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Neues vom »Himmel-Reich«Das zweite mediale Interview mit Wilhelm ReichJuli 1996, 2. GesprächThemen:Der Orgon-Energie-Transformator Wie funktioniert der Orgon-Energie-Transformator ? Die Übertragung feinstofflicher Informationen Engel-Remedies Übertragung von Vitalinformationen auf Lebensmittel Radionik und Engel-Energie-Akkumulator Wünsche und Affirmationen Außersinnliche Wahrnehmungen Die Reinigung der Aura mit dem Trafo Der Obidalkörper Der Orgon-Energie-Transformator JF: Können wir über den Orgon-Energie-Transformator (OET) sprechen? WR: Ja, können wir. JF: Ich fasse erst einmal die Bereiche zusammen, in denen der OET meiner
Meinung nach einsetzbar sein wird und wenn etwas fehlt oder falsch ist, bitte ich Sie um
Erweiterung oder um Korrektur.
WR: Stimmt. JF: 2) Die Übertragung von Engel-Qualität auf ein Medium oder ein Wesen direkt. WR: Sehr schwierig. JF: 3) Die Übertragung von Vital-Informationen von hochwertigen auf niederwertige Lebensmittel. WR: Das geht hervorragend. JF: 4) Radionische Funktionen, Fernwirkung von Heilmitteln. WR: Ja, so ist es. JF: 5) Geistige Wirkungen, Wünsche, Affirmationen. WR: Das geht, aber der, der die Affirmationen spricht, muß die Sache können, muß ein Könner seines Fachs sein. JF: 6) Außersinnliche Wahrnehmung, Übertragung und Empfang von Gedanken. WR: Ja... Es ist ein schwieriges Gebiet – muß noch mehr gelernt werden. JF: 7) Kontakt mit dem Schutzengel herstellen. WR: Wenn er auf das Herz-Chakra gerichtet ist, der Strahler, oder auf den Bauch, je nachdem, was einem angenehmer ist. JF: Wir können die einzelnen Punkte noch durchgehen. Das ist ja nur das Inhaltsverzeichnis. WR: Gut. JF: Zum ersten Punkt, das ist ja wohl die Hauptanwendung, hätte ich gerne einige Definitionen aus der Ebene der jenseitigen Wesen betrachtet. WR: Ich möchte noch einen 8. Punkt dazunehmen, nämlich die "Reinigung der Aura". Durch gezieltes Einwirken des Strahlers, was man nach Gefühl machen sollte und wobei man durch die verschiedenen Körperebenen gehen sollte, kann man die verschiedenen Aurakörper mit dem Strahler hervorragend reinigen, ohne sich weiter geistig darum bemühen zu müssen. JF: Gut, wir werden die 8 Punkte durchsprechen. Es muß ja nicht alles heute sein. WR: Gut. JF: Die Empfänger sind heute etwas ausgelutscht. WR: Ja, es war aufregend gestern. JF: Für Sie auch? WR: Nein, für mich nicht. JF: So war es auch beim letzten Mal. Nach dem ersten Kontakt konnte ich nicht mehr schlafen. Mein inneres Kind scheint das zu beunruhigen. Susanne: Ich habe dann immer das gefühl, ich habe so viel geleistet, daß ich den nächsten Tag so fertig bin, daß ich nichts mehr tun kann. Das ist nicht immer so, ich habe es auch gegenteilig: Daß es mir so viel Kraft gibt, daß es mich richtig aufputscht. Wie funktioniert der Orgon-Energie-Transformator? JF: Also mich würde die Definition von feinstofflicher Information sehr interessieren. WR: Also feinstoffliche Informationen sind alle die Informationen, die auf
Schwingungsebenen wirken. Vitamine haben eine feinstoffliche Information. Die kann
übertragen werden. Nicht das Vitamin an sich, aber die feinstoffliche Information des
Vitamins kann vollständig übertragen werden. Das macht im Empfänger das gleiche, als
wenn er das Vitamin schon aufgenommen hätte. Der Verdauungsprozeß ist dann einfach nicht
mehr enthalten, wenn er das Medikament in übertragener Form nehmen würde.
