orgon

Göttliche Liebe
Arbeit an der Vervollkommnung des Menschen
und Wissen um die Göttliche Quelle aus eigener Erfahrung
sind die Grundlagen unseres Lebens.
Sie sollen es auch bestimmen.

Spirituelle Orgonomie -
Widerspruch oder Synthese?

von Jürgen Fischer

Seit Januar 1996 habe ich insgesamt 22 ausführliche mediale Gespräche mit Wilhelm Reich, Hildegard von Bingen und anderen Wesen aus dem Jenseits geführt. Alle diese Gespräche wurden im Internet und in Buchform veröffentlicht. Ich sehe mich hierbei in der Funktion eines Journalisten. Ich selber stand als Vertreter der traditionellen medizinischen und naturwissenschaftlichen Orgonomie dieser Ebene zunächst sehr skptisch gegenüber, jedoch hat mich die inhaltliche Kompetenz, die liebevolle und menschenfreundliche Begegnung und vor allem die emotionelle Präsenz des jenseitigen Wilhelm Reich überzeugt und ich sah mich in der Situation, das, was ich selber als Wahrheit für mich akzeptierte, auch öffentlich zu vertreten. Wahrheit – die bioenergetische Wahrheit von der Wilhelm Reich im Christusmord spricht – ist unteilbar. Und so mag sich einjeder selbst ein Bild davon machen, was hier entsteht.

Ich möchte betonen, daß das wissenschaftliche Lebenswerk Wilhelm Reichs an keiner Stelle verändert wurde. Die sexualökonomischen, naturwissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnisse wurden nicht angetastet, sondern bestätigt. – Bis auf einen Punkt: da Reich aus dem Jenseits mit uns Kontakt aufnimmt, wurde die Existenz eines jenseitigen Lebens, Gottes, Christus und von Engeln von Reich als real gegeben bezeichnet. Das heißt, die streng materialistische Ausrichtung des reich´schen wissenschaftlichen Werkes wurde um die spirituelle Dimension erweitert. Wir müssen an dieser Stelle von der grundsätzlich materialistischen Sichtweise – die bisher auch die Grundlage der Orgonomie bildete – abrücken und das Primat des Geistes anerkennen.

Die Gespräche mit Reich waren keine spirituellen Allgemeinplätze. Sie hatten sehr konkrete Auswirkungen, da Reich in derselben praktischen Weise, in der er schon auf der Erde gearbeitet hatte, Methoden und Geräte entwickelt hat, um die Weiterentwicklung der Menschheit auf seine Weise zu fördern.

Diese Ergebnisse sind neben vielen anderen Aspekten:

Der Engel-Energie-Akkumulator. Durch einige Abänderungen wird der Orgon-Akkumulator zu einem Gerät, mit dem wir mit Engeln Kontakt aufnehmen können. Das Energiefeld des Akkumulators wird durch große Mengen Rosenquarz zur „Empfangsstation“ für Engel-Energie. Andere – d.h. niedere – energetische Einflüsse werden ausgeschlossen.

Der Orgon-Energie-Transformator. Er ist vor allen für die energetische Informationsübertragung geeignet. Die energetischen Medikamente und Präparate werden in verstärkter und vor allem sehr reiner Form auf einen Energieträger übertragen. Engelwesenheiten steuern diesen „Kopiervorgang“. Außerdem ist der Transformator für die Aurareinigung und viele weitere Einsatzmöglichkeiten vorgesehen.

Die Lebendige Mediation, eine Methode, um über die Konkrete Energiewahrnehmung sehr schnell in tiefe geistige Bereiche einzudringen. Der große Vorteil der Lebendigen Meditation besteht darin, daß der Meditierende in jeder Phase der Meditation über den geistigen Zustand, in dem er sich befindet, Bewußtsein hat und somit eine sehr effektive „Erfolgskontrolle“ über die Entwicklung seiner Meditation.

Das entscheidende Ergebnis der Gespräche mit Reich und seinen Freunden und unserer inzwischen zweijährigen Arbeit ist jedoch die Tatsache, daß sich eine praktikable Verbindung zwischen einer wissenschaftlichen und einer spirituellen energetischen Sichtweise ergeben hat. Nicht die Mystifizierung natürlicher lebendiger Erfahrung ist die Folge dieser Verbindung, sondern eine neue, funktionelle und rationale Sicht auf die Erkundung des Geistes – die Entmystifizierung spiritueller Erkenntnis.

Wilhelm Reich hat dies zu Lebzeiten vorausgesehen. In seinem Text Man´s Roots in Nature schrieb er:

"Ich lernte, den religiösen Gedanken zu respektieren. Ich muß es bekennen. Vor zwanzig Jahren tat ich das noch nicht. Ich begann zu erkennen, wie tief die religiöse Suche geht, wie tief hinunter, obwohl sie mystisch ist. Wenn man Buddha oder Christus oder andere Theorien liest, ist es unglaublich, wie viel diese Religionsstifter über das orgonotische Funktionieren wußten. Es ist Unglaublich! Versteckt und nicht in wissenschaftlichen Begriffen, aber die grundlegenden kosmischen Gesetzte waren irgendwie bekannt. Und ich denke, die Diskussionen der Zukunft werden hier an dieser Grenzlinie stattfinden: Wahrnehmung, Bewußtsein, Selbsterkenntnis und Geist, absoluter Gott."

Es war und bleibt Reichs großes Verdienst, die Sexualität als die stärkste Kraft in der biologischen Existenz vom Mystizismus befreit zu haben. Es bleibt Reichs Verdienst, daß viele Menschen in unserer Kultur eine erfüllte Sexualität als ihr persönliches Menschenrecht begreifen können, auch wenn sie das aus strukturellen Gründen oft nur unvollständig umsetzen können.

Es ist andererseits offensichtlich, daß Menschen nach spiritueller Erkenntnis streben. Diese Kraft ist ebenso stark wie die Sexualität und es ist notwendig, auch die geistige Ebene von Mystizismus zu befreien, aus den Klauen der organisierten Religion, der Esoteriker, der im vollen reisch´schen Sinne Freiheitshausierer, der Gurus und Sekten.

Wir beginnen hier eine neue Dimension der Orgonomie ernst zu nehmen. Die Gespräche, die ich mit dem jenseitigen Reich geführt habe und deren Authentizität ich persönlich nicht anzweifle, sind in meinen Augen ein Anstoß für uns Menschen, die machtvollen Erkenntnisse der Orgonomie auch auf geistige Bereiche anzuwenden. Und darin liegt tatsächlich eine Qualität, die sich erheblich von anderen medialen Quellen unterscheidet: funktionalistisches Denken, rationale Erkenntnis – so weit wie irgend möglich von Esoterik und Mystik entfernt – läßt sich genauso auch auf die Natur des Geistes beziehen.


Quelle: www.orgon.de | Herausgeber: Fischer-ORGON-Technik