Juli 1996, 11. Gespräch

 

Themen:
Der Schwachpunkt radionischer Messungen
Verbesserung des Bodens
"Die vorletzten Geheimnisse" - Radionik mit dem Trafo
Befreiung niederer Geistwesen
Reinigung des Wasser der Erde
Zur Bauweise des Trafos
Die Meditation auf energetische Wahrnehmungen


 

JF: Eine Frage zum Engel-Energie-Akkumulator: ich habe über die Wirkungen von Rosenquarz mehrere Berichte gelesen. Danach soll rundgeschliffener Rosenquarz andere geistige Wirkungen haben. Hätte das Vorteile oder eine geänderte Wirkung, wenn man Rosenquarz-Kugeln im Akkumulator oder im Trafo verwenden würde?

 

WR: Es hat einen absoluten Nachteil, weil nur der rohe Rosenquarz, der behauen oder eventuell geschnitten ist, die wirklich gute Wirkung hat. Der polierte runde Rosenquarz zieht ganz andere Wesen an und erschwert es den Engeln, den reinen Zugang zu haben.

 

JF: Eine gute, klare Antwort.

 

WR: Es ist nicht unbedingt nötig, darauf zu achten, aber es wäre besser.

 

JF: Ich sehe keinen Sinn darin, erheblich teureres Material zu verwenden, wenn darin kein Vorteil liegt.

 

Der Schwachpunkt radionischer Messungen

 

Ich sehe bei allen radionischen Meßverfahren das Problem, daß die Messungen über relativ unbewußte, unterbewußte Energiefelder ablaufen.

 

WR: So ist es, und es greift auch das Energiefeld des Menschen viel zu stark an. Es ist keine ausreichend genaue Meßtätigkeit.

 

 

JF: Und bei solchen Sachen wie landwirtschaftliche Anwendungen, Behandlung von Waldflächen oder landwirtschaftlichen Anbauflächen, Getreide, Gemüse etc.: wenn man eine Karte oder genaue Abbildung der Fläche in ein radionisches Gerät bringt, ist trotzdem derjenige der die Messung macht der Ausdruck dessen, was gerade gemessen wird?

 

WR: Ganz genauso ist es, genau darum geht es.

 

JF: Das ist also der Schwachpunkt der Methode.

 

WR: Es ist der absolute Super-Schwachpunkt.

 

Verbesserung des Bodens

 

Überhaupt nur zu denken, daß ohne die landwirtschaftliche Betätigung ein Stück Erde sich wahrhaft verändern sollte... Auch wenn es da im Geistigen tut, muß man Probereihen anstellen, in welchem Rahmen radionische Methoden überhaupt ausreichend anwendbar sind oder ob es nicht besser ist, Mineralstoffe und Spurenelemente, die anregen, daß dem Boden Nährstoffe zur Verfügung gestellt werden, so in den Boden einzubringen, daß es sich noch um Landwirtschaft handelt.

 

 

JF: D.h., wenn man z.B. Quarzmehl radionisch oder über den Engel-Energie- Transformator informiert und dieses Quarzmehl in den Boden einbringt.

 

WR: Genauso ist es.

 

JF: Die radionische Methode beinhaltet ja immer auch die Messung. Damit wird herausgefunden, was dem Boden fehlt. Mit welcher Methode sollte denn die Messung der Defizite durchgeführt werden? Mit konventionellen Methoden, die heute schon in der Landwirtschaft angewendet werden?

 

WR: Ganz genau. Konventionelle Methoden haben einen großen Wirkungsgrad für diese, unsere Forschung.

 

JF: Man schickt also Proben an landwirtschaftliche Meßinstitute und fragt, was der Boden braucht. Was fehlt ihm?

 

WR: Das ist ausreichend.

 

JF: Und dann bringt man das mit dieser Methode, d.h. mit dem Orgon- Transformator in das Quarzmehl ein? Nehmen wir an, dem Boden fehlt ein Mineral. Wie bringen wir es in den Boden ein?

 

WR: Man sollte nicht das Mineral selber in den Boden einbringen, sondern die Information, die es dem Boden ermöglicht, dieses Mineral selber zur Verfügung zu stellen.

 

JF: Und wie würde diese Information im Einzelfall hergestellt werden?

