Juli 1996, 12. Gespräch

 

Themen:
Orgonomie und Spiritualität
Die Rezepte Hildegard von Bingens
Wahrnehmung von DOR


 

Orgonomie und Spiritualität

 

JF: Ich habe mit Susanne gerade über all das gesprochen, was ich für die Orgonomie machen kann – ich war ja vor einigen Tagen sehr fixiert auf die Seminare – was ich im Kopf habe: ins Internet gehen, Filme machen.

 

WR: Ja, der Bekanntheitsgrad der Sachen muß steigen. Dann werden sich auch immer mehr Forscher finden, die bereit sind, im reichianischen Sinne zu arbeiten. Das ist auch der Grund, warum meine Forschung nicht so berühmt geworden ist. Es gibt zu wenige Forscher, die das als echte Lebensaufgabe angenommen haben.

 

 

JF: Ja. Es war auch leider nicht die erste Garde an Forschern, mit denen Sie zu tun hatten in Amerika.

 

WR: Das ist wohl wahr. Nein! (lacht) Das ist wohl wahr.

 

JF: Ein einziger hätte nach Kanada gehen müssen, um die medizinische Orgonomie fortzuführen.

 

WR: Das wird aber auch immer so bleiben. Es wird nie einfach sein, Menschen zu finden, die sich dieser Aufgabe verschreiben. Und ohne die vollständige Hingabe der Persönlichkeit besteht gar keine Möglichkeit, wahrhaft Orgonomie zu betreiben.

 

JF: Ja gut, aber es kann ja auch so etwas passieren wie in Sinzheim, daß eine Krebsklinik das ganz offiziell als Therapiemethode einführt. Hier zeigt sich eine Möglichkeit für eine breitere orgonomische Arbeit.

 

WR: Das sehe ich ähnlich, und darüber freue ich mich. Ansonsten bin ich trotzdem der Meinung, daß die Menschen sich zu wenig Zeit nehmen, ihren eigenen Gedanken nachzugehen. Sie geben ihren Gefühlen viel zu wenig Raum. Sie sind auch nicht mehr in der Lage, ihre Gefühle und Emotionen zu erforschen, herauszufinden, warum sie jetzt da sind, und aus welchem Grund sie in bestimmten Situationen immer wieder entstehen. Die Menschen sind sehr weit von aller Wahrheit weg und leben nur noch im Konsumdenken. Es ist eigentlich genau das eingetreten, was ich zu Lebzeiten immer gesagt habe. Nur daß es noch schrecklicher ist, als ich es mir damals vorstellen konnte.

 

JF: Ja. Ich habe oft das starke Gefühl, nicht dazuzugehören. Ich bin zwar fasziniert von dieser Kultur, aber ich habe auch das Gefühl, ich brauche das alles nicht.

 

WR: Dieses Gefühl nicht dazuzugehören kommt daher, weil Sie sich völlig anderen Seinsbereichen hingeben, die weitab sind von dem, was die anderen Menschen Er- Leben.

 

JF: Ich glaube auch, daß wir deshalb auf der Erde sind, um verstehen zu lernen, was die Menschen tun.

 

WR: Sonst kann man sich diesen Quatsch auch wirklich nicht vorstellen. Aus den Himmeln betrachtet ist das ein absolut schizophrener Wahnsinn, was auf der Erde abläuft. Es herrscht in den Menschen hier, vor allem in den westlichen Kulturen, eine sehr große Gespaltenheit. Zum einen ist es das anerzogene tägliche Leben und zum anderen sind es die sich verselbständigenden Gefühle ihrer Persönlichkeit und aus ihren vergangenen Erfahrungen. Aus dem heraus begreifen die Menschen nicht, daß sie nicht einsichtig sind, überhaupt nicht erklärbar sind oder keine Einheit als Mensch mehr bilden, sondern nur noch situationsbedingt handeln oder reagieren, wenn sie denn überhaupt noch handeln. Es herrscht keine klare Linie mehr in den Menschen, die sagt: "Das kann ich tun. Das kann ich nicht tun. Das ist gut. Das ist nicht gut. Das ist absolut schlecht." und "Das tut man einfach nicht." Also diese inneren Werte beruhen nur noch auf anerzogenen Maßnamen von Eltern, Lehrern, anderen Schülern.

 

JF: Hildegard von Bingen hat ja erklärt, daß andererseits auch spirituelle Werte geschaffen worden sind, daß wir uns andererseits auch weiterentwickelt haben. Das scheint in beide Richtungen zu gehen, extremer zu werden. Einerseits werden Menschen erleuchteter, andererseits geben sie sich mehr dem materiellen Rausch hin.