JF: Kann die Qualität von Edelsteinen mit dem Trafo übertragen werden? WR: Kann übertragen werden, ja. Alles, was eine Schwingung hat, kann übertragen werden. JF: Kann man den Prozeß der Übermittlung aus Ihrer Sicht definieren? Für uns ist es so, daß eine Information, die man nicht sehen kann durch eine Energie, die man nicht sehen kann, in eine dritte Form, die man nicht sehen kann, übertragen wird. Da ist viel Vorstellung und Glauben beteiligt. Ich meine, daß Sie von Ihrer Warte den Prozeß ganz anders wahrnehmen. WR: Also, das ist ganz einfach so, daß das Orgon angereichert wird auf der Innenseite des kleinen Akkus und es wird angeregt durch die Rosenquarze, die Schwingung dessen, was darinsteht, anzunehmen. Es kommt ein ganz feiner Strahl aus dem Strahler heraus, der sehr stark im feinstofflichen Bereich ist, der schon genau die Schwingung dessen, was in dem kleinen Akku steht, übernimmt und auf eine geeignete Trägerflüssigkeit überträgt. Das ist alles. JF: Nun ist ja dieser kleine Akku in der Konstellation des Engel-Energie- Akkumulators gebaut, d.h. irgendwie muß ja die Qualität der Engelwesen diesen Prozeß steuern. WR: Ja, also normalerweise würden die ganzen aufgezählten Möglichkeiten einfach nicht funktionieren. Das Gerät wäre ohne Rosenquarze, d.h. ohne die Hilfe der Engel mit allerhöchster Sicherheit kein normal funktionierendes radionisches Gerät. Es wäre nicht möglich, feinstoffliche Informationen in der Stärke und Intensität so gut zu übertragen, wen nicht die Engelwesen helfen würden. JF: Es ist also eine bewußte Energie? WR: Es ist eine bewußt gesteuerte Energie darin, ja. JF: Kann man sagen, daß sich Wesen oder Engelwesen darum kümmern, diesen Prozeß zu steuern? Wäre es so, als ob ich an einem Radiosender und -Empfänger sitze und die Qualität der Übertragung steuere? WR: Nein. Das kann man nicht so sagen. Die Engel geben eine Art von Licht- Strahl, der die Möglichkeit der Übertragung herstellt. Das beruht auf einer sehr spezifischen, feinstofflichen Art von Magnetismus. Es kann mit heute üblichen wissenschaftlichen Methoden nicht erforscht werden. Diese Energie ist auch noch lange im Bereich des Nicht- erforschbaren. Aber die Engel geben für diese Apparatur, für die Möglichkeiten, die sich hier auftun, nur eine bestimmte Art von Energie hinzu. JF: In welcher Form sollen wir dann, da wir das nicht erforschen können, die Qualität der Übertragung beurteilen? WR: Ausprobieren! JF: Versuch und Irrtum? WR: So ist es. Ausprobieren an wirklich einfachen, nachvollziehbaren Sachen. JF: Die Qualität der Engel bewirkt, daß negative Informationen nicht übertragen werden? WR: So ist es. Es ist nicht die Qualität der Engel, sondern es ist deren Energie. JF: Aha. Das bezieht sich jetzt auf den Fall, daß aus Versehen z.B. in einem homöopathischen Medikament Fomaldehyd, z.B. aus dem Plastikverschluß enthalten ist, und dieses Formaldehyd wird dann z.B. nicht übertragen? WR: Genauso ist es. JF: Wenn man jetzt eine Substanz übertragen will wie Quecksilber, was extrem giftig ist für Menschen, würde dann vorne nichts rauskommen? WR: Es würde rauskommen, genauso wie es drin ist, aber es wäre nicht giftig. JF: Also Quecksilber in einer nicht giftigen Form. WR: So ist es. JF: Es gäbe also vollkommen neue Schwingungsmuster, die so auf der Erde nicht existieren? WR: Es wäre nicht ratsam, das auf diese Art und Weise zu tun, weil es sehr viel Engelenergie erfordert und im Bereich des Unsinnigen liegt, so etwas zu machen. JF: Das wollte ich nicht machen, ich wollte nur eine Vorstellung. WR: Um es zu wissen, kommt die Erklärung. JF: Worin besteht der Vorteil des OET gegenüber anderen Übertragungssystemen? Also Bioresonanzverfahren oder radionische Geräte oder andere Geräte, die Informationen übertragen? WR: Es gibt keine Vorteile. Das Gerät arbeitet einfach im Prinzip vollkommen
anders als diese Geräte.
