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Auswirkungen einer körperzentrierten Interventionstechnik
- Am Beispiel der Pulsationsarbeit nach Reich/Lassek -
Diplomarbeit von Wolfgang Runge
an der Technischen Universität Berlin,
FB 7; Umwelt- und Gesellschaftswissenschaften,
Institut für Psychologie,
November 1996.
Die vollständige Ausgabe der Diplomarbeit in gebundener Form kann
beim Autor gegen Vorauszahlung von 44,- DM (inkl. Porto) unter folgender
Adresse bestellt werden:
Wolfgang Runge
Knorrpromenade 3
10245 Berlin
INHALTSVERZEICHNIS
O. VORBEMERKUNGEN
I. EINLEITUNG
1 Persönlicher Standpunkt
2 Erkenntnisinteresse
3 Überblick über die Arbeit
II. THEORIE
1 Wissenschaftstheoretische Vorüberlegungen
2 Psychotherapie und Psychotherapieforschung
- 2.1 Was ist Psychotherapie?
- 2.2 Psychotherapieforschung
- 2.3 Die Grundpfeiler einer Allgemeinen Psychotherapie
- 2.4 Das Klientel und seine speziellen Bedürfnisse
3 Psychosomatikdiskussion
- 3.1 Der Leib-Seele-Dualismus in der Philosophie- und Kirchengeschichte
(bis Augustinus)
- 3.2 Der Leib-Seele-Dualismus in der Medizin
- 3.3 Vitalismus als Antwort auf den Mechanismus
- 3.4 Der Begriff des Autonomen
- 3.5 Zur historischen Entwicklung der Psychosomatik
- 3.6 Der Sprung vom Psychischen ins Physische
- 3.7 REICHs Rezeption im Rahmen der Wissenschaft
4 Die Verwurzelung der Pulsationsarbeit im theoretischen und therapeutisch-praktischen
Ansatz Wilhelm REICHs
- 4.1 REICHs Weg zur Vegeto-/Orgontherapie
- 4.1.1 REICHs physiologische Forschungen
- 4.1.2 Funktionelle Identität somatischer und psychischer Prozesse
- 4.2 Das Modell der Biopathien
- 4.2.1 Definition
- 4.2.2 Verursachungs- und Wirkzusammenhang
- 4.2.3 Schweregrad biopathischer Erkrankungen
- 4.2.4 Beispiele für Biopathien
4.3 Die Ausdruckssprache des Lebendigen
5 Ausführungen zum Begriff der Energie
- 5.1 Energie in der Naturwissenschaft und Lebensenergie
- 5.2 Das energetische Konzept des Tao Yoga
- 5.3 Die Theorie von den Feldern des Lebens"
- 6.1 Von der Vegetotherapie zur Pulsationsarbeit
- 6.2 Selbstverständnis der Pulsationsarbeit
- 6.3 Zum Begriff der Pulsation
- 6.3.1 Definition der Pulsation (im engeren Sinne)
- 6.3.2 Pulsation im weiteren Sinne
- 6.3.3 Pulsation in der Pulsationsarbeit
- 6.3.4 Beeinflussung von pulsatorischen Prozessen: Pulsationsarbeit
- 6.4 Der therapeutische Ansatz
- 6.4.1 Mobilisierung der Pulsation
- 6.4.2 Kanalisierung des Energieflusses
- 6.4.3 Sensomotorische Bahnung
- 6.4.4 ASW (Außersinnliche Wahrnehmung) - Induktionsarbeit
- 6.5 Die drei energetischen Grundtypen und deren Reaktionsweisen nach
LASSEK
- 6.5.1 Leukämischer Typ (Typ 1)
- 6.5.2 Der zu Autoimmunerkrankungen neigende-Typ (Typ 2)
- 6.5.3 Der zu Krebs neigende Typ (Typ 3)
- 6.6 Beschreibung der drei Grundpositionen
- 6.6.1 Position im Stehen
- 6.6.2 Position in der Rückenlage
- 6.6.3 Position in der Bauchlage
- 6.6.4 Beobachtbare Auswirkungen der Pulsationsarbeit
- 6.7 Indikation und Kontraindikation für die therapeutische Intervention
mit der Methode der Pulsationsarbeit
7 Positionsbestimmung der Pulsationsarbeit
- 7.1 Körpertherapie und Psychoanalyse
- 7.2 Die neuen Körpertherapien"
- 7.3 Körperorientierte Methoden in der Psychosomatische Medizin
- 7.4 Die Position der Pulsationsarbeit
- 7.5 Therapie ohne Übertragung und Gegenübertragungen?
III. METHODEN
1 Wahl der Forschungsrichtung
- 1.1 Qualitative Psychotherapieforschung: Prozeß- oder Erfolgsforschung?