 

 

WR: Das ist ein schwieriges, weitläufiges Gebiet. Man müßte das fehlende Mineral auf eine Trägersubstanz projizieren. Diese Trägersubstanz müßte eingestrahlt werden auf eine Probe von vollständiger Erde – das ist jetzt der zweite Schritt – und das soll eingestrahlt werden auf das Material, das in den Boden eingebracht wird.

 

 

JF: Vollständige Erde aus dem Grundstück, das behandelt werden soll?

 

 

WR: Nein, nicht unbedingt. Man muß nur ein bißchen vollständige Erde haben, in dem alle Grund-Mineralien in ausreichendem, zufriedenstellendem Maße zur Verfügung stehen. Welcher Art diese Erde ist, ist unwesentlich.

 

JF: Jetzt gehen wir noch einmal einen Schritt zurück. Wir sind ja schon recht praktisch geworden.

 

WR: Aber schön.

 

JF: Ja! Gut! Wir werden das auf alle Fälle veröffentlichen und allen, die mit diesen Methoden zu arbeiten angefangen haben, wird es auf alle Fälle neue Impulse geben.

 

 

WR: Das will ich hoffen.

 

JF: Es gibt ja schon eine ganze Reihe von Bauern, die das inzwischen anwenden. Das wird in die Öffentlichkeit gelangen. Deshalb machen wir das hier ja.

 

"Die vorletzten Geheimnisse" – Radionik mit dem Trafo

 

Die Ansicht der Radionik, mit "IDFs", mit inneren Datenfeldern zu arbeiten, wie das hier in dem Buch niedergelegt ist, teilen Sie diesen theoretischen Hintergrund?

 

 

WR: Den teile ich vollständig, ja.


In Kleinigkeiten ist meine Meinung dazu etwas abweichend, doch im großen und ganzen teile ich den Hintergrund dieses Buches vollständig. Es ist ein sehr großes Wissen in diesem Buch zusammengesammelt.

 

JF: Ja, gut!


Etwas ganz Praktisches: bei der Radionik wird immer "zum Besten des Ganzen" mit den Informationen eingegeben, als jede achte Informationszeile. Ist das beim Orgon- Transformator auch nötig oder ist das sowieso schon gegeben, dadurch, daß er mit Engel- Energie arbeitet?

 

WR: Das ist sowieso schon gegeben.

 

JF: Jetzt geht es in diesem Buch um verschiedene Anwendungen, und wir können es durchgehen, um zu sehen, wie das für den Orgon-Energie-Transformator aussieht.
Das Potenzieren und Herstellen radionischer Informationsmittel haben wir Prinzip schon durchgesprochen. Andererseits: ist es zum Beispiel möglich, homöopathische Dosierungen herzustellen, wenn man z.B. ein Gift hineinstellt und sagt, das soll als homöopathische Dosierung hergestellt werden?


Kann man aus einem Gift wie Quecksilber eine homöopathische Information hergestellt werden?

 

WR: Das sollte nicht getan werden.

 

JF: Auch nicht mit anderen Stoffen?

 

WR: So ist es.

 

JF: Ich sehe hier: "Entferne Schädlinge" oder "Stelle Vitalität her". Sollen wir Texte in den Trafo legen, die in dieser Weise in die Umwelt eingreifen?

 

WR: Können Sie tun.

 

JF: Können wir radionische Raten, d.h. Zahlenkombinationen dafür verwenden? Würden die verstanden werden?

 

WR: Nein, natürlich nicht!

 

JF: Also alles in Textform?

 

WR: Alles in Textform.

 

JF: Eine allgemeine Anwendung in der Radionik ist die in der Medizin, daß z.B. ein Leberschaden diagnostiziert worden ist, dann wird dieser feinstofflich festgestellte Schaden auf dieser Ebene wieder reguliert, d.h. "balanciert". Kann der Trafo als Einstrahlgerät für diese Anwendungen benutzt werden?

 

WR: Nein, das wäre zu einfach gedacht.

 

JF: Dann kann die radionische Information auch nicht durch elektrische Kabel auf den Transformator übertrage werden?

 

WR: Das ist nicht möglich.

 

JF: Dann ist der elektrische Anschluß für den Transformator also überflüssig?

 

WR: Vollkommen überflüssig, ja.

 

JF: Na gut, daß wir das wissen.


Ist es möglich, die Engel-Energie über den elektrischen Anschluß und über ein Kabel in einer Verstärkeranlage zu geben, um sie mit Musik zu mischen?

