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Kopieren von informatorischen PräparatenDie Übertragung feinstofflicher Informationen ist ein fester Bestandteil der Naturheilkunde geworden, d.h. nicht die Substanzen selber, sondern nur deren Schwingungen werden auf den Organismus oder auf Trägersubstanzen aufgebracht. Die Homöopathie ist das bekannteste Verfahren der Informationsmedizin. Darüber hinaus werden auch Blüten-Essenzen und radionische Informationen übertragen. Auch die Bioresonanztherapie (z.B. Mora) arbeitet auf dieser Ebene. Jede informatorische Schwingung kann übertragen werden, dabei kommt es für den Übertragungsprozeß lediglich darauf an, wie "leicht" diese Information ist. Am leichtesten und daher am schnellsten zu übertragen (ca. 5 bis 10 Minuten) sind dabei Informationen, die aus der geistigen Ebene stammen wie Blütenessenzen. Am gröbsten sind chemische Informationen und diese benötigen die längste Übertragungszeit (eine Stunde und mehr). Probieren Sie diese Methode der Herstellung Ihrer eigenen Präparate aus. Sie können auf diese Weise z.B. die Originale der Blütenessenzen schonen (oder sie sich ausleihen) und sich eine beliebige Menge kopieren. Die Kopien sind oft stärker und reiner als die Originale. Und diese Methode ist sehr viel preiswerter. Das Ausgangsmaterial, also die Vorlage, die kopiert werden soll, kann jeder feinstoffliche Informationsträger sein, der bereits materiell existieret, wie homöopathische Medikamente, Blüten-Essenzen und Zubereitungen aus Bioresonanz- und Radionik-Verfahren, aber genauso auch chemische Präparate und Stoffe wie z.B. Sauerstoff, Metalle, Edelsteine. Werden chemische Stoffe übertragen, z.B. Vitamine, kann nicht der chemische Stoff selber übertragen werden, sondern nur die feinstoffliche Information, die jedoch vollständig. Für eine Anwendung eines Stoffes müßte also im Einzelfall geklärt werden, ob dieser als chemische Substanz (z.B. als Katalysator für einen bestimmten chemischen Prozeß) benötigt wird oder ob die Information dieses Stoffes allein ausreicht, um eine Reaktion des Organismus zu bewirken. So hat z.B. die Behandlung von Gewässern mit der Information von Sauerstoff ähnlich gute Wirkungen gezeigt wie eine direkte Einleitung von Sauerstoff.
Plazieren Sie das Original, das Sie kopieren wollen, in die Kammer des Geräts (z.B. ein Fläschen mit Blüten-Essenzen). Der Deckel wird geschlossen. Stecken das Rohr in die Bohrung, und stellen Sie den Träger der Kopie (z.B. ein Fläschchen mit Wasser-Weinbrand-Gemisch oder eine Dose Fettcreme) direkt vor die Schlauchöffnung. Sie können Wasser, Alkohol, Milchzuckerglobuli und jedes andere Material als Träger benutzen. Am besten geeignet, Orgon-Energie und deren Information zu speichern ist jedoch Fett und Öl in jeder Form. Wollen Sie ein Kombinations-Präparat aus verschiedenen Originalen herstellen, so plazieren Sie die Originale nacheinander in die Kammer. Die Informationen der Originale könnten sich sonst vermischen. Die Übertragungszeit richtet sich nach vielen Faktoren u.a. die Feinheit und Konzentriertheit der Informationsquelle und die Menge und Beschaffenheit des Materials, auf das Sie kopieren wollen. Um die richtige Zeit festzustellen, sollten Sie mit Einhandrute oder Pendel arbeiten oder einer anderen subjektiven Meßmethode wie z.B. Kinesiologie. Das Kopieren feinstofflicher Informationen ist immer auch ein spiritueller Vorgang. d.h. es werden geistige Ebenen angesprochen, die außerhalb unserer materiellen Wahrnehmung liegen. Daher ist ein Schutz dieser Übertragung immer ratsam. Der beste Ort für einer Informationsübertragung mit dem Orgon-Energie-Transformator (und auch mit jedem anderen System) ist daher der Innenraum eines Engel-Energie-Akkumulators, in den keine negativen Schwingungen eindringen können.
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