- 1.2 Erstellung audiovisuellen Materials - eine Anregung aus der Prozeßforschung
2 Die Methode der Komparativen Kasuistik
- 2.1 Komparative Kasuistik als klinisch-psychologische Praxiskontrolle
- 2.2 Die Wahl der übergeordneten Fragestellung
- 2.3 Entscheidung über das Design
- 2.4 Phänomenanalyse und die Frage nach der psychologischen Definierbarkeit
des Phänomens
- 2.4.1 Weichenstellung zu einer psychologischen Theorie
- 2.4.2 Darstellung der Subphänomene
- 2.4.2.1 Motivation zur Therapie
- 2.4.2.2 Subjektives Erleben der Therapiestunden; was passiert intern?
- 2.4.2.3 Subjektives Erleben in der Zeit zwischen der Therapie; was
passiert extern?
- 2.4.2.4 Objektive Therapieeffekte
- 2.5 Auswahl der Fragestellungen
- 2.6 Definition der Homogenitätskriterien
- 2.7 Weitere Phasen der Untersuchung
3 Erhebungsmethoden
- 3.1 Interviewformen
- 3.1.1 Das Narrative Interview
- 3.1.2 Das Leitfadeninterview: Vorteile und Probleme
- 3.1.3 Episodisches Interview und Prinzip des Leitfadens
- 3.2 Fragebogenuntersuchung
3.2.1 Auswahl der Fragebögen
3.2.2 Beschreibung der Fragebögen
- 3.2.2.1 Beschwerde-Liste (B-L)
- 3.2.2.2 Befindlichkeitsskala (Bf-S)
- 3.2.2.3 Paranoid-Depressivitäts-Skala (PD-S)
- 3.2.2.4 Kieler Änderungssensitive Symptomliste (KASSL)
3.2.3 Meßwiederholungen und Meßfehler
3.2.4 Einfluß des Interviewers und der Reihenfolge Interview
- Fragebogen
4 Auswertungsmethoden
- 4.1 ATLAS/ti
- 4.2 Zeitliche Vorstrukturierung der qualitativen Auswertung
- 4.3 Zirkuläres Dekonstruieren (JAEGGI 1991)
- 4.3.1 Erste Auswertungsphase
- 4.3.2 Zweite Auswertungsphase: Systematischer Vergleich
- 4.3.3 Dritte Auswertungsphase: Idiosynkratisches und Kollektives
- 4.3.4 Vierte Auswertungsphase: Die Ergebnisse
5 Auswahl und Zusammenstellung des Videomaterials
IV. DURCHFÜHRUNG
1 Theoretische Grundlagen und Formulierung der Fragestellung
2 Entwicklung des Interviewleitfadens
- 2.1 Auswahl der relevanten Erfahrungsbereiche und Hintergründe
- 2.1.1 Der zeitliche Rahmen
- 2.1.2 Bereiche der Therapieeffektmessung
- 2.1.3 Bereiche der subjektiven Therapieerfahrung
- 2.1.4 Motivation
- 2.2 Formulierung der Fragen und provisorischer Leitfaden
- 2.3 Erstellung des Leitfadens
3 Interviewtraining
4 Durchführung der Interviews
- 4.1 Untersuchungsdesign - Auswahl der InterviewpartnerInnen
- 4.2 Anwerbung der InterviewpartnerInnen und Durchführung der Interviews
5 Auswertung
- 5.1 Einstieg
- 5.2 Erste Auswertungsphase in Anlehnung an das Zirkuläre Dekonstruieren"
- 5.3 Zweite Auswertungsphase: Systematischer Vergleich
- 5.4 Dritte Auswertungsphase: Idiosynkratisches und Kollektives
- 5.5 Vierte Auswertungsphase: Die Ergebnisse
6 Auswahl und Zusammenstellung des Videomaterials
V. ERGEBNISSE
1 Personenbeschreibungen
- 1.1 Daniel
- 1.2 Monika
- 1.3 Tobias
- 1.4 Anton
- 1.5 Judith
- 1.6 Ursus
- 1.7 Horst
- 1.8 Kay
2 Qualitative Auswertung der Interviews
- 2.1 Motti der einzelnen Interviews:
- 2.2 Zusammenfassende Nacherzählung
- 2.3 Stichwortkatalog
- 2.4 Der Themenkatalog
- 2.5 Paraphrasierungen
- 2.5.1 Daniel
- 2.5.2 Monika
- 2.5.3 Tobias
- 2.5.4 Anton
- 2.5.5 Judith
- 2.5.6 Ursus
- 2.5.7 Horst
- 2.5.8 Kay
- 2.6 Zentrale Kategorien des therapieinternen Geschehens
- 2.6.1 Beispiel einer ausführlicheren Darstellung der zentralen
Kategorien
- 2.6.2 Tabellarischer Überblick über den Inhalt der zentralen
Kategorien aller Interviews
- 2.6.2.1 Daniel
- 2.6.2.2 Monika 118
- 2.6.2.3 Tobias 119
- 2.6.2.4 Anton 120
- 2.6.2.5 Judith 121
- 2.6.2.6 Ursus 122
- 2.6.2.7 Horst 123