 

WR: Nein, das wird nicht gehen. Schade.

 

JF: Na, dann müssen wir uns etwas überlegen, wie wir die Engel-Information auch musikalisch umsetzen können.

 

WR: Dazu müssen Sie die Engel besser kennenlernen, und dann versuchen, die rechten Vertonungen herauszufinden.

 

JF: So wie Hildegard von Bingen das gemacht hat?

 

WR: So ist es.

 

JF: Eigentlich war ich darauf gekommen, als ich mir überlegt habe, eine Ansprache von Ihnen an die Seminarteilnehmer mit Musik zu mischen, daß es möglich sein müßte, die Engel-Energie mit zu übertragen.

 

WR: Es gibt vielleicht andere Möglichkeiten, das zu tun. Sie können z.B. die Engel rufen.

 

JF: Ja, und wir könnten auch die Lautsprecher nehmen, die die Engel konstruiert haben.

 

WR: Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit!

 

JF: Mir ist diese Idee gekommen, als ich im Buch von Peter Köhne gelesen habe, daß man die elektroakustische Information räumlich darstellen kann. Wenn man Sand auf eine flache Lautsprecher-Membran streut. Dann bildet sich die akustische Information als wellenförmiges Gebirge im Sand ab. Das ist eine materielle Energiemanifestation der Musik. Es müßte also auch möglich sein, die Energieinformation der Engel in diesen elektroakustischen Fluß einzubringen.


Eine Möglichkeit ist es, die Lautsprecher zu bauen, eine andere, die Information in den elektroakustischen Kreislauf einzubauen.

 

WR: Besser sind die Boxen. Einfach deshalb, weil man sie so konstruieren kann, daß die Elektroakustik auf die Engeleben abgestellt ist.


Wenn Sie nur versuchen, die Schwingung der Engel rüberzubringen, weil Sie den Trafo mit hineinschalten, ändert sich immer noch nicht die Akustik. Es ist besser mit einer veränderten Akustik zu arbeiten. Es ist reiner.


Es reicht auch nicht, Rosenquarze auf die Boxen zu stellen.

 

JF: Das fragen mich die Leute immer wieder: Ist es gut, Rosenquarze im Raum zu verteilen?

 

WR: Es ist nicht gut, es ist einfach nicht gut.

 

JF: Ist es gut, ein Rosenquarz-Mobile zu bauen?

 

 

WR: Es ist nicht nötig, aber es ist schön.

 

JF: Ist es gut, um den Raum zu reinigen oder um die Energie der Engel in den Raum zu geben?

 

WR: ... ist alles nicht ausreichend. Es ist wirklich so: es sind die Rosenquarze in Verbindung mit der Gruppe und der Absprache von oben in diesen Geräten, die das so wirkungsvoll machen – und nichts anderes.

 

JF: Ich habe in den Seminaren festgestellt, daß ein Engel-Akku in einer Runde eine Präsenz entwickelt, die fast als Person in Erscheinung tritt.

 

WR: Ja!

 

JF: Eigentlich wollte ich den Engel-Akku in einen anderen Raum stellen, damit die Leute alleine sein können, wenn sie darin sitzen, aber das hat sich nicht als praktikabel herausgestellt, weil die Stimmung in der Gruppe abgesunken ist. Er macht richtig was in der Gruppe.

 

WR: Ja, ja, genau! Das sind die Engel, die wirken!

 

JF: Das heißt, man sollte das Gerät unbedingt den Meditationsgruppen anbieten als Hilfe in ihrer Gruppenarbeit.

 

WR: Ja, das sollte man wohl tun.

 

JF: Wir kommen vom Thema ab.


"Das Reinigen von Steinen und Schmuck", steht hier, durch eine Reinigungs-Rate. Sollte man so etwas mit dem Trafo machen?

 

WR: Kann man machen, das geht ganz gut. Einfach die Steine fünf Minuten vor den Strahl legen.

 

JF: Andere Gegenstände auch?

 

WR: Das geht mit anderen Gegenständen ebenfalls, ja.

 

JF: Sollte man Informationen auf Gegenstände übertragen, z.B. auf Kleidung?

 

WR: Das sollte man nicht tun. Es ist nicht nötig auf Kleidung. Auf Schmuckgegenstände ist es schon nötig und machbar. Auf Halstücher usw. kann man es schon aufgeben. Oder auf Tücher, wenn man Wadenwickel macht. Aber bei Kleidungsstücken wird das zum Fetisch, das ist nicht nötig.