 

WR: Das ist vollkommen klar, denn da, wo nicht mehr die Mittelmäßigkeit herrscht, werden die Extreme sehr viel stärker ausgelebt. Aber die "Spiritualität", wie Sie es nennen, ist immer noch ein großer Wust an Chaos in alle möglichen Richtungen und Sphären hinein. Eine wirklich wohlgeordnete, reine Spiritualität, so wie sie wünschenswert und erstrebenswert für die Erde wäre – existiert nicht! Es gibt einige wenige erleuchtete Menschen, die in der Lage sind, mit ihrer angeborenen oder anerzogenen Spiritualität wirklich gut umzugehen. Es gibt viele, die es versuchen, die aber an ihrer Umgebung oder aber an ihrer anerzogenen Persönlichkeit ganz massiv scheitern, immer wieder neu – die deshalb trotzdem nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern um so lauter schreien, wie gut sie sind. Davon gibt es leider viel zu viele. Und die Menschen, die brav und ordentlich ihren Weg suchen, die nicht zu den Erleuchteten gehören, die nicht daran glauben, jemals erleuchtet zu werden und sich trotzdem bemühen, aus dem Materialismusfrust herauszukommen, scheitern oft an diesen Pseudo-Spiritualisten, weil sie ihnen auf den Leim gehen, weil sie ihnen Glauben schenken, weil der, der am lautesten schreit, immer die "beste" Stimme hat.

 

JF: Vor 500 Jahren, zur Zeit der Inquisition, als die Kirche noch die gesamte Macht über spirituelle Aussagen hatte, haben wir gedacht wie schön es wäre, wenn man sich öffentlich über Spiritualität äußern dürfte. Heute hat sich die gegenteilige Seite durchgesetzt: jeder darf alles äußern. Jetzt sind die Perlen unter dem ganzen Mist der Säue verborgen.

 

WR: Ja, so ist es leider. Doch der Sumpf wird sich im Lauf der Zeit lichten. Ihr dürft nicht aufgeben, auf eurem Gebiet gut zu sein und wahr zu sein und immer besser zu sein. Das gilt nicht nur für euch, sondern auch für alle anderen wahrhaft Forschenden, die sich auch von Niederlagen nicht einkriegen lassen, die immer neu bei SICH SELBER anfangen, bei der eigenen Persönlichkeit, die immer wieder ihre eigenen Seinsbereiche vollkommen neu durchleuchten und sich selbst erweitern wollen und bereit sind, Schwächen zuzugeben, und sie in Liebe anzunehmen und hinzunehmen, als das, was sie sind: menschengegeben Laster, die zum Mensch-Sein gehören, denen man nicht durch Aggression zu große Kraft verleihen sollte.

 

JF: Wir suchen uns ja immer wieder Hilfe, das ist ja auch eine Art, wie Menschen vorwärtskommen.

 

WR: So ist es.

 

JF: Das ist natürlich schwer: bevor man die Hilfe in Anspruch nimmt, kann man meistens nicht beurteilen, welcher Qualität diese Hilfe ist. Und therapeutische, körpertherapeutische Angebote und besonders auch spirituelle Angebote – wovon wir nun ja auch eines darstellen, das ist eine Problematik in sich – kann man vorher nicht durchdringen, weil man diese Qualität noch nicht erlangt hat, man kann nur gefühlsmäßig entscheiden.

 

 

WR: Hinterher ist man immer schlauer als vorher.

 

JF: Einer meiner Kunden hat mich darauf angesprochen, daß es möglich ist – das habe ich auch gestaunt – über Mind-Mashines in himmlische Bereiche hineinzugehen. Kenne Sie das, haben Sie davon gehört?

 

WR: Ja, ja, ja, das in Bezug auf Qualität!


Sie können mit den Mind-Mashines nicht in einigermaßen vernünftige geistige Bereiche hineingehen, das ist vollkommen absurd und unmöglich. Die Entspanntheit des Gehirn ermöglicht noch lange nicht die Öffnung des Herzens, in wahrhaft gute Bereiche zu gehen. Außerdem ist mit der Entspanntheit des Kopfes noch lange nicht verbunden, in spirituelle Bereiche zu gehen.

 

JF: Sie behaupten, über ihre Methoden in himmlische Bereiche zu wechseln und dort tatsächlich zu leben. Ich weiß aber auch nicht, ob ich das richtig darstelle.

