerät setzen?

 

WR: Sie werden sich erleichtert fühlen, so hoffe ich. Es wird nicht Krankheiten heilen oder lindern können, doch es wird die Seelenenergie auf ein höheres Niveau heben. Dadurch wird eine stärkere Erkenntnis der Wahrheit möglich werden, eine größere Freiheit der Herzen. Es handelt sich hierbei nicht um einen normalen Orgon-Akkumulator, sondern um eine verbesserte, abgewandelte Form. Es geht hier nicht nur um reine Orgon-Energie, sondern um eine der Orgon-Energie hinzugefügte Licht-Energie. Es ist eine neue Errungenschaft auf dem Weg meiner Wissenschaft.

 

JF: Wieviele Schichten an Stahlwolle und Wolle sollte dieser Akkumulator haben?

 

WR: Fünf Schichten sollten gut sein. Sie sollten nicht weniger nehmen. Mehr sind möglich.

 

JF: Der Akkumulator hat dann nicht mehr die Funktion zu heilen?

 

WR: Der Akkumulator verliert seine Fähigkeit, Krankheiten auf medizinische Weise zu beeinflussen. Das heißt jedoch nicht, daß er nicht auch Krankheiten fortblasen kann. Das liegt an den Menschen, die diesen Akkumulator benutzen werden. Es müssen dazu neue Versuchsreihen gemacht werden. Unter heilmedizinischen Aspekten ist dies nicht mehr zu betrachten. Dies sind neue Wissenschafts-Zweige, von denen ich mir auch erhoffe, daß die Philosophie zu ihnen Zugang finden wird.

 

JF: Der Orgonakkumulator wirkt auf einer biophysikalischen Ebene, d.h. jeder Organismus wird unabhängig von jeder Einstellung darin geladen. Muß der Benutzer darin eine bestimmte Haltung einnehmen? Ist die geistige Einstellung wichtig?

 

WR: So ist es.

 

JF: Soll die Konstruktion veröffentlicht werden?

 

WR: Sie muß sofort öffentlich gemacht werden, sobald die ersten Versuche erfolgreich abgeschlossen wurden. Sobald die Versuchspersonen eine Veränderung ihrer Seelenlage verspüren, sollten Sie dies genau erforschen, aus philosophischer genauso wie aus historischer Sicht. Und dann möchte ich, daß Sie den Akkumulator mit einer Forschungsreihe veröffentlichen. Er muß der Menschheit zugänglich gemacht werden. Doch dazu ist ein gewisses Vorfeld an Forschung notwendig.

 

 

JF: Wenn wir dies getan haben, werden wir Sie fragen, ob die Vorarbeiten ausreichen.

 

WR: Hervorragend. Ich werde Ihnen weiterhin die Menschen zuführen, die prädestiniert sind, um in dieser Forschungsreihe tätig zu sein.

 

JF: Wir sind ja bereits eine kleine Gruppe, die mit dieser Arbeit beginnen kann.

 

WR: Das sind vier. Wenn es fünf sind, ist es bereits eine ganze Menge. Es ist weiterhin gesagt, daß die Akkumulatoren exakt gebaut werden müssen.

 

JF: Die alten oder die neuen?

 

WR: Diese und die anderen natürlich.

 

Der Orgon-Akkumulator

 

JF: Zu den alten Orgon-Akkumulatoren habe ich noch einige Fragen. Ein orgonomischer Arzt hat mich darauf hingeweisen, daß die verkupferten Stahlnägel, die ich bisher benutzt habe, stören könnten. Ist das so?

 

WR: Natürlich.

 

JF: Sind verzinkte Eisenschrauben gut und normale Eisen-Nägel.

 

WR: Die können Sie problemlos verwenden.

 

JF: Wir nehmen neuerdings gekämmte Wolle anstatt Mineralwolle, weil Mineralwolle sehr gefährlich in der Verarbeitung ist. Es wird behauptet, daß Wolle schlechter ist, weil sie Luftfeuchtigkeit anziehen könnte. Ist das so?

 

WR: Wolle ist nicht schlechter als Mineralwolle, doch sollten Sie auf eine gute Verarbeitung achten.

 

JF: Ist es ratsam, die gekämmte Wolle, die relativ stark entfettet ist, später mit einem Fettspray nachzufetten?

 

WR: Ich sehe diese Möglichkeit. Es wird jedoch bessere Wege geben.

 

JF: Sollte ich die Wolle lieber völlig unverarbeitet verwenden?

 

WR: Ja, das wäre gut. Die Wolle von braunen oder schwarzen Schafen ist besser als die heller Schafe. Die Wolle von Milchschafen ist besser als die von Fleisch- Schafen. Am besten ist die Wolle laktierender Mutterschafe. Die Wolle von Schafen aus dem Gebirge ist besser als die von Schafen aus dem Flachland.

 

JF: Die Wolle muß gut getrocknet werden?

 

WR: So ist es.

 

JF: Der PVC-ummantelte Eisenschlauch, das BX-Kabel: stört das PVC?

 

WR: Der Schlauch ist hervorragend. Den können Sie gerne nehmen.

 

JF: Das waren erst einmal alle Fragen.

 

WR: Vielen Dank für das Gespräch und daß Sie sich die Mühe machen, uns so geduldig zuzuhören.

 

JF: Ich habe Ihnen zu danken.

Fischer-

ORGON-

Technik

 

Jürgen Fischer

Steinbach 2
87739 Breitenbrunn

Tel.:  08263 960 71 70

Mobil: 01525 890 38 39

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www.orgon.de

www.fischer-orgon-technik.de

 

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

Es ist sehr einfach ...

Probieren Sie es aus!

 

 

„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now