JF: Stellen Sie sich trotzdem einen Einsatz im medizinischen Bereich vor, dort, wo die anderen Geräte eingesetzt werden? WR: Nicht unbedingt, das sehe ich eher im Bereich der Privatmenschen und nicht im Bereich der Ärzte, der Mediziner, der Kliniken. JF: Also eher da, wo heute Blüten-Essenzen eingesetzt werden? WR: So ist es.
JF: Man müßte eine Indikationenliste vorschlagen, um Menschen dahin zu führen, wo die Wirkung Nutzen bringen könnte. Sind es eher die geistigen Ebenen, wo Sie eine Anwendung sehen? Die Übertragung feinstofflicher Informationen WR: Das würde ich nicht sagen. Das Gerät ist entwickelt worden, um Informationsträger mit Informationen zu füllen. Dafür sollte es auch hauptsächlich verwand werden. JF: Die Informationsträger sollen dann eingenommen oder eingerieben werden? WR: Da gibt es die Möglichkeit, sie über die Haut einwirken zu lassen oder sie einzunehmen. Sie einzuspritzen ist auch eine Möglichkeit, zu einer schnellen Wirkung zu kommen. Oder es besteht die Möglichkeit, sie über den Strahler wieder einzustrahlen. JF: Also direkt auf den Organismus einzustrahlen? WR: Nicht, wenn es eine Mischung mehrerer Ausgangsschwingungen ist. Wenn man eine Mischung benutzen will, ist es besser, diese persönliche Mischung in eine Flasche einstrahlen zu lassen und dann diese eine Flasche auf den Organismus einzustrahlen. Das hat eine bessere Wirkung. JF: Also dieses Kombinationsmedikament kann man direkt einstrahlen? WR: Ja, dieses "Your special" kann man immer direkt einstrahlen. JF: Was ist dann besser, das materielle Einnehmen oder das direkte Einstrahlen? WR: Je nachdem, worum es geht. Also das Einnehmen wirkt besser bei Menschen, die noch ein wenig grobschlächtiger sind, während das Einstrahlen bei feinstofflicheren Menschen eine größere Wirkung hat, als das Einnehmen. JF: Beim 2. Punkt, der Übertragung von Engel-Qualität auf ein Wesen direkt, haben Sie vorhin sehr gezögert. Das heißt, wenn man den OET benutzt, ohne ein Informationsmedium darin zu haben, müßte er doch eigentlich als ein kleiner Engel-Energie- Akkumulator funktionieren. WR: Das tut er aber nicht, weil die Engel nicht persönlich anwesend sind, sondern nur eine bestimmte Energie zur Verfügung stellen, damit die Informationsübertragung reibungslos ablaufen kann. JF: Das heißt auf der Ebene kann man ihn nicht direkt verwenden. Dann haben Sie vorhin gesagt, man könnte ihn direkt aufs Herzchakra richten. WR: So ist es. JF: Und dann hat er die Wirkung, das Herz-Chakra zu öffnen? Ich erinnere mich nicht richtig. WR: Das ist eine Möglichkeit, wenn man unbedingt über den Trafo mit seinem Schutzengel in Kontakt kommen möchte, wirklich das Herz-Chakra zu öffnen, damit man dann in Kontakt mit seinem Engel kommt. Das ist der Trafo nur eine Hilfestellung. JF: Also ist er nur ein Ersatz, wenn der Engel-Energie Akkumulator nicht zur Verfügung steht? WR: So ist es, so ist es.