 

WR: Es ist absoluter Quatsch, der nur in den Köpfen der Menschen stattfindet. Es ist aber sehr schön. Es ist für die Leute sehr angenehm und hilft ihnen sehr...

 

JF: Sie wissen also, wovon ich rede, ich weiß es nämlich nicht.

 

WR: ... ich weiß es. Die Phantasie kennt keine Grenzen. Es hilft ihnen sehr, ihre irdischen Probleme zu vergessen. Und doch ist es überhaupt nicht die Wahrheit, was die Menschen dort erleben, sondern nur eine Ausgeburt ihrer Phantasie, die teilweise aber nicht schlecht ist.

 

JF: Gut, das andere, was ich von ihnen wissen wollte, ist über das Buch "Die Reisen der Seele", wo ein Regressionstherapeut, der Menschen hypnotisiert, um sie in frühere Leben zurückzuführen, herausgefunden hat, daß er sie auch in die Zustände ihrer himmlischen Existenz zwischen den Leben führen konnte. Er hat dann ein Buch geschrieben, in dem die jenseitigen Bereiche dargestellt werden. Vieles von dem kommt dem, was Sie zeigen, sehr nahe.

 

WR: Es ist ein sehr schönes, nettes Büchlein, das steht ganz außer Frage, doch ist der Unterschied zwischen dem, wie die Wahrheit in den Himmeln ist und dem, was durch einen Menschenleib erzählt wird, immens groß. Auch Menschen, die Zeitreisen oder Geistreisen in die himmlischen Welten machen können, können mit Worten nicht beschreiben, wie die Himmel wahrhaftig aufgebaut sind. Das, was Sie als Menschen in Worten verpacken oder empfinden, ist längst nicht die Wahrheit der Himmel. Das Buch ist ein recht netter, schön gelungener Versuch, ein kleines Bißchen der Himmel darzustellen, doch die Großartigkeit der Himmel übersteigt ihr Fassungsvermögen. Was allerdings die Aufteilung der verschiedenen Sphären angeht, die Erklärung über Leben und Tod an sich, die reine Schematik und das Grundthema, worum es in diesem Buch geht, das ist sehr gut, wissenschaftlich durchleuchtet und beschrieben. Von der Warte her gesehen gefällt mir das Buch sehr gut.

 

JF: Dazu ist mir noch etwas anderes eingefallen. Und zwar wollten Sie ja von mir, daß ich wissenschaftlicher an die Erarbeitung des Themas Engel-Akkumulator herangehe. Ich bin unsicher, auf welcher Ebene ich "wissenschaftlich" damit umgehen kann. Kann ich mich, was die Wissenschaftlichkeit bei der Erarbeitung eines Themas angeht, an diesem Buch orientieren?

 

WR: Das geht so nicht, natürlich nicht, das kann so nicht gehen.

 

JF: Haben Sie Vorstellungen, wie ich dieses Thema angehen kann? Ich möchte diese Aufgabe irgendwann in Angriff nehmen, aber ich stehe im Augenblick ein bißchen ratlos da.

 

WR: Die Wissenschaftlichkeit der Erforschung des Engel-Energie- Akkumulators könnte zum Beispiel einen Bereich umfassen, inwieweit sich übersinnliche Empfindungsmöglichkeiten eröffnen, wie sie aussehen und wie die Empfindungen aussehen, die dann wahrgenommen werden.


Gleichzeitig müßte dann auch die Antwort der Engel, um die es ja in diesem Akku sehr stark geht, in Bezug gesetzt werden, zu dem, was man an Erfahrungen gesammelt hat und dem, was man dazu denkt. Sie könnten es in einer Art Disput machen. Immer wieder neu: Ihr Teil, was Sie empfunden haben, was Sie denken, wie sie sich weiterentwickelt haben und dann der Gegenpart Ihres Engels: Was haben Sie gelernt, was haben Sie dazubekommen, was haben Sie empfunden, was haben Sie dazugelernt, wie sieht das von seiner Warte aus – und immer mehr Menschen dahin bringen, diese beiden Pole darzustellen: Was sage Ich? Was sagt mein Engel? Und das wiederum könnten Sie in Forschungreihen einbringen, in Bezug auf die geistige und körperliche Gesundheit der Menschen. Dabei ist die Objektivität bei der Einschätzung der Menschen oft nicht ganz einfach. Doch, das ist lernbar. Wenn sie Heini Schmidt heute auf der Straße gesehen haben und nach drei Wochen, wenn er immer im Akku gesessen hat und dann noch einmal nach einem schönen Südsee-Urlaub, dann ist da mit Sicherheit irgendeine Veränderung erkennbar.

