Das Ende der Therapie

Ein Kapitel aus:

 

Jürgen Fischer
Sexuelle Liebe im JETZT
oder
Die zweite sexuelle Revolution

ISBN: 9783842344679
184 Seiten
17,80 Euro

Als erster Arzt hat Wilhelm Reich zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Frage gestellt, was eigentlich gesunde, natürliche Sexualität ist. Vor Reich kam Sexualität in Medizin und Wissenschaft nur als Krankheit vor, d.h. in der Erforschung von sexuell übertragbaren Infektionen, als Neurosen, die den Sexualverkehr behindern usw. Niemals vor Reich wurde die ernsthafte Frage gestellt, was erfüllende Sexualität eigentlich in positiver Weise ist oder sein kann.


Wilhelm Reich hatte sein erstes großes Projekt – als Psychoanalytiker in erster Linie die Sexualität zu erforschen – aus einem ganz persönlichen Motiv heraus begonnen: Kurz vor seinem Studium hatte er als Soldat an der italienischen Front eine Frau geliebt, mit der er die tiefste, erfüllendste, liebevollste Verbindung in der genitalen Umarmung erlebt hat. Was er dann im Studium, in der persönlichen Konfrontation mit Sigmund Freud, mit seinen psychoanalytischen Kollegen und mit Patienten über Sexualität erfuhr, war etwas völlig anderes. Hier ging es nicht um sexuelle Erfüllung und den Grad des empfundenen Glücks, sondern darum, ob überhaupt Sexualität stattfand, ob eine Erektion bestand und ob eine Ejakulation geschah. Es ging nicht um die Qualität des Orgasmus, sondern ob es überhaupt einen gab. Es ging um nur um Quantität.


Was Reich als Psychoanalytiker bei den Menschen sah, wenn er sich mit ihrer Sexualität befasste, war das reine Elend. Er erkannte, dass neurotisch blockierte Menschen nicht zur glücklichen orgastischen Erfahrung fähig sind. Und er nannte diese Art des Orgasmus, in der die Entladung nur zur Zuckung des Beckens führt, während der Rest des Körpers verkrampft ist, „orgastische Impotenz“. „Orgastische Potenz“ nannte er den Zustand des Menschen, in dem er fähig ist, den Orgasmus in einer weichen Welle zu erleben, weitgehend ohne Zuckungen, ohne Krämpfe – eine Welle, die sichtbar und weich durch die Muskulatur läuft. Diese wellenartige Muskelentladung nannte er „Orgasmusreflex“, weil sie im erfüllten Orgasmus in dieser Form stattfindet. Aber der Orgasmusreflex ist keineswegs an die sexuelle Entladung gebunden. Er ist zum Beispiel auch sichtbar, wenn man einer Katze leicht über den Rücken streichelt. Danach sieht man, wie eine weiche Muskelwelle vom Becken der Katze zu ihrem Kopf hinauf läuft. Mit dem Orgasmusreflex entlädt der Organismus überschüssige Energie auf lustvolle Weise. Der unbehinderte Orgasmusreflex ist beim Menschen in unserer Gesellschaft sehr selten anzutreffen, weil nur der genitale Charakter, der weitgehend emotionell gesunde Mensch, dazu in der Lage ist.


Reich hatte erkannt, dass normal neurotische Menschen zum unbehinderten Orgasmusreflex nicht fähig sind. Die orgastische Impotenz – und damit die lebenslange traumatische Erfahrung, dass die tiefe und echte sexuelle Erfüllung unerreichbar bleibt – ist der bedauerliche Normalfall. Die Charakterneurose ist eine Endemie, eine Massenerkrankung, die das sexuelle Erleben aller Menschen in unserer Gesellschaft verwüstet. Die charakterneurotisch kranken Menschen haben sich so sehr an diese Krankheit gewöhnt, dass sie sie nicht mehr zu bemerken scheinen, obwohl tatsächlich alle Menschen darunter leiden – und dieses Leid erfährt jeder einzelne Mensch als sein privates, scheinbar nicht abwendbares, persönliches und tragisches Schicksal.


Die orgastische Impotenz äußert sich vor allem darin, dass an Stelle der selbstregulierten, exstatischen, sexuellen Erfahrung eine durch Reibung, Pressatmung und Muskelkontraktion kontrollierte sexuelle Spannung im Becken bis zum orgastisch impotenten Höhepunkt erzeugt wird. Diese Form von Orgasmus erleben fast alle Menschen als Normalität, besonders Männer. Frauen können durch diese hergestellte Erregung und gebrochene Befriedigung viel weniger Lust erleben, und daher wenden sich viele Frauen von der Sexualität ab, sobald die Phase der ersten Verliebtheit in der Beziehung vorüber ist.