JF: Als ich das erste Mal das Rohr des OET auf meine Stirn gerichtet habe, ist
mir der Gedanke gekommen, wir sollten Engel-Remedies herstellen. Was halten Sie von
dieser Idee? Die Qualität bestimmter Engel als Tropfen, als materielle Ebene.
WR: Ich halte diese Idee für hervorragend. Das ist eine sehr gute Möglichkeit,
außerhalb der Menschencharaktere die Engel-Charaktere kennezulernen, in ihrer Art und
Weise des Seins, in ihren – aus menschlicher Sicht gesehen – Stärken und Schwächen. Das ist
eine hervorragende Möglichkeit, um von dem Glaubensbild, wie Engel zu sein haben,
wegzukommen und Engel wirklich in Reinheit empfangen zu können. Weil: eigentlich ist es
den Menschen unmöglich, an Engel heranzukommen, mit verschiedenen Engeln in so einen
starken Kontakt zu treten, ohne daß sie durch die Persönlichkeitsfilter gefiltert werden.
JF: Und die Engel spielen mit, sie machen das mit? Sie geben ihre Energie in Fläschchen? Oder müssen wir sie erst bitten? WR: Das ist eine Frage, die nur Susanne beantworten kann. Susanne: Willst du das jetzt beantwortet haben? JF: Wenn es die Antwort gibt, ja. Sonst müssen wir weiterforschen und die Engel direkt fragen. Vielleicht müssen wir eine andere Sitzung machen und verschiedene Engel bitten zu kommen, ihre Energie in Fläschchen zu setzen und uns etwas dazu zu sagen. Susanne: Also das Problem an der Sache, das ich persönlich sehe, ist, daß jedesmal, wenn die Sprache auf dieses Gebiet kommt, unheimlich viele um mich herum sind, die so tun, als wenn sie Engel wären und die unheimlich gerne in diese Fläschchen reinwollen, die aber alle keine Engel sind, die sich aber alle unter diesem Deckmantel verstecken. Und die sagen natürlich alle: "Ja! Ja! Ja! Das wollen wir, das ist richtig, das ist toll!" Aber ich weiß, die wirklich wahre Engel sind, die in ihrer Reinheit zu haben und nicht nur damit wir denken, was sie sind, wie er das auch eben angesprochen hat, das ist ein schwieriges Unterfangen. JF: Wir haben das im Akku gemacht, wir sind in den Engel-Akkumulator gegangen und haben unseren Schutzengel gebeten, das zu machen. Susanne: Für mich persönlich ist das nicht ehrlich genug, das wäre für mich noch nicht die superehrliche Instanz, ob das auch wirklich 100%ig rein ist. Das bin jetzt nur ich die das sagt. Da würde in mir drin immer noch etwas sagen: "Mensch, halt mal, Vorsicht!" Das ist ein Mensch, der im Akku sitzt, und da sind Engel, die in großer Liebe das Beste geben – vielleicht nicht die vollkommene Wahrheit, aber das, was wir je letztendlich haben wollen, ist die vollkommene Wahrheit. JF: Wie kannst du dir dann überhaupt vollkommen sicher sein? Susanne: Das weißt du dann, das merkst du. An der Stelle ist dann wirklich kein Zweifel mehr, wenn wirklich die Präsenz vollkommen rein da ist. JF: Dann müßtest du sehen, ob du eine Möglichkeit findest, das zu machen und ob es dann für dich eine Kontrollmöglichkeit gibt. Susanne: Ja, die Kontrollmöglichkeit gibt es. Es war noch nicht di Stunde und ich muß im richtigen Zustand sein, um sie überhaupt rufen zu