 

JF: Bei mir persönlich kann ich das nachvollziehen. Das ist ein Gedanke, den ich erst einmal reifen lassen möchte. So daß ich meine persönlichen Erfahrungen dokumentiere, nachvollziehbar mache für andere, so daß diese die Möglichkeit haben, ihre Erfahrungen auch auf dieser Ebene zu dokumentieren.


Der liebe Herr Philosoph, der uns vor einigen Tagen besucht hat... er hat seinen Namen nicht genannt und mich wundert das. Warum nennen einigen ihren Namen, andere nicht?

 

WR: Weil es nicht nötig ist, daß wir uns outen. Manche tuns, und manche tuns nicht, je nachdem wie uns zumute ist. Außerdem könnte die Ansammlung gewichtiger Namen in unserer Runde auf der Erde für Sie das Gefühl entwickeln, daß Sie jetzt zu Spinnern geworden sind. Das wollen wir vermeiden. Also outen sich die, die das Gefühl haben, daß es gut ist, öffentlich bekannt zu werden. Die anderen outen sich erstmal nicht.


Hildegard von Bingen
mit der kann ich singen
mit der kann ich Tänzchen machen
Späßchen machen
und mal lachen.

 

JF: Scheint ja eine lustige Tante zu sein.

 

WR: Ja, das ist sie.

 

JF: Ich möchte ihre Sachen lesen.

 

WR: Ja, das gefällt mir.

 

Die Rezepte Hidegard von Bingens

 

Sie werden allerdings auf einige Schwierigkeiten stoßen, wenn Sie versuchen, ihre Rezepte in die Tat umzusetzen.

 

JF: Ihre medizinischen Rezepte?

 

WR: Ja. Darin befinden sich nämlich Geheimnisse. Das muß man erst einmal entschlüsseln. Das ist auch gut. Ich lasse erst einmal niemanden in meine wichtigen Schriften hineinsehen und sie hat ihre verschlüsselt. Wie Nostradamus. Nicht alles, aber doch einiges. Deswegen funktionieren auch nicht alle ihre Sachen.

 

 

JF: Und gibt es einen Schlüssel dafür?

 

HvB: Natürlich.

 

JF: Sind sie schon entschlüsselt worden, könnte ich die Texte entschlüsselt finden?

 

 

HvB: Nein, sie sind nicht entschlüsselt.

 

JF: Können wir sie dann fragen? Ich weiß natürlich überhaupt nicht, worum es geht.

 

HvB: Sie können mich fragen. Ich habe die Körpersäfte der Menschen so beschrieben, daß sie kein einheitliches Bild des Menschen ergeben. Über die Körpersäfte der Menschen ist der Schlüssel zu finden.

 

JF: Ist es ratsam, die Arbeit eines Regressionstherapeuten in Anspruch zu nehmen um sich in sinnvoller Weise weiterzuentwickeln?

 

WR: Alles, was nichts nützt, schadet nicht unbedingt. Falls Ihnen diese Antwort nichts nützt: Alles, was Sie mit ihrem Kopf denken, hindert Sie daran, die Wahrheit zu erfahren. In Ihrem Herzen wissen Sie was gut und was schlecht ist. Sie sollten mehr versuchen, auf diese inneren Wegweiser zu hören.

 

JF: Ich weiß immer mehr, was Sie damit meinen.

 

WR: Gut, gut, das ist gut, nicht wahr? Ich arbeite schwer daran, mich deutlich undeutlich auszudrücken.

 

JF: Obwohl es wahre, offene Worte sind, sind sie eben für Leute, die sie nicht verstehen, verschlüsselt.

 

WR: Das meine ich ja eben. Es ist für einen "wahren Reich" nicht einfach.

 

JF: Das war ja für Sie zu Lebzeiten nicht einfach, mit Menschen zusammenzuarbeiten.


WR (zu Susanne): Das habe ich Ihnen doch beim Fahrradfahren gesagt, nicht wahr, erinnern Sie sich?

 

Susanne: Weil ich mich geärgert hatte, daß ich mal wieder Fahrradfahren mußte, um mich zu entspannen hat er mir gesagt, ich sollte mirdarum keine Gedanken machen und auch kein schlechtes Gewissen haben, es wäre halt eben so. Was ein richtig wahrer Forscher ist, der müßte halt hauptsächlich für sich dasein, um überhaupt arbeiten zu können. Und das wäre eben wichtiger als alles andere. Und er wäre auch so gewesen. Er hätte zwar oft Leute um sich gehabt, aber er wäre dann oft sehr brastig gewesen, nicht so freundlich.