 

JF: Hier steht: "Optimieren privater und geschäftlicher Bedingungen"

 

WR: Das ist nicht nötig, das können die Menschen selber hinkriegen.

 

JF: "Auflösen von Blockaden im Geschäftsleben"

 

WR: Absoluter Schwachsinn! Arbeiten Sie an Ihrer Psyche!

 

JF: "Aktivieren neuer Geschäfte, Werbung, Informieren von Visitenkarten"

 

WR: Auf Visitenkarten können Sie den Strahl richten. Das gibt den Leuten ein bißchen Engel-Energie, die von dem Papier rüberkommt.

 

JF: Und auf die Briefe, die vom Engel-Akku berichten.

 

WR: Gleich ein 1000er-Packen davor, ist eingestrahlt, gut!

 

JF: Aber nicht mit einer bestimmten Information, sondern mit reiner Engel- Energie?

 

WR: Immer die reine Engel-Energie.

 

JF: Hier: "Löschen von negativen Schwingungen in Häusern und Gebäuden"

 

WR: Das geht nicht.

 

JF: Geht das auch radionisch nicht?

 

WR: So ist es.

 

JF: Wir hatten das schon einmal beim Cloudbusting, nicht wahr?


"Beseitigung von unangenehmen Gerüchen bei neuen Teppichen". Ich finde, man sollte sich keine Teppiche kaufen, die stinken.


"Beseitigung von Ungeziefer und ungebetenen Gästen"

 

WR: Das geht nicht, so gut wie nicht.

 

JF: Das sind Eingriffe in biologische Funktionskreisläufe.

 

WR: So ist es.

 

JF: Das heißt, die Mücken und Ratten wollen auch ihren Lebensraum haben.

 

WR: Genauso ist es. Die wird man nicht mit Liebe vertreiben können. Und mit Engel-Energie schon gar nicht.

 

JF: Wasserverbesserung. Ein großes Thema, das immer wieder vorkommt. Es ist inzwischen eine Mode geworden, in der feinstofflichen Technik-Szene: wie verbessere ich das Wasser am effektivsten?

 

 

WR: So jedenfalls nicht.

 

JF: Wie, "so"? Mit radionischen Raten?

 

WR: Alle bisher bekannten Methoden sind nicht ausreichend, um das Wasser zu reinigen. Daß alle Wasser dieser Erde zusammenhängen, weil sie Wasser sind, ist ein Wahrheit. Und einzelne Gewässerchen in Flaschen oder aus Leitungen verändern zu wollen zum Positiven hin, kann keine fruchtbaren Erfolge bringen, weil: wenn, dann muß man sich an das gesamte Wasser der Erde richten. Alle Gewässer der Erde hängen zusammen. Aus dem heraus gibt es noch keine fruchtbare Methode, Wasser zu verbessern, wahrhaft zu verbessern


Es ist mit Sicherheit sehr Erfolgversprechend, Wasser, das man trinken will zu reinigen.

 

JF: Also Wasserflaschen vor den Trafo oder in den Akku zu stellen.

 

WR: Ja.

 

JF: Wir haben ja eine Zeitlang unsere Lebensmittel in den Akkumulator gestellt. Wir haben es dann wieder vergessen. Wäre es sinnvoll einen großen Trafo oder kleinen Akku zu bauen, ein Mittelding, in das man einen Korb oder eine Tüte mit Lebensmitteln gleich hineinstellt?

 

WR: Das wäre wirklich hervorragend!

 

JF: Das hatten wir ja schon einmal besprochen. Die Lebensmittel bekommen dann die optimale Qualität für die Gruppe von Menschen, für die sie gedacht sind.

 

WR: Genauso ist es.

 

JF: Gut, dann bauen wir uns das für Zu Hause und geben die Information hiermit in die Öffentlichkeit.

 

Susanne: Für uns auch!

 

JF: Er ist in Kühlschrankform. Er sähe ganz nett aus, wenn die Katzen ihn nicht so verkratzen würden.


"Senken des Spritverbrauchs" mit radionischen Methode. Ich glaube an solche Sachen nicht. Vielleicht wirkt hier der Glaube der Menschen stärker als die radionische Technik.