können, um sie überhaupt richtig merken zu können, wenn sie da sind. Sie waren noch nicht da. Ich habe verschiedene Anläufe genommen und beschäftige mich damit. Ich glaube, es geht auch. Aber die Stunde war noch nicht da. JF: Nehmen wir an, du schaffst es, mit den Engeln Kontakt aufzunehmen und energetisch die Präparate zu machen. Sollen wir diese Sachen zum Kopieren freigeben? WR: Aus wissenschaftlicher Sicht sehe ich darin keine Gefahr. Susanne ist in diesem Kreis jedoch die einzige, die das tun könnte. Es liegt in ihrer Entscheidung, die Engel zu rufen oder nicht. JF: Wenn es im ORT von einer Ampulle zur nächsten kopiert wird, können sich auf dieser Strecke keine negativen Wesenheiten in die Sache einmischen. WR: Genau das ist es, was ich meine. JF: Dann ist es also technisch möglich und wir können darüber nachdenken, die Engel-Remedies zu kopieren. WR: So ist es. Und die Informationsträger werden sich mit wiederholten
Kopierungen eher verstärken. Das kommt durch die Intensität der Masse.
JF: Also das, was wir mit den ersten drei Fläschchen an Erfahrungen gemacht haben, ist schon sehr erstaunlich gewesen. Sie waren sehr unterschiedlich von der Stimmung her und haben uns allen ähnliche Erfahrungen vermittelt. Übertragung von Vitalinformationen auf Lebensmittel
WR: Das ist einfach zu sagen: Die Orgon-Energie wird angereichert mit der sehr hochwertigen Engel-Energie-Trägersubstanz des Strahls. Und dieses wiederum strahlt zum einen auf niederwertige Lebensmittel eine höhere Vitalkraft ein, zum anderen aber entschärft das auch die Gift, die in den Lebensmitteln sind in einem erheblichem Maße. JF: Es ist aber immer noch besser, höherwertige Lebensmittel zu essen, als angereicherte niederwertige Lebensmittel. WR: So ist es. Aber wenn zum Beispiel ein Allergiker unbedingt etwas essen
möchte, wogegen er starke Allergien entwickeln kann, ist es gut, diesen Gegenstand von
Nahrungsmittel zu bestrahlen. (Hier beziehe ich mich vor allem auf Nahrungsmittel, die am
Ende einer langen Verwertungskette stehen.)
JF: Das heißt, man legt ein Nahrungsmittel vor den Strahler und kann seine negative Qualität schon dadurch vermindern, daß man es bestrahlt, ohne weitere Informationen hineinzutun. WR: Genauso ist es. Sie brauchen keine Vitalinformationen hineinzutun. Es geht auch so. Es ist auch fast die bessere Möglichkeit. JF: Und dann kann man mit je fünf Gramm hochwertiger Lebensmittel niederwertige Lebensmittel anreichern? Man nimmt also 5 Gramm Quark, 5 Gramm Apfelsinen, 5 Gramm Spinat und strahlt dies auf Weißmehlnudeln ein? Susanne: Witzig. Ich habe dir etwas anderes erzählt, aber du hast genau das verstanden, was er wollte. WR: Ja, genauso habe ich das gemeint. Man soll also je 5 Gramm hochwertiger
Lebensmittel nehmen und auf niederwertiges Fast-Food aufbringen und es ist "die Kraft der
zwei Herzen" darin.
Radionik und Engel-Energie-Akkumulator JF: Zum Bereich der Radionik werde ich heute nur einige Grundfragen stellen.
Ich habe hier das neue Buch von Don Paris und Peter Köhne "Die vorletzten Geheimnisse".