 

JF: Er hat hohe Ansprüche gestellt und alle Menschen therapiert, die er um sich hatte, damit sie seinem Niveau entsprechen konnten.


Ich glaube, die Geschichte mit dem Internet gefällt ihm.

 

 

WR: Ja, das gefällt mir sehr.

 

JF: Sie wollten ja eigentlich in Englisch veröffentlicht werden.

 

WR: Es ist so ähnlich wie: "geistige Errungenschaften auf die Erde niederprasseln lassen".

 

JF: Internet?

 

WR: Meine Sachen im Internet. Mit Betonung auf MEINE Sachen im Internet.

 

JF: Man sollte die Verlage dazu bekommen, seine Texte im Internet im Original anzubieten, aber ich glaube, die sitzen zu sehr auf den Rechten.

 

WR: Das kann kommen.

 

Wahrnehmung von DOR

 

Susanne: Mir ist vorhin beim Fahrradfahren etwas aufgefallen: ich habe versucht, die Kreiselwellen zu sehen und sie waren nur ganz schwach zu sehen, nur ganz wenige. Und dann habe ich überall über den Feldern, dicht darüber grau-braun gesehen, irgendwie wabberig, ekelig...

 

WR und JF: DOR

 

JF: Das ist noch leichter zu sehen als Kreiselwellen.

 

Susanne: Ja, auf die Kreiselwellen konnte ich mich nicht die ganze Zeit konzentrieren, weil ich auf den Weg achten mußte.. da war so viel DOR – Wahnsinn.

 

JF: Du wirst erstaunt sein, wie stark die Kreiselwellen sind, wenn nicht DOR ist. Einfach dann, wenn die Wolken richtig kompakt, groß sind, scharfe Ränder haben und bis zum Horizont deutlich und plastisch sind. Der Horizont ist dann ganz klar und messerscharf, ganz egal, wie weit er weg ist.

 

WR: So ähnlich, als wären Sie nicht kurzsichtig.

 

JF: Solche Himmel gibt es kaum noch. Nachdem ich einmal mit DeMeo in der Wüste war und diese DOR-Wolken in vier, fünf Schichten übereinander gesehen habe, konnte ich DOR in jeder Situation visuell identifizieren. Es ist eine optische Wahrnehmung, die wenig mit energetischer Wahrnehmung zu tun hat. Nicht wie die Kreiselwellen, die zu sehen ist eine energetische Wahrnehmung. DOR hält die Lichtausbreitung auf, die Atmosphäre transportiert das Licht nicht mehr so gut. Das ist besonders eindrucksvoll, wenn die Sonne bei vollkommen wolkenfreiem Himmel im Meer untergeht. Wenn DOR in der Atmosphäre ist, wird die Sonne in Scheiben zerschnitten. Die Sonne ist horizontal in mehrere Scheiben zerschnitten und davor sind DOR-Schichten, durch die das Sonnenlicht nicht transportiert wird, es ist schwarz. Neben der Sonne ist alles "normal". Das kann man auch sehr gut den Menschen zeigen.

 

Susanne: Er hat mit vorhin auch gesagt, daß dies hier zwar eine sehr schöne Gegend ist, von der Natur her, aber auch eine sehr verseuchte Gegend. Sie versuchen, die Gegend hier kaputt zu machen, weil sie ein Kraftzentrum für die Erde darstellt.

 

WR: In den Pyrenäen sind einige Kraftzentren, wo die Erde viel Energie aus dem Kosmos bekommen kann. Es gibt auch noch andere, aber eben auch in den Pyrenäen und es wäre gut, wenn das Wetter hier wieder klarer werden würde. Das würde für die ganze Erde spürbare Erleichterung bringen.


Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht. Ich möchte mich jetzt noch verabschieden, weil ich jetzt noch ein paar Liedchen singen möchte mit Hildegard von Bingen. Vielen Dank für das Gespräch und daß Sie mir so lange zugehört haben.

 

 

Fischer-

ORGON-

Technik

 

Jürgen Fischer

Steinbach 2
87739 Breitenbrunn

Tel.:  08263 960 71 70

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

Es ist sehr einfach ...

Probieren Sie es aus!

 

 

„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now