Mai 199, 21. Gespräch


"Der Christusmord"

 

Wilhelm Reich und seine geistigen Quellen zu Lebzeiten

 

Die emotionelle Pest

 

Weitere Mitglieder der jenseitigen Arbeitsgruppe


 

"Der Christusmord"

 

Jürgen Fischer: Ich würde gerne noch einmal mit Wilhelm Reich über Sexualökonomie reden. Das hat zum einen den ganz praktischen Grund, weil beim ersten Gespräch im Januar vorigen Jahres, hatten Sie sehr klare und eindeutige Worte gefunden und das Bandgerät ist ausgefallen. Ich glaube, zur Positionsbestimmung dessen, wie Sie jetzt zur Sexualökonomie stehen, wäre es gut, noch einmal klare Worte zu finden, ich glaube, Sie wissen, was ich meine, und dann würde ich gerne mit Ihnen noch einmal über den "Christusmord" reden.

 

Susanne: Willi ist irgendwo da, ja.

 

Jürgen: Noch nicht ganz?

 

Ich kann auch mit einer ganz konkreten Frage anfangen: Der "Christusmord" ist jetzt wieder erschienen, ein schönes Buch, eine schöne, neue Übersetzung.

 

Susanne: Darüber freut er sich sehr, ja.

 

JF: Und gerade anhand des Gesprächs von gestern: es ist natürlich ein Phänomen, daß jemand, der streng naturwissenschaftlicher Forscher ist und sich in seinem Werk nun gerade nicht auf die geistige Ebene bezieht, sexualökonomische Grundlagen gerade aufgrund des Christusgedanken ausdrückt

.

Wilhelm Reich: Oder gerade deswegen!

 

JF: Ja. Deswegen würde ich gerne wissen, ob nach all dem, was Sie jetzt wissen und was Sie damals nicht wußten, als Sie das Buch geschrieben haben und gerade auch in einer sehr angespannten Situation waren, in die Einsamkeit gegangen sind, das, was im Christusmord steht für Sie immer noch so fest dasteht.

 

WR: Der größte Teil des Buches steht weiter unverrückbar fest. Doch in einigen größeren Kleinigkeiten habe ich meine Meinung revidieren müssen und doch auch verändert. Doch die Hauptaussage des Christusmordes steht weiterhin unverrückbar fest.

 

Ich richte mich bei dieser Person des "Christus" nicht an den wahren Christus, so wie er ist, sondern ich richte mich wirklich gegen den von der Kirche gemachten Christus, gegen den Christus, an den die Menschen geglaubt haben.

 

JF: Den Sie "den mystifizierten Christus" genannte haben.

 

WR: Den ich "den mystifizierten Christus" nenne - oder genannte habe.

 

JF: Wie ist es mit so einer Aussage, die hier im Buch steht:

 

"Du darfst Gott oder das Leben nicht als körperliche Liebe erfahren oder erkennen.", also als Forderung der Christlichen Mystifizierung. "Das ist so, weil es nur einen einzigen Weg gibt, Gott und damit das lebendige Leben zu erkennen: die genitale Umarmung, ein Weg, der absolut tabu für uns ist. Du sollst unter keinen Umständen daran rühren." Der Zusammenhang ist ja klar. Es geht hier um Sexualökonomie und um das Verbot der Sexualität. Aber diese Sache: "Es gibt nur einen einzigen Weg, Gott und das lebendige Leben zu erkennen"...

 

WR: Das sehe ich natürlich aus heutiger Sicht nicht mehr so. Es gibt viele, viele, viele Wege, Gott und das wahre Leben zu erkennen, wobei ich jetzt mit Gott die göttliche Quelle meine, unseren Ursprung und mit dem wahren Leben das geistigen Leben. Damals meinte ich mit dem "wahren Leben" die Lebendigkeit des Körpers. Damals war ich sehr stark auf das körperliche Sein fixiert und es war mein Hauptforschungsgrund gewesen, dem körperlichen Sein die größtmögliche Lebendigkeit zu geben, überhaupt zu erforschen: Was ist Leben? Was ist Lebendigkeit? Wie kann ich es herstellen. Aus heutiger Sicht weiß ich natürlich, daß dem geistigen Sein und der geistigen Sicht der Dinge eine sehr viel machtvollere Energie zugrundeliegt als dem körperlichen Sein je zugrundeliegen könnte.