WR: Also zur Zeit kann man so etwas nur über den Hautwiderstand des Patienten machen. JF: Das heißt mit EAP, Elektroakupunktur. WR: Danach müßte der Behandler duschen oder baden. JF: Kann er sich mit dem OET oder dem Engel-Energie-Akkumulator besser reinigen als mit den bisher bekannten Methoden? Es gibt ja auch noch die radionischen Reinigungs-Raten. WR: Natürlich würde das im Akku besser gehen. Es liegt aber auch ein bißchen an der Mentalität des Behandlers, er sich im Engel-Akku dem hingeben kann und ob er den Mut hat, darum zu beten, zu bitten und nur wegen einer Reinigung dort hineinzugehen. Es gibt viele Behandler, die so ein Macho-Gehabe an den Tag legen, daß sie nicht in der Lage sind, darum zu bitten, für ihre Arbeit. JF: Das ist die Aufgabe, die man den Leuten übertragen muß. Wir haben es mit einem richtigen Problem der Medizin zu tun, jedenfalls der feinstofflichen Medizin. Die Leute fangen an, sind gut motiviert, haben gute Erfolge und hören nach zwei Jahren wieder auf, weil sie krank geworden sind und nicht weitermachen können. Das heißt, jetzt können wir ein Instrument, eine Möglichkeit anbieten, das zu verbessern. Was sie daraus machen, ist ihre Sache. WR: So ist es, so ist es. JF: Zumindest gibt es auf dieser Ebene eine Problemlösung. WR: Ja: JF: Zu den Wünschen und Affirmationen. Sollte man so etwas überhaupt mit dem Trafo versuchen? WR: Doch, das sollte gemacht werden. Das erschließt auch noch einmal ganz neue Gebiete. JF: In welcher Form? Zettel reinlegen? Gebete? Im Engel-Akkumulator? Es gibt viele Möglichkeiten. WR: Also ja, das sind neue Bereiche, wo jeder austestenkann, was er am liebsten machen möchte. Es ist dann sehr freigestellt – ob man Zettel reinlegt, ob man die Hand darüber hält und das dareindenkt oder ob man nur etwas reindenkt – und auch wofür das sein soll, ob das zu den Engeln hochgehen soll, oder für einen selbst ist oder für andere. Da hilft dann auch die Mentalität der einzelnen Menschen, herauszufinden, wie man mit dem Gerät arbeiten kann. JF: Ich habe am effektivsten mit Wünschen gearbeitet, indem ich einen Brief an die Engel geschrieben habe. Ich gebe ihn in den Engel-Akkumulator und dann vergesse ich das, es ist dann wirklich raus aus meinem Kopf. Und wenn ich den Brief dann viel später wiederfinde, ist vieles davon wahrgeworden. WR: Ja, so ist es gut. Andere werden es ähnlich machen. JF: Außersinnliche Wahrnehmungen über den Trafo, das funktioniert nicht? WR: Das Gerät arbeitet auf einer anderen Art von Energie. Außersinnliche Wahrnehmungen haben sehr wenig mit reinem Magnetismus zu tun. Sie funktionieren mehr auf einer Art Schallwellen-Übertragung. JF: Also direkt zwischen Menschen? WR: So ist es. Zwischen Menschen, zwischen Dingen, zwischen Vergangenheit
und Zukunft. Aber das ist eine andere Art von Energie, des Energie-Ablaufs, was dort
geschieht.
