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Wissen aus eigener Erfahrung
mit Lebendiger Meditation

Homöopathie



von Jürgen Fischer

Homöopathie ist das in Deutschland gebräuchlichste energetische Therapieverfahren. Die homöopathischen Medikamente sind ultrahohe Verdünnungen (Potenzen) verschiedener, oft giftiger Substanzen. Die Verdünnungen sind so extrem, daß rechnerisch gesehen weniger als ein Restmolekül der Ausgangslösung einer Dosis z.B. D 12 enthalten ist. Es ist also nicht der Stoff selber, der hier heilt, sondern alleine seine energetische Information, die über eine Technik von „Verschüttelungen" übertragen wird. (9 Tropfen Alkohol und 1 Tropfen des Ausgangsmaterials werden mit je 10 Schlägen des Gläschens in die Handfläche gemischt. Dann wird 1 Tropfen dieses Gemischs wiederum mit 9 Tropfen verschüttelt. Bei der Dosierung D12 wird dieser Vorgang 12 mal durchgeführt, was einen Tropfen auf ca. 1 Milliarde Liter ergibt.)

In dem von Dr. Samuel Hahnemann entwickelten erfahrungsheilkundlichen System wird die Anamnese, also die Erfassung aller Daten, die zur Beurteilung einer Erkrankung gehören, über einen sehr ausführlichen Fragenkatalog durchgeführt, der sich ausschließlich an Symptomen des Patienten orientiert. Es wird keine Ursachenforschung im Sinne eines ratonalen Verständnisses von Krankheit durchgeführt.

Im Hintergrund dieser Anamnese steht eine tiefe Beobachtung der verschiedensten lebendigen Äußerungen des Patienten, die oberflächlich betrachtet nichts mit dem jeweiligen Leiden zu tun haben müssen. Diese Symptome zu einem Gesamtbild zusammenzufassen und begreifen zu können, war die spezielle Gabe von Dr. Hahnemann.

Die verschiedenen potenzierten Mittel werden nach dem Prinzip "Ähnliches mit Ähnlichem heilen" angewendet. Eine Krankheit wird mit dem potenzierten Mittel behandelt, das unverdünnt entsprechende Symptome hervorruft.

Nur durch die Gabe ihres Gründers lebendige Prozesse direkt zu verstehen, bekommt das gesamte System seinen Sinn. Es gab und gibt wenige Menschen, die das Lebendige in dieser Art beoabachten und erkennen können und derart tiefe Einsichten in die Funktionen lebendiger Zusammenhänge erreicht haben.

Dr. Hahnemann kam im Laufe seiner wissenschaftlichen Entwicklung zur Erkenntnis, daß die Naturfunktionen im Organismus von einer grundlegenden Intelligenz, einer „Lebenskraft" gesteuert werden und daß der Organismus über die homöopathischen Mittel mit dieser Lebenskraft wieder in Harmonie gebracht wird. Das heißt: auch der Homöopathieliegt ein energetisches und spirituelles Verständnis der Natur zugrunde.

Wenn wir das Lebendige in uns als intelligent und als eigenständig wirkende Kraft begreifen - ob wir es nun „Gott" oder „Natur" nennen - dann haben wir mit der Homöopathie eine wirkliche Wissenschaft des Lebendigen vor uns. Das Lebendige selbst hat unter Umgehung der herrschenden Regeln von Logik und Wissenschaft ein Heilsystem geschaffen, das allein aus der Beobachtung und dem direkten Verstehen lebendiger Zusammenhänge zu völlig praktischen, funktionellen Ergebnissen führt.

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Quelle: www.orgon.de | Herausgeber: Fischer-ORGON-Technik