 

JF: Dennoch gibt es ja den Konflikt, den Sie hier beschreiben, unbestreitbar weiter, den Konflikt zwischen dem Verbot die Liebe zu erkennen und dem Gebot. "Du sollst deinen nächsten und Gott lieben."

 

WR: So ist es.

 

JF: Also ist das Buch heute noch so aktuell wie vor 40 Jahren.

 

WR: Es wird auch noch eine ganze Weile weiterhin so aktuell bleiben, glaube ich. Denn das Bild des mystifizierten Christus existiert ja noch weiterhin in aller Welt.

 

JF: Wie sehen Sie die Möglichkeit, Christus innerhalb des Verbots, innerhalb der Kirche, innerhalb der Welt, innerhalb dieses Systems zu erkennen?

 

WR: Christus zu erkennen, innerhalb der jetzt existierenden Kirche? Dne wahren Christus?

 

JF: Den wahren Christus und auch den lebendigen, genitalen Christus, den Sie hier beschreiben.

 

WR: Wobei man natürlich erst einmal klarstellen müßte, ob der wahre Christus ein genitaler Christus war.

 

JF: So beschreiben Sie ihn hier.

 

WR: Es ist ein Bild meiner Vorstellungskraft, es muß nicht das Bild der Wahrheit sein. Ich möchte, daß dies als Voraussetzung gilt. Natürlich ein Christ, der fest verankert ist in der heutigen Religion und den mystifizierten Christus kennengelernt hat, Christus nicht als vollkommen genitalen Christus begreifen, so wie ich es getan habe. Aber ich sehe ihn schon in der Lage, den geistigen Christus erfassen zu können, dem Vorbild des geistigen Christus nacheifern zu können. Des geistigen Christus - ein Teil des wahren Christus, nicht des mystifizierten Christus. Wobei natürlich der Körper weiterhin auf der Strecke bleibt, der Körper des sogenannten Christen. Ansonsten denke ich, ist es innerhalb der christlichen Kirche für einen wahren Gläubigen Kirchenchristen vollkommen unmöglich, einen genitalen Christus zu finden, so wie ich ihn beschrieben habe. Das müßte ein Mensch mit einer ungeheuren Lebendigkeit sein und in dem Moment, wo er den genitalen Christus hätte und leben würde, würde er sich wahrscheinlich von der Kirche sehr weit entfernen. Das ist heute so und das wird wahrscheinlich auch immer so bleiben. Da kommen die Kirche und das irdische Leben einfach nicht überein.

 

JF: Ich meine, das Buch ist ein Spiegel Ihrer Persönlichkeit. Das schließt direkt an das an, was wir gestern gesagt hatten.

 

WR: Meiner damaligen irdischen Persönlichkeit, das auseinanderzuhalten ist für mich wichtig.

 

JF: Es gibt einfach Punkte darin, wo zu sehen ist, daß Sie sich sehr stark mit der Person dieses Christus, den Sie sich vorstellten oder den Sie hier vorstellen, identifiziert haben, den einsamen, lebendigen Menschen, der mit Freunden umgeben sein möchte und dann zum Führer erhoben wird.

 

WR: Sehen Sie, dieses Buch war für mich meine Hinwendung zum wahren Christus, es ist mein Ringen um die Christuswahrheit gewesen. Sehen Sie das Buch auch in diesem Lichte, daß ich darin wissenschaftlich, in meiner Art und Weise versucht habe, meinen Weg zum Christus zu finden.

 

JF: Meinen Sie aus Ihrer jetzigen Sicht, daß Sie dem wahren Christus dadurch näher gekommen sind?