 

WR: Das kann man nicht!

 

JF: Hier noch einmal: "Überblick der Anwendungen im Agrarbereich". Hier wird natürlich stark mit Radionik analysiert. Wir hatten vorhin gesagt, daß wir hier die konventionellen Methoden der Bodenanalyse anwenden sollten. Wer mit radionischen Methoden arbeiten will, soll das ruhig tun.

 

WR: So ist es, da gehen wir konform.

 

JF: Wie ist es mit Schädlingsbekämpfung?

 

WR: Man kann das Bodenniveau und Pflanzenniveau so zum Positiven verändern, daß die Blattläuse keine Möglichkeit mehr haben, sich an den Pflanzen zu halten. Die Möglichkeit besteht.

 

JF: Mit der Methode, die vorhin erwähnt wurde: Bodenanaylse, einstrahlen der Mineralien auf gesunde Erde und so weiter?

 

WR: Man kann die Pflanzengesundheit auf eine gute Basis stellen, auch ohne Analyse der fehlenden Stoffe, einfach indem man den Pflanzen während der ersten Tage des Wachstums die richtigen Nährstoffe zur Verfügung stellt und für eine gewisse Weichheit des Bodens sorgt.

 

JF: Nährstoffe in welcher Form?

 

WR: In der Form, daß sie es aufnehmen können.

 

JF: Z.B. über informiertes Quarzmehl?

 

WR: Zum Beispiel.

 

JF: Kann man andere informierte Produkte über den Engel-Energie- Transformator kopieren?

 

WR: Kann man, es gibt gute Produkte auf dem Markt.

 

JF: Normalerweise sollten wir auf Öl-Basis kopieren. Können wir auch in Quarzmehl hineinkopieren?

 

WR: In Quarzmehl kann man auch kopieren. Nur nicht in Wasser.

 

JF: Muß das Quarzmehl aus einer bestimmten Quelle kommen, ist die Qualität wichtig?

 

WR: Es ist völlig unwichtig, welches Quarzmehl verwendet wird.

 

JF: Die Reinheit ist nicht wichtig?

 

WR: So ist es. Entscheidend ist, daß kein Wasser im Quarzmehl ist.

 

JF: Gibt es jetzt noch Anwendungen für den Transformator, an die wir nicht gedacht haben oder Vorgaben, die wir wissen sollten?

 

Befreiung niederer Geistwesen

 

WR: Es gibt noch die Möglichkeit, den Transformator in den Himmel zu richten, um Geistwesen die Möglichkeit zu geben, sich zu säubern. Es gibt niedrige Geistwesen, die diesen Weg gehen wollen und gehen werden. Es sind nicht immer viele, aber einige.

 

JF: Das heißt, es wäre gut, den Schlauch des Transformators, wenn man ihn nicht benutzt, nach oben zu richten?

 

WR: So ist es, das wäre gut.


Das sollte man in einem Raum tun, den man nicht ständig frequentiert. Auch Geistwesen haben ihre Intimsphäre.


Es gibt auch die Möglichkeit, den Transformator auf kranke Bäume direkt zu richten. es gibt auch einige Tiere, die ihn akzeptieren. Sehr menschengebundene Tiere oder Tiere mit einem edlen Wesenskern werden sich am Transformator erfreuen. Da tun sich für Tierfreunde genauso wie für beobachtende Biologen große neue Felder auf.
Bäume z.B. können sich stark verändern, wenn sie direkt bestrahlt werden.

 

JF: Auch alte Bäume?

 

WR: Auch alte Bäume!

 

Reinigung des Wassers der Erde

 

Auch Gewässer wie kleine Teiche können sich verändern, wenn man sie direkt mit dem Trafo bestrahlt.

 

JF: Wie groß können die sein?

 

WR: Das liegt an der Intensität des Einstrahlens.

 

JF: Wie kann man die Intensität bestimmen? Die Zeitdauer oder sollen die Geräte größer entwickelt werden?

 

WR: Also für den Bodensee müßte man ihn 5x5x5 m groß bauen – und dementsprechend viel mehr Schichten.

 

JF: DIE Einstrahlung bei Gewässern, wird sie auf die Wasseroberfläche gerichtet?

