|
|
Willy on Earth againEin mediales Interview mit Wilhelm ReichDezember 1995, 6. GesprächThemen:Akkumulatoren in Städten Cloudbusting JF: Sie hatten von einigen Einschränkungen bei der Anwendung von Orgon-Akkumulatoren geredet. Wie ist es wenn z.B. Krebskranke den Akkumulator benutzen müssen, ist dann der Nutzen mit dem Risiko abzuwägen? WR: Bei den Krebskranken besteht die Möglichkeit einer Heilung, wenn die Akkumulatoren sinnvoll angewandt werden. JF: Ich meine die Risiken in den Städten. WR: In den Städten sollten die Krebskranken die Akkumulatoren meiden. Das ist ganz wichtig, wenn sie die Krankheit nicht verschlimmern oder die Genesung hinauszögern wollen. JF: Er wäre dann also kontraindiziert. WR: So ist es. JF: Oh Gott. WR: Wenn Sie schon Forschung betreiben, machen Sie es ordentlich und richtig und setzen Sie sich weiterhin so durch wie bisher. JF: Das werde ich. Ich habe nur gerade an die Ärzte gedacht, die jetzt anfangen, orgonomisch zu arbeiten. Es wird ihnen schwer aufstoßen. WR: Also diese Ärzte können Möglichkeiten finden, Akkumulatoren-Zentren benutzen zu lassen. Sie sollten diese Aufgabe an die Ärzte übertragen. JF: Ich wollte gerne mit Ihnen über Cloudbusting reden. WR: Gut angewandtes Cloudbusting kann die Welt retten in bezug darauf, wo Regen fallen soll und wo nicht. Das glaube ich immer noch. Es besteht die Möglichkeit, Regen aus den Regenwäldern abzuziehen und in die Wüsten oder in andere regenarme Gebiete zu schicken. Es besteht sogar die Möglichkeit, große, schwere Hurricans abzuwenden und ihnen die Kraft zu nehmen. Das ist ein ganz, ganz großes Gebiet, wo man sehr viel machen kann, wo man aber auch die Wetterforschung einbeziehen muß, also die Voraussagen, was wann und wo passieren könnte und wo man sich sicher sein kann: wenn man irgendwo eine Wolke verschiebt, wird auf der anderen Seite der Welt auch eine Wolke verschoben, so daß die gesamte Erde im Gleichgewicht bleibt. Und wenn man auf der einen Seite der Welt etwas zum Positiven tut, also eine Regenwaldwolke über der Wüste abregnen lassen, geschieht genau das gleiche auch auf der anderen Erdseite. Es ist ein ausgewogenes System, in dem sich einmal um die Erdkugel herum das Wetter abspielt, in dem immer ein Gleichgewicht herrscht, auch wenn man es mit Cloudbusting verändert. Durch die Raketenstarts, die Space-Shuttles, nicht so sehr durch die Flugzeuge, ist auch sehr viel Ungleichgewicht ins Wetter gekommen, das man mit Cloudbusting wieder ins Gleichgewicht bringen könnte. Das ist aber noch viel zu wenig erforscht. Und es wird den normalen Menschen und den Wissenschaftlern auch viel zu wenig glaubhaft gemacht. Diejenigen, die das erforschen, wissen eine ganze Menge, rücken aber auch nicht mit all ihren Forschungsergebnissen heraus. JF: Das ist schon ein schwieriges Thema. Es gab einige sehr gut gelungene und spektakuläre Aktionen in der Sahelzone und in Südafrika. WR: Darüber habe ich mich sehr gefreut. Es ist ein Beweis, wie gut das Cloudbusting hilft. JF: Richard Blasband, der lange Zeit das American College of Orgonomy geleitet hat, arbeitet jetzt mit einem russischen Geistheiler zusammen. Blasband hat mir erzählt, daß seiner Ansicht nach Cloudbusting mit radionischen Methoden möglich ist, also allein mit geistigen Methoden auf einer Landkarte. WR: Ich halte davon nicht sehr viel. Die radionische Methode kann natürlich Wetterverschiebungen hervorrufen, aber niemals in diesem Gleichgewicht. Um solche Wetterverschiebungen hervorzurufen, wird ein starker menschlicher Wille benötigt, der in die Natur eingreift und ein Ungleichgewicht hinterläßt, genauso wie die Space-Shuttels. JF: Und das Cloudbusting hinterläßt kein Ungleichgewicht? WR: Das ist ja gerade der Vorteil. Es besteht ein riesengroßer Unterschied zwischen dem technischen und dem durch menschlichen Willen hervorgerufenen Cloudbusting. Das wird noch begriffen werden. Dafür ist noch ein wenig Forschung nötig. Die durch den menschlichen Willen verursachten Wetterveränderungen können nur dort geschehen, wo der menschliche Wille eingreift, während die Funktionen des Cloudbusters auf der orgonotischen Attraktion beruhen und die ist immer auf die Gesamtheit des orgonotischen Feldes bezogen. Das kann der menschliche Wille nicht erreichen. Haben Sie noch Fragen? Ansonsten möchte ich dieses Gespräch beschließen. Sie werden morgen einen relativ ruhigen Tag erleben. Sammeln Sie Ihre Gedanken und bereiten Sie Ihre Themen vor. Ich werde Ihnen dabei helfen. Guten Abend.
|