JF: Die kommen dann aber auch automatisch, wenn man die Aura klärt? WR: Nicht unbedingt. JF: Muß man etwas dafür tun? WR: Man kann es mit dem Gerät forcieren. Davon ist aber abzuraten, es ist davon wirklich abzuraten. Es ist wie ein Sog, wie ein Druck, der immer mehr fordert, immer besseres Sehen, immer besseres Wissen verlangt, wo die innerliche fundierte Grundlage, um mit diesem Wissen umzugehen, vollkommen nicht gegeben ist. JF: Sollte man außersinnliche Wahrnehmung prinzipiell nicht forcieren? WR: Man kann es schulen und es ist auch gut, es zu schulen, wenn sich ein starker Charakter auf diesen Weg macht. Instabile Charaktere, instabile Seelen, instabile Menschen an sich sollten außersinnliche Wahrnehmungen nicht forcieren und nicht schulen, bis sie sich nicht innerlich in Stärke unter Kontrolle haben. JF: Wie würden Sie eine instabile Struktur definieren? Jemand, der von Zeit zu depressive Anfälle bekommt? Oder sollte das nach Selbsteinschätzung gehen? WR: Also, ich würde mich auch selbst in meinem Leben als instabil einschätzen, durch meine Wutausbrüche, die ich oft hatte; Choleriker. Das hat mir oft zu schaffen gemacht und damit war ich instabil. JF: Also, wer ein psychisches Problem hat, da ihn ständig belastet. WR: Ja, oder was ihn auch nicht belastet, weil er es nicht merkt. JF: Das wird ihm doch von der Umwelt irgendwo gemeldet. WR: Ja, aber auch das muß dem Melancholiker nicht unbedingt sagen, daß er melancholisch ist. JF: Die Leute haben sich auch oft nicht getraut, Reich zu sagen, daß er ihnen auf die Nerven ging. WR: Na, na! JF: Ich habe das von Dr. Cott gehört. Wollen Sie das hören? WR: Natürlich!
WR: (lacht) JF: Er hatte wunderbare Erfolge mit dem Orgon-Akkumulator, das ist überhaupt nicht Teil seines Unglaubens gewesen, aber er wußte nicht, warum, und die Erklärung, die Sie ihm gegeben haben, fand er absurd. Und er ist ein absolut erfolgreicher Arzt geworden, er war ein Pionier der Vitamin-C-Therapie. Ich habe ihn in seinem Büro in der 5th Avenue in Manhattan besucht. Aber er war vom Orgon-Akkumulator alles andere als überzeugt. Er war einer Ihrer Botschafter beim amerikanischen Staat. Von solchen Geschichten hatte Dr. Cott noch mehr auf Lager. Er hat sich sehr über Dr. Silvert aufgeregt. WR: Machen Sie sich nichts daraus. Das sind Menschen. Die Reinigung der Aura mit dem Trafo JF: Ich würde gerne noch mehr über die Reinigung der Aura wissen, von der Sie vorhin geredet haben, das scheint etwas Wichtiges zu sein. WR: Also, das sollte so vor sich gehen, daß man sich anhand der Muskelpanzer,
so wie ich sie vorgegeben habe, durch den Körper forscht. Oben beginnen, nach unten
durcharbeiten. Es sollte in mehreren Sitzungen geschehen, wobei mit "mehreren" ein
dehnbarer Begriff gemeint ist, je nachdem, was die Menschen für ein Gefühl haben. Es sollte
immer zuerst das obere gereinigt werden, bevor es zu einem tieferen Muskelpigment geht.
JF: Farben? WR: Ja. JF: Wie lange jeweils, soll das der Therapeut bestimmen? Oder nach Gefühl? WR: Nach Gefühl dessen, der behandelt wird. Wenn er auf einmal die Riesen-
Erleichterung spürt, ist er durchgestoßen und die Stelle, an der er war, ist gesäubert.
Ansonsten sollte er immer- und immerwieder an diese Stelle einstrahlen.
JF: Soll man es selber machen, oder soll es ein Behandler machen? WR: Das muß man selber machen, weil man selber die einzige Instanz ist, um
zu wissen, ob es gut ist oder nicht. Die Behandler sind lange noch nicht gut genug
ausgebildet, das wirklich gut machen zu können. Das hat nun doch wieder sehr viel mit
Feinsinnigkeit zu tun. Doch da sind die Behandler noch nicht angelangt.
