orgon

Wissen aus eigener Erfahrung
mit Lebendiger Meditation

Energetische Medizin und Information



von Jürgen Fischer

In der aktuellen Naturheilkunde finden immer mehr Heilverfahren Anwendung, die den kranken, aus der natürlichen Balance gefallenen Organismus mit feinstofflichen, energetischen Informationen heilen. Diese Informationen sind nicht mehr als physikalisch nachweisbare Stoffe enthalten, die Information wird mit ultrahoher Verdünnung (Homöopathie) nur als elektronisches Signal (Bioresonanzverfahren) als Text (Radionik) oder als reine Lebensenergie (orgonomische Informationsübertragung) auf den Organismus übertragen. Als Träger dienen elektrische Signale, Milchzucker-Globuli, Wasser oder Orgon-Energie.

Die Lebensenergie hat einen quantitativen Aspekt - die Ladung oder „Vitalität" eines Organismus - und einen qualitativen - die Information, die in einem energetischen System steckt.

Mit dem Orgonakkumulator werden Organismen rein quantitativ aufgeladen mit dem Ergebnis, daß alle physiologischen Prozesse angeregt werden: Stoffwechsel, Atmung, Verdauung, Wundheilung etc. Im Falle einer Krankheit ist der Organismus jedoch meist aus der Balance gefallen und er benötigt zunächst eine Korrektur, um sich danach wieder selbst regulieren zu können. In diesen Fällen hilft eine Information, z.B. ein homöopathisches Medikament. Doch beide Aspekte, der quantitative und der qualitative müssen bei energetischen Behandlungen beachtet werden, denn wenn der Organismus zu schwach ist, kann er die Information, auch wenn sie die richtige ist, nicht umsetzen. Ärzte und Heilpraktiker berichten immer wieder darüber, daß viele Patienten offenbar immun sind gegenüber feinstofflichen Behandlungen, weil sie energetisch so sehr geschwächt sind.

Energetische Heilverfahren bestehen aus einem diagnostischen und einem therapeutischen Teil. Viele Ärzte und Heilpraktiker gehen in der praktischen Arbeit so vor, daß sie mit ein oder zwei diagnostischen Verfahren arbeiten und in der therapeutischen Arbeit auch zu anderen Systemen greifen. Z.B. werden Patienten kinesiologisch oder mit der Einhandrute getestet und dann mit homöpathischen Medikamenten oder mit dem Orgon-Akkumulator behandelt.

Was ist diese energetische „Information"? Es ist zu kurz und mechanistisch gedacht, nur von einer „Schwingung" im physikalischen Sinne zu reden. Wilhelm Reich, ein überzeugter Materialist, hat hinter der Orgon-Energie eine eigene ordnende „Intelligenz" vermutet, die dazu in der Lage ist, alle Naturphänomene hervorzubringen und zum Ende seines Lebens hat er darüber nachgedacht, ob diese ordnende Macht nicht doch als „Gott" bezeichnet werden kann. Die nicht-stoffliche Information, die der Lebensenergie innewohnt und die eine eigene Intelligenz ausdrückt, kann man ohne weiteres als die Göttliche Quelle aller Existenz bezeichnen. Manche Systeme wie z.B. Bach-Blüten beziehen sich ganz eindeutig auf eine spirituelle Sichtweise der Natur, während andere z.B. die Bioresonanzverfahren eine eher naturwissenschaftlich-mechanistische Weltsicht vertreten.

Die Meßverfahren, die angewendet werden, sind meist „subjektive Methoden", die über unbewußte leichte Muskelreflexe das kosmische Wissen anzapfen. Daher beziehen sich diejenigen Ärzte und Heilpraktiker, die subjektiv diagnostizieren, auf eine im weitesten Sinne mediale Ebene, die allein als praktisch angewandtes spirtituelles Wissen sinnvoll erklärt werden kann.

Spirituelle Medizin ist daher kein Hokuspokus, sondern Ausdruck der Tatsache, daß sich immer mehr heilende Menschen auch innerhalb der konventionellen Medizin auf ihre spirituelle Erkenntnisfähigkeit beziehen.

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Quelle: www.orgon.de | Herausgeber: Fischer-ORGON-Technik