Als Wilhelm Reich diese Zusammenhänge in den 20er Jahren aufdeckte, hatte er noch in den medizinisch-psychiatrischen Zusammenhängen der Psychoanalyse gedacht. Das bedeutet: Er betrachtete orgastische Impotenz als eine individuelle Störung, die therapeutisch behoben werden kann. Oder anders ausgedrückt: Er glaubte noch, dass er Menschen durch therapeutische Methoden gesund machen, oder wie er es nannte: „den genitalen Charakter freilegen“ könnte. Bald wurde ihm dann bewusst, dass die dafür ursächliche Charakterneurose eine endemische Krankheit ist, eine Seuche, die die gesamte Menschheit befallen hat. Im sexuellen Sinne gesunde Menschen sind die große Ausnahme. Als Konsequenz glaubte er zuerst, die Massen aufklären zu müssen und gründete deshalb innerhalb der kommunistischen Partei die Sexpol-Bewegung, eine breite Aufklärungskampagne. Schnell wurde ihm dann klar, dass die Krankheit zu tief und unbewusst im Menschen verankert ist, als dass sie rationaler Aufklärung zugänglich wäre und er konzentrierte sich auf die Methoden der Individualtherapie. Doch nur 20 Jahre später, etwa 1950, gab er auch das Konzept der individuellen Therapie auf, weil ihm klar wurde, dass es so gut wie unmöglich ist, neurotisch verhärtete Erwachsene gesund zu machen.


Wie konnte es dann geschehen, dass der Name Wilhelm Reichs bis heute mit einer schier unübersehbaren Zahl reich’scher Therapien verknüpft ist? Es scheint sogar so zu sein, dass sein Werk fast ausschließlich als therapeutisches Konzept überlebt hat, während alle anderen Aspekte – von der medizinischen Therapie mit Orgonakkumulatoren bis hin zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen über Klima-Beeinflussung – fast völlig untergegangen sind.


Reich hatte in den 40er Jahren viele Orgontherapeuten ausgebildet, und seine gesamte Forschung über diese Ausbildungen finanziert. Viele der von ihm ausgebildeten Ärzte sind sehr erfolgreich und wohlhabend geworden, und manche haben dann weitere sehr große Therapie-Organisationen gegründet. Alles in allem wurde die reich’sche Körpertherapie das erfolgreichste psychotherapeutische Modell außerhalb des medizinisch-psychiatrischen Establishments der klassischen Medizin.


Ab ca. 1950 hat Reich jede therapeutische Tätigkeit und auch jede Ausbildung von Therapeuten aufgegeben, sie aber in die Hände mehrerer anderer Ärzte gelegt, die das American College of Orgonomy gründeten, in dem die Therapeutenausbildung bis heute fortgesetzt wird.


Die einzige Möglichkeit, Reichs Erkenntnisse in beruflichen Erfolg umzumünzen, sahen die meisten seiner Mitarbeiter und Nachfolger in der Arbeit als orgonomischer Körpertherapeut oder als neoreichianischer Therapeut. Und daher gab es von dieser Seite kein Interesse, die Wahrheit über reich’sche Therapie allzu laut auszusprechen, und Reichs Aussagen ab 1950, warum er die Individualtherapie aufgegeben hat, wurden weitgehend verdrängt. 1952 formulierte Reich seine deutliche und später nicht mehr widersprochene Abkehr von der individuellen Therapie:

 

Ich möchte, dass Sie verstehen, dass individuelle Therapie nutzlos ist. Nutzlos! Oh ja, von großem Nutzen, um Geld zu machen und hier und da zu helfen. Aber vom Standpunkt des sozialen Problems, vom Standpunkt geistig-seelischer Hygiene aus gesehen ist das nutzlos. Deshalb gab ich es auf. (Wilhelm Reich, Interview mit Dr. Eissler „Wilhelm Reich spricht über Sigmund Freud“, S. 30)


Reichs orgontherapeutische Arbeit, mit der er den weiten Bereich der Körperpsychotherapie erschuf, hatte zum Ziel, bei seinen Patienten die gesunden genitalen Charaktereigenschaften und damit den Orgasmusreflex wieder freizulegen. Reich hatte die Fähigkeit, dies bei seinen Patienten – zumindest innerhalb der Therapiesituationen – sehr schnell und effektiv zu erreichen. Seine Therapien dauerten meist nur wenige Wochen, höchstens ein paar Monate. Doch bereits bei der nächsten Generation von Therapeuten, die er ausgebildet hat, war die Orgontherapie weit weniger effektiv und heute dauert sie viele Jahre. Die neo-reichianischen Körpertherapieformen, die auf der Basis der Orgontherapie entwickelt wurden, wie z.B. Bioenergetik, Core-Energetics, Rolfing, oder Radix haben das Ziel der orgastischen Potenz, d.h. den Orgasmusreflex unbehindert auszulösen, weitgehend aufgegeben. Wahrscheinlich erleben die meisten reich’schen Therapeuten heute den Orgasmusreflex selbst nicht mehr und viele sind nicht einmal in der Lage, die Lebensenergie wahrzunehmen. Das ist jedenfalls mein Eindruck, da ich aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit seit über 30 Jahren oft mit reich’schen Therapeuten zu tun habe und seit 15 Jahren den Menschen die Wahrnehmung der Lebensenergie lehre.