 

WR: In die Wassertief, in das Wasser hinein. Man bedenkt dabei immer gleichzeitig, daß man mit diesem einen Gewässer alle Gewässer der Erde bestrahlt. Es ist aber nur die Information, die übertragen werden muß, nicht die Masse an Energie. Deswegen braucht man für kleine Gewässer einen kleinen Transformator und für größere Gewässer zwar einen größeren Trafo, aber doch nicht einen zu großen. Also irgendwann hört das auf.


Sie können das Meer bestrahlen durch den kleinen Tümpel vor dem Haus hier, und den kann man mit dem kleinen Trafo bestrahlen.


Durch die Gedanken, während man das Gerät aufstellt oder durch das Zettelchen, das man hineinlegt, kann man über den kleinen Tümpel den Atlantik bestrahlen. Und man kann anhand des kleinen Tümpels sehen, was es im Atlantik tut.

 

 

JF: Wir werden das tun, zumindest beim Tümpel. Wie weit soll denn der Metallschlauch in das Wasser reichen?

 

WR: Bis in die Mitte des Teiches, das ist aber nicht nötig, es ist nicht so wichtig.

 

 

JF: Soll der Metallschlauch außen isoliert sein?

 

WR: Muß er nicht. Er kann sogar verrosten.

 

 

JF: Gut, wir werden das in Angriff nehmen. Es gibt ja auch Institute, die das tun. Eines kenne ich.

 

WR: Zu dieser Art von Gerät gehört sehr viel Liebe und wenig Skepsis. Wasser ist eine lebendige Wesenheit, die sich nicht in Worten erklären lassen kann. Deshalb sollten Menschen mit den Geräten umgehen, die die Seinsqualität des Wassers verstanden haben. Das würde die ersten Versuche am Wasser mit Prototypen erheblich erleichtern.

 

JF: Wir sollen Zettel in den Transformator legen, um das Wasser zu reinigen?

 

WR: Ja, wenn Sie den Atlantik meinen, müßten Sie schon einen entsprechenden Zettel hineinlegen. Wenn Sie alle Gewässer dieser Erde meinen, sollten Sie diese Information hineingeben. Und auch die Information, worum es sich genau handelt.

 

JF: Dann sollten wir das doch machen.

 

WR: So ist es.

 

JF: Zumindest mal anfangen.

 

WR: Zumindest mal anfangen.

 

JF: Wie groß soll denn der erste sein?

 

WR: Der kann ruhig klein sein. Installieren Sie ihn ruhig hier im Tümpel, am Rand des Tümpels ist genügend Platz dafür. Mit einem netten Regenschutz versehen. Rot mit weißen Punkten oder gelb und grün gestreift.

 

JF: Der Regenschutz?

 

WR: Der Regenschutz.

 

JF: Ist ja nett.

 

WR: Sie können es bei sich zu Haus genauso in der Regentonne machen.

 

JF: Aha!

 

WR: Es würde mich beglücken.

 

JF: Gut .

 

Zur Bauweise des Trafos

 

Die Quarzstückchen sollen also 1 cm in jeder Richtung haben, so klein?

 

WR: So ist es, relativ klein.

 

JF: Ist die Färbung des Quarz entscheidend?

 

WR: Nein, sie ist nicht entscheidend, nur gefärbt sollte der Quarz nicht sein.

 

JF: Er soll wenigstens einen rosa Schimmer haben.

 

WR: Es sollte schon Rosenquarz sein.

 

JF: Ist ein Rosenquarz, der tiefrosa ist, besser als ein heller, fast weißer Rosenquarz?

 

WR: Nein! Die Qualität des Rosenquarzes so wie er in meinen Geräten benötigt wird, ist immer gleich, das hat mit der Färbung nichts zu tun.

 

JF: Ist die Reinigung unterschiedlich, ob es unter fließendem Wasser aus der Leitung geschieht oder ob man zu einem Bach fährt?

 

WR: Der Bach ist natürlich um vieles schöner, aber absolut nötig ist diese Art der Reinigung nicht.

 

JF: Der Aufwand wäre für mich relativ groß. Ich glaube nicht, daß es noch natürlich fließende Bäche in Norddeutschland gibt. Dann müßte ich mit den Rosenquarzen in die Alpen schippern.

 

WR: Man könnte Sammeltransporte veranstalten.

 

JF: Ich weiß nicht, ob der Aufwand ökologisch zu rechtfertigen ist. Aber das ist nicht nötig.

 

WR: Nein, das ist nicht nötig.