 

WR: Oh ja. Nach Fertigstellung dieses Buches war ich nicht mehr so allein und verbittert wie ich es vorher war. Den wahren Christus in seiner vollen Größe anzuerkennen und zu kennen ist vielleicht zu viel gesagt, aber ich hatte genügend von ihm erkannt und gefühlt, um mich teilweise mit ihm identifizieren zu können, so wie es wahrscheinlich jeder Mensch versucht, der sich Christus annähert.

 

JF: Es gibt einen Ausspruch von ihnen, ich glaube, Sie haben das zu Myron Sharaf gesagt, es steht in seiner Biographie: "So einer wie ich kommt nur einmal alle 2000 Jahre."

 

WR: Na ja, ein klein wenig Größenwahn darf dann ja auch dabei sein. Aber irgendwie war ich zu meiner Zeit, unter den Menschen, die ich so gekannt habe schon etwas sehr Besonderes, das kann man mir nicht absprechen.

 

Abgesehen von allem Größenwahn denke ich schon, daß ich eine besonders markante Persönlichkeit gelebt habe und war.

 

 

Wilhelm Reich und seine geistigen Quellen zu Lebzeiten

 

 

 

JF: Ja, wir haben eben gerade darüber geredet: es ist phänomenal, daß ein Mensch, der sich so stark auf materialistische Grundsätze, eine materialistische Sichtweise der Welt beruft so tief in das wirkliche Wesen des Menschen gekommen ist, ohne vom Geistigen auszugehen. So tief in der Wahrheit zu sein!

 

WR: Ja, darüber habe ich mich auch schon des öfteren gewundert aus meiner heutigen Sicht. Ich kann dafür auch keine weitere Erklärung geben, außer, daß mein wirklich sehr starker Dickschädel mir dabei geholfen hat und meine nicht allzu leichte Jugend mir auf den Weg dazu verholfen hat. Und einen gewissen Forscherdrang habe ich schon auf die Erde mitgebracht.

 

JF: Offensichtlich hatten Sie ja auch geistige Helfer an der Seite, die Ihnen immer wieder Schubse gegeben haben.

 

WR: Ja, sehr unangenehm teilweise. Aber es ist mir zu Lebzeiten nicht aufgefallen. Ich habe mich nur manchmal gewundert, wie schnell sich der Lauf der Dinge verändern kann.

 

JF: Richard Blasband hat einmal, glaube ich, geschrieben, daß Sie, ich weiß nicht wem, gesagt haben auf die Frage, wie es dazu kommt, daß Sie immer wieder vollkommen neue Bereiche erfassen und geradezu geniale Einfälle haben, daß Sie sich am Abend einfach hinsetzen und auf die Eingebung warten. Also irgendwie haben Sie diese Quelle doch direkt angezapft, wenn auch vielleicht nicht bewußt.

 

WR: Ja, das ist das, was ich meine. Natürlich habe ich sie angezapft, aber wirklich nicht bewußt. Ich dachte, wenn ich darüber nachgedacht habe, daß es andere Forscher ebenso tun und habe das als vollkommen normal angesehen. Es war ein Teil meiner Arbeitsweise.

 

JF: Sie sind sehr friedlich geworden.

 