Die von Reich entwickelte psychiatrische Orgontherapie (es ist die Urform aller Körperpsychotherapien) und ihre vielen Nachfolger können eventuell im Einzelfall eine effektive Hilfe für eine Auflockerung der energetischen – also körperlichen, emotionalen und geistigen – Strukturen eines Menschen sein. Dass dies jedoch der Menschheit nicht wirklich weiterhelfen wird, hat Reich deutlich gesehen und benannt. Er glaubte am Ende nicht mehr, dass Körpertherapie an der Situation der Menschheit – in der Neurose stecken zu bleiben und sexuell weitgehend unglücklich zu sein – etwas ändern würde. Es müssten Millionen Therapeuten ausgebildet werden. Aber wozu, wenn nicht einmal die Therapeuten gesund geworden oder geblieben sind, die er selbst ausgebildet hat?


In den 40er Jahren ging Reich offenbar noch davon aus, dass Körperpsychotherapie ein effektiver Ausweg aus der Misere der massenhaften Neurosen sein könnte. Doch das kann von vornherein nur eine Hypothese Reichs gewesen sein, denn als er das behauptete, hatte er nur die Erfahrungen aus seiner eigenen therapeutischen Tätigkeit. Und die Erfolge, die er dabei zweifellos hatte – ich habe mit einigen seiner ehemaligen Patienten gesprochen – können nicht nur als Ergebnis seiner methodischen Therapiearbeit gewertet werden. Sie waren zum großen Teil seiner eigenen Lebendigkeit und seinem persönlichen Charisma zu verdanken: seiner Fähigkeit, die neurotischen Strukturen seiner Patienten spontan zu verstehen und geeignete Maßnahmen anzuwenden. Er war in den Therapiesitzungen sehr präsent, ging körperlich und emotionell ungewöhnlich direkt auf seine Patienten ein, er begegnete ihnen mit einer Offenheit und Intensität, in der den Patienten der Unterschied zwischen Neurose und natürlicher Lebendigkeit sinnlich erfahrbar und unmittelbar bewusst wurde. Diese Fähigkeit – die ursprüngliche Lebendigkeit zu repräsentieren und damit auch bei den Patienten hervorzubringen – konnte er jedoch nicht an seine Schüler weitergeben. Sie war wohl eher eine ganz spezielle Eigenschaft des Menschen Wilhelm Reich. Ich denke, dass Reich das bewusst war.

Natürlich ist das, was ich in diesem Buch beschreibe, ebenfalls kein schneller Ausweg aus der Falle der Neurose. Ich kann dir  auch  keinen Schleichweg vorbei an der Krankheit der orgastischen Impotenz anbieten. Ein Orgasmusreflex-Training wäre eine Absurdität in sich und auch mit noch so sinnlich ausgeübten pseudo-tantrischen Ritualen kannst du dich nicht an der Realität deiner Charakterstruktur vorbeischleichen und echte sexuelle Erfüllung schaffen. All diese Maßnahmen verlieren nach wenigen Wochen oder Monaten ihren Reiz, weil sich deine neurotische Charakterstruktur darauf einstellt.


Die selbstregulierte energetische Sexualität soll kein Ersatz sein für die genitale Potenz. Ganz im Gegenteil: es geht darum, dass du dir der gesunden und der destruktiven Anteile deiner eigenen Struktur bewusst werden und dich deutlich auf die gesunden Anteile beziehen kannst. Begreife erst einmal, wo deine emotionelle Gesundheit ist, bevor du dich der Illusion auslieferst, die Charakterneurose oder auch jede Art von Blockaden durch irgendwelche Manipulationen wegmachen zu können.


Einige wenige vitale Menschen können den Orgasmusreflex spontan erleben und sind sexuell hingabefähig. Und die meisten, die dazu fähig sind, scheinen das nicht einmal zu wissen. Das bedeutet: es gibt auch energetisch gesunde Menschen. Selbst, wenn es nur 1-2% der Menschheit sind (Reich sprach von 5-10%, aber auch das war eine subjektive Schätzung), wären das heute 100 Millionen Menschen weltweit oder über eine Million nur in Deutschland. An diese Menschen wende ich mich mit diesem Buch vor allen Dingen. Und möglicherweise bist du eine/r von ihnen.


