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Wissen aus eigener Erfahrung
mit Lebendiger Meditation

Energetische Therapie
und intuitive Erkenntnis



von Jürgen Fischer

Energetische Therapien sind die ältesten und erprobtesten medizinischen Methoden, angefangen mit Akupunktur und Akupressur, über Auraheilung, dem „Besprechen" von Krankheiten durch weise Frauen, bis hin zu Wallfahrten zu heiligen Orten. Die wissenschaftliche Medizin stand seit Jahrhunderten konträr zu dieser Erfahrungsheilkunde, die mithin unter die Kategorie „Aberglauben" fällt.

Aber in den letzten Jahrzehnten haben neue energetische Heilmethoden in die moderne Naturheilkunde Einzug gehalten, wie Bioresonanzverfahren oder Blüten-Essenzen.

Es sind mit u.a. modernen technischen Methoden arbeitende Ärzte und Heilpraktiker, die eine Sicht der Natur umsetzten in der alles Lebendige göttlichen Ursprungs ist, in der Krankheit ein Ausdruck der Tatsache ist, daß wir Menschen mit dem ursprünglichen göttlichen Schöpfungsplan in Konflikt geraten sind, weil unsere Wahrnehmung mit den Funktionsgesetzen der Natur nicht mehr übereinstimmt.

Seitdem Zahnbehandlungen unter Akupunktur-Anästhesie durchgeführt werden und homöopathische Medikamente auch in der schulmedizinischen Praxis angewendet werden, finden auch immer mehr Mediziner einen ganz praktischen Zugang zur Erfahrungsheilkunde.

Es ist für jeden Arzt, Heilpraktiker und Psychotherapeuten von unschätzbarem Vorteil, den Gegenstand seiner Arbeit - das Lebendige, Wesenhafte des Patienten sowie die Störungen der lebendigen Bewegung - mit absoluter Sicherheit sinnlich wahrnehmen zu können und nicht nur über Instrumente wie z.B. Thermometer, Pendel oder Elektroakupunktur-Griffel. Daher bekommt die energetische Heilung völlig neue Aspekte, wenn sich zunächst der Therapeut selber darin schult, die energetische Ebene stabil wahrzunehmen.

Dies erarbeiten sich viele Therapeuten im Laufe ihrer Praxis selber. Auch Schulmediziner, die ansonsten von „esoterischen" Praktiken nichts halten, entwickeln oft einen „sechsten Sinn", ein intuitives Wissen, wenn es darum geht, eine Diagnose zu stellen oder den Behandlungsplan für einen Patienten zusammenzustellen.

Dieses Wissen ist in uns allen vorhanden, es ist eine Ebene, die uns Menschen als das höhere Selbst, als Kontakt zu unseren Engeln oder als energetische Ebene - z.B. das morphogenetische Feld, wie es Rupert Sheldrake nannte - gegeben ist.

Man kann dieses Wissen jedoch nicht erlangen, indem man einen Universitätskurs belegt oder einen Meditations-Volkshochschulkurs. Es ist ein langer Prozeß der Selbstfindung, in dessen Verlauf ein jeder Mensch für sich selber lernt, die Ebene des Ego in sich zu erkennen und abzustellen - aus dem tiefen Bedürfnis heraus, für sich selbst einen direkten Draht zur ursprünglichen Lebendigkeit zu bekommen.

Die Betonung liegt auf für sich selbst. Wenn Christus sagt: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, so ist dieses göttliche, lebendige Wesen gemeint, das ich selbst bin. Ich selbst meint nicht das Ego-Ich, die abstrakte Vorstellung von mir, der einen Körper und einen Geist „hat".

Nur über diesen Kontakt zur eigenen natürlichen und göttlichen Lebendigkeit können Ärzte oder Heiler auch den Kontakt zur Lebendigkeit der Patienten bekommen. Die Stärke eines jeden Arztes liegt in seinem Wissen über die lebendigen Zusammenhänge. Dazu gehört ohne Zweifel auch das angelernte Fachwissen. Doch das Wissen um die göttliche Lebendigkeit in uns aus eigener Erfahrung ist die Basis für die Anwendung ärztlicher Heilkunst.

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Quelle: www.orgon.de | Herausgeber: Fischer-ORGON-Technik