WR: Ja! Gerade im letzten Jahr - für Sie im letzten Jahr - hat sich doch ein neues Konzept herausentwickelt, daß es mir jetzt ermöglicht, aus relativ friedvoller Sicht mit Ihnen zu sprechen. Ich habe noch mit vielen irdischen Dingen abschließen dürfen und Frieden finden dürfen. Und im Zusammenhang mit der Gruppe, mit der ich zusammenarbeite hat sich eine neue Möglichkeit herauskristallisiert, sich den Menschen eventuell so verständlich zu machen, daß sie verstehen können. Wobei ich weiterhin darauf hinweisen möchte, daß mein Werk, die "Charakteranalyse" und alles, was die Lebendigkeit der Menschen angeht, die Sexualökonomie, die Sexualität an sich weiterhin für die Menschen sehr sehr stark im Vordergrund Thema sein muß. Die Menschen müssen zu einer gesunden Sexualität zurück, um wahrhaft glücklich zu sein, um wahrhaft leben zu können. Und nur aus diesem Glück heraus können sie sich zu wahren geistigen Christen entwickeln. Die Liebe allein zum Christus oder zum Göttlichen oder die Sehnsucht dahin reicht nicht aus, um das auf Erden zu verwirklichen. Dazu müssen die Menschen die Menschen hier auf Erden friedvoll sein und glücklich sein, und das wiederum können sie nur, wenn sie ihre Körper so akzeptieren so wie sie sind und wenn sie sie genießen und wenn sie sie leben lassen. Wenn sie einfach an der Sexualität eine ganz tiefe Freude empfinden und in der Lage sind, sich ihrem Körper und ihrem Partner vollkommen hingeben zu können. Der Teil meiner Lehre steht heute wie damals. Ohne glückliche Menschen ist die Erde verloren und Menschen, die nur dem Geistigen nacheifern, sind auch für die Erde verloren. Aber das wären die Menschen, die die Erde wahrhaft revolutionieren können, wenn sie auch in der Lage wären, auch in ihren Körpern glücklich zu sein - und das steht und fällt mit der Sexualität.

 

JF: Nun hatten Sie ja dem gegenüber, was Sie die emotionelle Pest nennen und die Institutionen der emotionellen Pest eine sehr kämpferische Haltung zu Lebzeiten und auch noch hier im Buch (Christusmord).

 

WR: Nun wissen Sie, ich hege natürlich diese kämpferische Haltung immer noch, nur ist es so, daß mir mein Kampf gegen diese Art und Weise der Existenz leider nicht genützt hat und aus diesem Grunde suche ich jetzt, einen anderen Weg zu gehen, diesen Quatsch aufzulösen.

 

 

Die emotionelle Pest

 

 

 

JF: Haben denn die Menschen eine Chance, die emotionelle Pest abzulegen oder wird sie sich durch den Wahnsinn, den sie veranstaltet selber in den Ruin treiben? Ich sehe, daß alles staatliche Leben, alles organisierte Leben, alles kirchlich-religiös Organisierte, sehr sehr stark auf den Prinzipien der emotionellen Pest besteht, daß es kaum möglich ist, drei Menschen zusammenzubekommen, ohne daß sofort ein vierter bekämpft wird, ohne daß sofort über diese Mechanismen gearbeitet wird, daß alle Freiheitsorganisationen, daß freiheitliche Ideen sobald sie stark werden, von destruktiven sekundären Trieben zerstört werden.

 

WR: Sie stellen mir da eine sehr schwierige Frage. Ohne Hilfe, ohne sehr viel Hilfe können die Menschen es nicht schaffen und würden sich durch die emotionelle Pest selbst zerstören. Das ist eindeutig klar, denn es gibt tatsächlich unter drei Menschen nicht einen, der in der Lage ist, sich davon zu befreien. Ich hege Hoffnung. Ich hege Hoffnung und ich glaube an das Wunder, an die Vernunft im Menschen, daß sie irgendwann begreifen werden, daß es zumindest eine Umkehr gibt, eine schwache Erkenntnis dessen, was sich dort abspielt. Deswegen rede ich ja. Es ist aber schwer, es ist sehr, sehr schwer, weil die Menschen sich wirklich in ihre Rollen hineinverstrickt haben. Und die Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und ihrer Lebendigkeit gegenüber ist vollkommen verloren gegangen.

 

JF: Sehen Sie, ich bin selber in einer solchen Situation, weil ich das, was Sie sagen, was von Ihrer Gruppe kommt, veröffentliche und das sind sehr starke, sehr freiheitliche Gedanken. Das, was wir in der Meditation in Welt bringen, ist eine sehr kräftige und sehr frische geistige Ebene, die einfach auch die Kraft von des neuem mit sich bringt, etwas neues zu erfahren, neue Einsichten zu bekommen, neue Sinneswahrnehmungen und Wahrnehmungen neu sinnlich zu begreifen, Meditationen zu machen, zusammenzukommen und... Gut, ich versuche, aus Ihrem Werk zu lernen und keine Organisationen zuzulassen. Ich versuche, alle Informationen zu geben und ich versuche, persönlich zu lernen, aus dem, was ich bekommen habe.