Die Veränderung geschieht nicht dadurch, dass du die Krankheit bekämpfst, sondern, indem du deine eigene Gesundheit entdeckst und würdigen und damit auch leben kannst. Wie Barry Long bin ich der Ansicht, dass die Befreiung der Sexualität nur individuell geschehen kann, indem ein Paar, von „Sex machen“ zur körperlichen, selbstregulierten, energetischen Liebe übergeht. Jeder wichtige Entwicklungsschritt der Menschheit muss zunächst einmal von einzelnen Menschen unternommen werden.


Es geht also darum, einen Weg zu finden, der nicht abhängig macht von Fachleuten, also von Therapeuten oder Ärzten, aber auch nicht von Gurus und esoterischen Glaubensvorstellungen. Fachleute – aber nur diejenigen, die diesen Entwicklungsschritt für sich selbst umgesetzt haben – könnten irgendwann die wichtige Funktion übernehmen, eine Starthilfe und Supervision zu geben. Es geht darum, dass diejenigen, die verstanden haben, ihr Wissen an andere weitergeben. Wenn ihr beide versteht, worum es geht und wie es funktioniert, könnt ihr euch retten. Und wenn ihr beide das könnt, kann es auch jedes andere Paar, wenn es nur will. Wie retten wir die Menschheit vor der Tragödie, dass fast alle sexuell unglücklich sind? Wir erretten uns selbst und geben ein Beispiel. Natürlicherweise wird dieses Beispiel in der Familie gelebt: Erwachsene geben ihr Wissen an die nächste Generation weiter – nicht nur in Form von verbaler Aufklärung, sondern indem die Wahrheit im Sinne der Kinder der Zukunft gelebt wird. Charakterlich gesunde Kinder können nur in einem Umfeld aufwachsen, in dem Erwachsene ihre eigene Sexualität und die ihrer Kinder als Quelle des Lebens zu schützen wissen.


Wilhelm Reich hat den ersten Impuls gegeben, Barry Long einen weiteren. Ich gebe wieder einen und dann macht ihr weiter – irgendwann werden die Impulse zünden und die Mehrheit der Menschen erreichen. Unter welchen Umständen dies geschehen wird, können wir nicht vorher wissen.

Fischer-

ORGON-

Technik

 

Jürgen Fischer

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«Gott» ist die Natur, und Christus ist die Verwirklichung des Naturgesetzes.


Gott (Natur) hat die Genitalien bei allen Lebewesen geschaffen. Er hat das getan, damit diese nach natürlichen, göttlichen Gesetzen funktionieren. Deshalb ist es weder Sakrileg noch Blasphemie, dem Verkünder Gottes auf Erden ein natürliches, göttliches Liebesleben zuzuschreiben. Dieses ist im Gegenteil die Verwurzelung Gottes in der reinsten Tiefe des Menschen.


Diese Tiefe existiert im Leben von Anfang an. Die Fortpflan- zungsfunktion kommt erst in der Pubertät zur Genitalität hinzu.


Die göttliche, genitale Liebe ist schon lange vor der Fortpflan- zungsfunktion da; deshalb wurde auch die genitale Umarmung von der Natur bzw. von Gott nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung geschaffen.

 

Wilhelm Reich, aus dem Vorwort des "Christusmord"

 


 

Im Hintergrund sehen Sie das Standbild einer grafischen Darstellung von Kreiselwellen. Unter diesem Link finden Sie Kreiselwellen in einer bewegten Trick-Animation. (Für eine bildschirmfüllende Darstellung betätigen Sie bitte die Taste F11). Diese grafische Darstellung kann die Kreiselwellen nur annähernd zeigen. Was Sie tatsächlich am Himmel sehen, kann sich davon erheblich unterscheiden.

Kreiselwellen sind optische Erscheinungen der Orgon-Energie, die immer nur subjektiv wahrnehmbar sind, d.h. man kann sie nicht fotografieren oder filmen - sie existieren nicht als eigenständiges, objektives Phänomen. Deshalb gehören sie für den Verstand nicht zur "Realität" - dennoch können sie von fast allen Menschen wahrgenommen werden. Hier auf www.orgon.de finden Sie detallierte Anleitungen (auch als kostenloses mp3-Hörbuch), wie Sie die Lebens-Energie sehen, hören und fühlen können.

Es ist sehr einfach ...

Probieren Sie es aus!

 

 

„Haben Sie schon mal über wirkliche Freiheit nachgedacht Willard? Freiheit von den Meinungen Anderer, sogar von den eigenen Meinungen?“

 

Colonel Walter E. Kurtz im Film Apocalypse Now