Sie können das Wasser ja demineralisieren oder etwaige andere Scherzchen mit dem Wasser veranstalten, wenn Sie das für nötig halten.

 

JF: Das halte ich nicht für nötig, ich lasse das Wasser einfach zwei Stunden laufen.

 

WR: Na gut.

 

JF: Ja, wenn Sie das für nötig halten, mache ich das gerne.

 

WR: Ich?!! Ich halte das NICHT für nötig.

 

JF: Dann sind wir uns ja einig

 

WR: Auf einem Nenner sozusagen.

 

JF: Sozusagen.

 

WR: Sozusagen. – Aber auch nicht in allen Bereichen des Seins!

 

JF: Ich muß meine Entwicklung machen.

 

WR: Und ich die meine. Aber das macht nichts, deswegen sind wir trotzdem glücklich.

 


WR: (an Susanne): Nun lachen Sie nicht immer dazwischen:

 

JF: Mein Leben hat sehr viel Dynamik bekommen, seitdem ich mit Ihnen zu tun bekommen habe.

 

WR: Ich hoffe nicht "Cholerik".

 

JF: Nein, ich bin zwar manchmal cholerisch, aber das schiebe ich nicht auf Sie.

 

WR: Die Ruhe selbst sind Sie zuzusagen im täglichen Leben.

 

JF: Das sehe ich noch nicht so. Ich schreie noch ziemlich herum, manchmal.

 

WR: Das wird weggehen, wenn man sich einfach mehr körperlich betätigt. Die Energie muß raus.

 

JF: Ja, ja, wir hatten in der AAO Schrei- und Tobekammern, wattierte Räume.

 

 

WR: Genau! Können Sie sich jetzt bitte wieder auf das Wesentliche konzentrieren, auf mein Thema?

 

Die Meditation auf energetische Wahrnehmungen

 

JF: Diese Meditationsformen, die ich von Ihnen über meinen Schutzengel bekommen habe...

 

WR: Ja!

 

JF: Das heißt, Sie haben meinen Schutzengel beauftragt, diese Meditation an mich weiterzugeben?

 

WR: Das ist alles eins, in solchen Fällen ist das alles eins. Darüber sollten Sie sich Ihren Kopf nicht zerbrechen und einfach mehr Vertrauen in die Führung haben.

 

JF: Es ist doch sehr interessant, sich darüber Gedanken zu machen. Es ist etwas Neues, das in mein Leben tritt.

 

WR: Es ist nicht nötig, weil Sie die Wahrheit nicht herausfinden können.

 

 

JF: Aber es ist nicht unmöglich, die Wahrheit herauszufinden. Der erste Punkt, den ich herausgefunden habe, auf das innere Rauschen zu hören, die akustische Meditation, mit ihr hat alles angefangen.

 

WR: Das ist ein sehr schönes Beispiel des Seins, das Rauschen.

 

JF: Und fast jeder kann sich darauf beziehen. Es gibt Menschen, die behaupten, in ihrem Kopf ist absolute Stille, wenn sie still sitzen. Können die das nur nicht hören oder ist bei denen wirklich Stille? Sollten diese Leute versuchen, das Rauschen zu hören? Sollten diese Leute versuchen, eine Sperre zu lösen oder können sie das Rauschen gar nicht hören?

 

WR: Sie können es nicht hören wegen der Sperre. Das Rauschen ist wirklich ein Seins-Ausdruck, der allem Lebendigen eigen ist. Diese Menschen sind nur nicht in der Lage das Rauschen zu hören. Das kann teilweise auch an genetischen Fehlern liegen, bei sehr wenigen Menschen besteht diese Möglichkeit.

 

JF: Ich höre das Rauschen in einem akustischen Frequenz-Spektrum, das ich mit meinen Ohren nicht mehr hören kann. Diese Wahrnehmung existiert unter Garantie nur in meinem Kopf.

 

WR: So ist es.

 

JF: Sie ist aber vermittelt durch die Hör-Sinnesorgane, durch das innere Ohr.

 

WR: Es ist das innere Ohr. Es sind aber nicht nur die inneren Hör-Sinnesorgane, durch die Sie hören, aber doch noch sehr, sehr körpergebunden. Es hängst mit dem dritten Auge zusammen, inwieweit sich das öffnen läßt

 

JF: Was bedeutet das?

 

WR: Das bedeutet nichts.