JF: Also, wenn es sieben Segmente sind und jedesmal nur eins behandelt werden kann, müssen es ja eine ganze Menge Sitzungen sein. WR: Nicht unbedingt, Es liegt wirklich immer am Patienten. Es gibt auch welche, bei denen es mit sieben Sitzungen gut sein könnte. JF: Wieviele Sitzungen pro Tag? Eine? WR: Auf jeden Fall nicht mehr, als eine pro Tag, denn das muß sich wirklich
verarbeiten.
JF: Was macht man, um in verschiedene Aurakörper zu gehen? WR: Das muß mental gemacht werden, indem man sich vorher ganz klar dazu äußert, wohin gestrahlt werden soll. Astralkörper, Mentalkörper – Obidalkörper. JF: Das heißt, man sollte sich vorher ein bißchen damit beschäftigen. WR: Das sollte man dann tun, ja.
JF: Eine interessante Ebene. Damit habe ich noch nicht zu tun gehabt. Susanne: Was ist der Obidalkörper? WR: Der Obidalkörper ist ein Körper, der gar kein Körper mehr ist, der eine Vermischung aller dieser Körper darstellt. Wenn man über den Obidalkörper geht – der Name ist eine Kreation aus meiner Forschung – dann kann man somit alle Körper gleichzeitig ansprechen. JF: Er verbindet alle? WR: Nein, er beinhaltet alle. JF: Das Umfassendste. WR: So könnte man es sagen. Er besteht in der Realität nicht. Aber man kann es sich so zur Realität machen, um die Krankheits-Forschung zu beschleunigen. JF: Die Erforschung der eigenen Krankheit oder Gesundheit? WR: Die Erforschung der eigenen Krankheit, um herauszufinden, warum die
Gesundheit nicht auf dem Level ist, das man haben möchte oder erreichen möchte. Und dazu
müßte man die Krankheiten erforschen, die Widrigkeiten im Sein erforschen, die einen daran
hindern, gesund zu sein im eigenen Ermessen.
JF: Und das in allen sieben Segmenten? Und wie kann man identifizieren, welcher Aurakörper nicht funktionsfähig ist? WR: Dann muß man sie wieder alle einzeln durchgehen. JF: Dann ist es eine Schnellkur, über den Obidalkörper zu gehen? WR: Nicht unbedingt, aber eine gründliche Kur, weil es doch sehr sehr viele
verschiedene ätherische Körper gibt, die der Vergangenheit, die der möglichen Zukunft, den
Ätherkörper, den Ätherleib, den Astralkörper, den Astralleib... Sie sehen den großen
Wortsalat, der in diesen Dingen steckt. Über die Vereinfachung in einen einzigen Körper bist
du dir dann hundertprozentig sicher, daß du dann wirklich alle Wichtigkeiten dieses Seins
erfassen kannst.
JF: Die Chakrenlehren beschreiben ein Chakra oberhalb des Kopfes und das erste Muskelsegment liegt im oberen Kopf. Wo fängt man also an? WR: Die Chakren sind nicht gleich mit den Muskelsegmenten. Es ist besser, über die Muskelsegmente zu gehen. JF: Weil sich dort die Körperenergie sammelt? WR: So ist es. Und die Chakren sind auch noch nicht richtig erforscht. Es besteht ein großer Wirrwarr, genauso wie im Wortsalat der verschiedenen Ätherkörper. Wo nun genau die Chakren sitzen, in welchen Farben sie schwingen und was sie nun genau sagen oder nicht sagen und welches Chakra wofür gehört, ob die Rückenchakren genauso wirken wie die vorderen... Durch dieses große Nichtwissen möchte ich mich nicht in diesen schwammigen Bereich der Esoterik hineinwagen. Das ist außerhalb meines Metiers. JF: Ist es ein Teil der Forschungsarbeit Ihrer Gruppe? WR: Nein, die Chakren wirken einfach, das ist nicht Teil unserer Forschung. Wir wirken für die Körper und für die Persönlichkeiten. Und die Chakren haben keine große Annäherung an die Persönlichkeiten der Menschen. Sie sind nur Schrauben im System.
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