Auszug aus dem Kapitel 9 "Bauanleitungen für orgonomische Geräte" im Buch von
Jürgen Fischer: "Orgon und DOR - Die Lebensenergie und ihre Gefährdung"
Als Metall ist nur Eisen zugelassen. Da reines Eisen rostet, wird verzinktes Eisenblech
verwendet. Auch reines Stahlblech kann benutzt werden und DeMeo gibt auch Weißblech, also
verzinntes Eisenblech als mögliches Material an. Bei rostfreien Stahlblechen, die erheblich teurer
sind als verzinkte Eisenbleche, und die für sehr unterschiedliche industrielle Anwendungen
hergestellt werden, sind meist weitere, oft noch nicht einmal deklarierte Metalle beigemischt, denn
bei diesem Material sind durchaus unterschiedliche Legierungen üblich. Daher sollte man auf
rostfreien Stahl weitgehend verzichten.
Zur Diskussion der Frage, ob Aluminium oder Kupfer für die Konstruktion von
Orgon-Akkumulatoren als gefährlich einzuschätzen sind, möchte ich auf einige Zitate orgonomischer
Wissenschaftler hinweisen.
Wilhelm Reich schreibt im Orgone Energy Bulletin Vol. 1, Nr. 3, July 1949, Seite 133:
"Wir fanden heraus, daß für lebende Organismen nur Eisen- oder Stahlbleche verwendet
werden dürfen. Experimente mit anderen Metallen haben bei lebenden Organismen zu negativen
Ergebnissen geführt. ... Sowohl Metallfolie (aus Aluminium und aus Kupfer) wurde in
Tierversuchen untersucht wie auch Aluminiumfarbe. Die Ergebnisse dieser Experimente machen es ratsam,
bei Experimenten an lebenden Organismen nur Eisen zu verwenden."
Aus diesem Zitat geht hervor, daß Reich u.a. zu Aluminium und Kupfer biologische
Experimente durchgeführt hat, die ihn zu diesen Äußerungen veranlaßt haben. Da das Archiv Reichs, das
in der Harvard Universität liegt, bis zum Jahr 2007 für die Öffentlichkeit verschlossen ist, muß
man sich mit mündlichen Hinweisen seiner ehemaligen Mitarbeiter begnügen, die
entsprechende Aussagen gemacht haben. So hat der 1980 verstorbene Dr. Walter Hoppe, der einzige
ehemalige Mitarbeiter Reichs, der sich jemals in Deutschland niedergelassen hat, vor Aluminium als
Material für Orgon-Akkumulatoren gewarnt. Auch Eva Reich, die Tochter Reichs, die in den
USA lebt und lange als orgonomische Ärztin gearbeitet hat, sagte, daß Reich Aluminium als
ungeeignet identifiziert hat.
Der orgonomische Naturwissenschaftler Dr. James DeMeo, der Leiter des "Orgone
Biophysical Research Laboratory" ist, hat orgon-biophysikalische Versuche zu Aluminum durchgeführt.
Im "Journal of Orgonomy", Vol 9, Nr. 1 schreibt er im Artikel "Die Wirkungen von
fluoreszentem Licht und Metallkästen auf das Pflanzenwachstum":
"Reich wies darauf hin, daß bestimme Metalle der Orgon-Energie eine lebensnegative
Qualität verleihen, wenn sie in einem Akkumulator Verwendung finden und daß Eisen und Stahl
die einzigen lebenspositiven orgon-reflektierenden Metalle sind. Ich habe diese Entdeckung
in verschiedenen Experimentalserien nachvollzogen, wobei ich offene Kulturschalen mit
Mung-Bohnen in lichtundurchlässigen Metallkästen (10" x 10" x 2") aus verzinktem Eisen,
Aluminium, Kupfer und Blei plaziert habe. Die aus Eisen haben das Sprossenwachstum erheblich
mehr gefördert als Blei, Aluminium und Kupfer. ... Kupfer-, Blei und Aluminumkästen hatten
alle eindeutig lebensnegative Auswirkungen auf das Sprossenwachstum, wobei keines von
ihnen deutlich negativere Effekte hatte."
Im "Orgon-Akkumulator-Handbuch" schreibt DeMeo auf S. 42: "In Orgon-Akkumulatoren,
die für lebende Organismen verwendet werden sollen, besonders wenn sie für die Nutzung
durch Menschen vorgesehen sind, müssen Kupfer, Aluminium und andere Nicht-Eisen-Metalle
strikt vermieden werden, da sie toxische Wirkungen
erzielen."
Wilhelm Reich hat in seinem medizinischen Standardwerk "Die Entdeckung des Orgon -
Der Krebs" nur darauf hingewiesen, daß Orgon-Akkumulatoren aus Eisen gebaut werden
müssen. Auch in seinem Buch "The Orgone Energy Accumulator - It's Scientific and Medical Use" hat
er geschrieben: "Für medizinische Zwecke darf nur Eisen verwendet werden."