 

JF: Die nächste Meditation, die ich gelernt habe, war das Meditieren auf die plasmatischen Strömungen. Darüber haben wir ja schon das letzte Mal geredet. Sie lassen sich sehr schwer herstellen, d.h. die Menschen müssen sich schon sehr wohlfühlen und eine gewisse Gefühlsintensität entwickelt haben. Ich probiere das zwar und es funktioniert auch immer wieder, man kann es aber nicht erzwingen. Man kann es nur mit viel Liebe und viel Wohlfühlen herbeiführen.

 

WR: Ja, das ist fast die einzige Möglichkeit.

 

JF: Die dritte Ebene, die mir erst vor einigen Wochen gegeben wurde, ist die Meditation auf die Kreiselwellen, das optische Meditieren. Das ist wieder eine sehr schöne Ebene, denn die kann jeder sehen, der guten Willens ist, oder gibt es auch Menschen, die das nicht sehen können? Gibt es auch dagegen Sperren?

 

WR: Auch dagegen gibt es Sperren. Es liegt wirklich an der Beschaffenheit des dritten Auges, ob es sich ein bißchen öffnen läßt. Bei den meisten Menschen, die etwas zugänglich sind, ist es ohne Probleme möglich.

 

JF: Die Meditation auf das innere Rauschen und auf die Kreiselwellen ermöglicht die Wahrnehmung eines schon fast materiell manifesten physikalischen Zustandes des Körpers, für den es keine kulturellen Konzepte gibt. D.h., man lernt etwas wahrzunehmen, was jenseits unserer Vorstellungswelten gelegen hat.

 

WR: So ist es.

 

JF: Damit öffnet man meiner Meinung nach die Wahrnehmung der Engel- Welten, auch die liegen jenseits unserer Vorstellungskraft. D.h. es kommt etwas in unser Bewußtsein hinein und man akzeptiert, daß es Dinge gibt in unserer Welt, die jenseits unserer Konzepte liegen.

 

WR: Auch das ist nur der erste Schritt in die Engel-Welten hinein. Weil er immer noch an über die Sinne geht, die an die körperlichen Sinnesorgane gebunden sind.

 

JF: Wäre es eine gute Idee, auf Düfte zu meditieren, auch Düfte sind ein stabiler Sinneseindruck.

 

WR: Das ist unbedingt eine hervorragende Idee.

 

JF: Welche Düfte sollte man nehmen, Duftöle in Duftlampen?

 

WR: Düfte reinster Qualität.

 

JF: Wäre es sinnvoll, diese Duftöle über den Orgon-Energie-Transformator zu informieren?

 

WR: Das ist sinnvoll und machbar, ja.

 

JF: Sollte ich irgendwelche Düfte bevorzugen?

 

WR: Die schönsten.

 

JF: Rose.

 

WR: Gut, dann Rose.

 

JF: Ist auch das teuerste.

 

WR: Dann sollten Sie vielleicht die Heiligen bitten, Sie zu unterstützen.

 

JF: Sollte das Tasten auch noch als Meditation entwickelt werden? Die Berührung der Haut oder die Kühle eines Gegenstandes?

 

WR: Ja, aber eher das Ertasten von Gegenständen, eines beliebigen Gegenstandes, der von der Person weiter entfernt ist.

 

JF: Außersinnlich?

 

WR: Natürlich. Sie meinen ja den Tastsinn. Der Tastsinn für die Haut ist für die Meditation natürlich im außersinnlichen Bereich. Aber es ist trotzdem im sinnlichen Bereich.

 

JF: Das heißt, wir stellen uns vor, etwas zuertasten?

 

WR: Nein, eben nicht. Sie ertasten es, aber Sie stellen es sich nicht vor.

 

JF: Ach so!

 

WR: Nicht in die Vorstellungswelt gehen, sondern wirklich nur die Dinge tun. Das Ertasten tun, z.B. durch die Vorstellung, daß sich Sensoren von den Händen ausbilden und zu diesem Gegenstand hingehen, die das auch wirklich tun und keine Phantasiegebilde sind. Es wird ihnen die Meditation gegeben werden.


Jetzt will ich den heutigen Abend schließen. Guten Abend.

Fischer-

ORGON-

Technik

 

Jürgen Fischer

Steinbach 2
87739 Breitenbrunn

Tel.:  08263 960 71 70

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

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„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now