 

Noch ist die Sache klein, noch gibt es keine Organisationen. Spätestens dann, wenn es tausend, fünftausend, zehntausend, hunderttausend Menschen angeht, wird das eine Person nicht mehr regulieren können. Alle wirklich tiefen neuen geistige und gesellschaftliche Ideen sind zum Motor der Pest geworden geradezu.

 

WR: Es wird keine Organisation geben. Es kommen von vielen, vielen verschiedenen Seiten auf der ganzen Welt viele verschiedene Denkanstöße durch wache Menschen, durch Querschädel wie ich es war, durch mediale Menschen und auch auf ganz andere Art. Daß Menschen sich nicht organisieren müssen, um Wahrheiten zu erkennen und tatsächlich auch dann leben zu wollen. Die Frage ist einfach, wie die Masse Mensch auf diese Informationen reagiert, wie schnell sie reagieren und ob sie reagieren und auf welche Art und Weise. Es wird sich nichts in diesem Sinne organisieren, weil alles, was sich organisiert hat, letztlich zum Scheitern verurteilt ist. Es kommt auf jede einzelne Person an und jeder einzelne ist im Mittelpunkt seines eigenen Lebens. Das ist der Kern der Lehre. Jeder einzelne ist für sich verantwortlich.

 

JF: Es ist natürlich sehr verlockend: eine Organisation zu machen, eine Vereinszeitung herauszugeben, Vereinsbeiträge zu kassieren...

 

WR: Es ist typisch, aber es ist falsch.

 

JF: Ja. Das heißt: wir lassen alle Informationen in die Öffentlichkeit und wir lassen keine Organisation zu, die sich dieses Begriffs bemächtigen möchte.

 

WR: So ist es. Und wir schützen es auch.

 

JF: Wir werden immer wieder darüber reden müssen. Ich denke mir, es gibt keine konfliktlose Entwicklung einer solch machtvollen Idee, aber ich möchte mich da irren.

 

 

WR: Die Konflikte stehen nicht im Vordergrund dessen, was unsere Aufgabe ist. Eine gewisse Dickschädeligkeit und Querschädeligkeit wird Ihnen helfen, sich durchzusetzen. Es geht einfach nur darum, die Informationen zu verbreiten und sie für sich selbst in Ihrer Familie zu leben.

 

 

Weitere Mitglieder der jenseitigen Arbeitsgruppe

 

 

 

JF: Susanne und ich haben vorhin über einen Namen geredet. Sie haben bestimmt zugehört.

 

WR: Ich war anwesend, ja.

 

JF: Liegen wir da richtig? Oder ist das unwichtig?

 

WR: Oh, ich denke schon, daß Sie da schon sehr richtig liegen, ja.

 

JF: Mit beiden Namen?

 

WR: Es fehlt der dritte. Zwei sind richtig. Ich umschreibe den dritten nochmal. Es ist eine Person, die wissenschaftlich gearbeitet hat in meinen Augen vor allen Dingen medizinisch, die in Frankreich gelebt hat im neunzehnten Jahrhundert. Sie können diese Person herausfinden.

 

JF: Können Sie mir in den Kopf gucken?

 

WR: Ja.

 

JF: Behalten wir das alles erst einmal für uns, ja?

 

 

WR: Das können Sie halten wie Sie wollen. Ausgesprochene Namen, Ihnen gegebene Namen können auch Namen für die Öffentlichkeit sein. Aber es muß nicht, es ist nicht von Wichtigkeit. Weil Sprachrohr der ganzen Sache weiterhin ich sein werde, ich habe als letzter auf der Erde gelebt und daher noch die größte menschliche Klappe. Und das sollte ich doch noch ein bißchen ausnutzen, auch, wenn ich friedvoller geworden bin.

 

 

Fischer-

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Jürgen Fischer

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

Es ist sehr einfach ...

Probieren Sie es aus!

 

 

„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now