- 2.6.2.8 Kay 124
- 2.7 Ideosynkratisches Material
- 2.7.1 Das Verhältnis von Körper und Geist
- 2.7.1.1 Umschalten des Denkapparates über den Körper
- 2.7.1.2 Körper und Psyche sind nicht wie'n Topf mit'nem Deckel
- 2.7.1.3 Erwartungen an die Pulsationsarbeit und Versuch der Einordnung
- 2.7.2 Bewußte Schmerzausschaltung durch schöne Erinnerungen
- 2.7.3 Ebenen der Ausdrucksmöglichkeiten
3 Systematischer Vergleich
- 3.1 Die komparative Paraphrasierung der zentralen Kategorien
- 3.1.1 Positionen während der Behandlung
- 3.1.2 Interventionsmaßnahmen
- 3.1.3 Körperliche Ausdrucksformen
- 3.1.4 Anstrengung und Schmerz
- 3.1.5 Kribbelphänomene und andere Empfindungen während der
Behandlung
- 3.1.6 Beschwerden, Erwartungen und Nebenwirkungen
- 3.1.6.1 Therapierelevante Beschwerden
- 3.1.6.2 Erwartungen
- 3.1.6.3 Nebenwirkungen
- 3.1.7 Gefühle
- 3.1.8 Gedanken
- 3.2 Überblick über die Ergebnisse der diagnostischen Tests
- 3.2.1 Leitbeschwerden aus den Beschwerden-Listen (B-L) und (B-L°)
- 3.2.2 Quantitative Testergebnisse
- 3.2.2.1 Befindlichkeits-Skala (Bf-S) und Beschwerden-Liste (B-L)
- 3.2.2.2 Paranoid-Depressivitäts-Skala (PD-S)
- 3.2.2.3 Die Kieler Änderungssensitive Symptomliste (KASSL)
- 3.3 Zusammenfassung der einzelnen Therapieverläufe
- 3.3.1 Daniel
- 3.3.2 Monika
- 3.3.3 Tobias
- 3.3.4 Anton
- 3.3.5 Judith
- 3.3.6 Ursus
- 3.3.7 Horst
- 3.3.8 Kay
- 3.4 Gruppenvergleiche
- 3.4.1 Gruppierung im Hinblick auf die Therapieerfahrung
- 3.4.2 Gruppierung im Hinblick auf die Ausgangsbeschwerden
- 3.4.3 Gruppierung im Hinblick auf die autonomen Körperreaktionen
- 3.4.4 Zusammenfassung
VI. DISKUSSION
1 Diskussion der Nebenfragestellungen
- 1.1 Körperliche Ausdrucksmöglichkeiten
- 1.2 Emotionale Ausdrucksmöglichkeiten
- 1.2.1 Angst
- 1.2.2 Lust
- 1.2.3 Therapeutische Tiefungsebenen
- 1.3 Veränderte Sensibilität für bestimmte Bereiche der
Wahrnehmung
- 1.3.1 Muskelspannung und Körperwahrnehmung
- 1.3.2 Parästhesien und andere Wahrnehmungen
- 1.4 Veränderungen in der subjektiven Befindlichkeit
- 1.4.1 Symptomatik
- 1.4.2 Vegetative Reaktionen
- 1.4.3 Die Beziehungen der KlientInnen zu ihren jeweiligen PartnerInnen
- 1.5 Veränderungen in der objektiven Befindlichkeit
- 1.6 Hemmende bzw. fördernde Faktoren hinsichtlich der Therapiemotivation
- 1.7 Externe Einflußfaktoren
2 Diskussion der Hauptfragestellung
- 2.1 Zusammenhänge zwischen muskulärem System und Gesamtorganismus
- 2.1.1 Physiologische Vorgänge infolge muskulärer Anstrengung
- 2.1.2 Muskuläre Anstrengung, Wahrnehmung von Anstrengung und selbstregulative
Körperprozesse
- 2.1.3 Aktivation der Formatio Reticularis (FR) und organismische Gesamterregung
- 2.1.4 Umweltveränderungen und Aktivation
- 2.1.5 Zusammenfassung
- 2.2 Meridiane und Punkte - das Modell der Akupunktur
- 2.2.1 Akupunktur und physiologische Meßbarkeit
- 2.2.2 Akupunktur und Analgesieforschung
- 2.2.3 Morphologische Grundlagen der Akupunktur
- 2.2.4 Akupunkturlinien und deren isotopische Verdeutlichung
- 2.2.5 Zusammenfassung
- 2.3 Organismische Umschaltung
- 2.3.1 Die Progressive Muskelrelaxation (PMR) nach JACOBSON
- 2.3.2 Das Autogene Training (AT) nach SCHULTZ
- 2.4 Zusammenfassung der Diskussion zur Hauptfragestellung
3 Diskussion der Konsequenzen und Ausblick
VII. ZUSAMMENFASSUNG
LITERATURVERZEICHNIS
ANHANG
1 Interviewleitfaden
- 1.1 Erstinterview (Gruppe der Behandelten)
- 1.2 Abschlußinterview (Gruppe der Behandelten)
- 1.3 Erstinterview (Vergleichsgruppe)
- 1.4 Endinterview (Vergleichsgruppe)
2 Dokumentation der Pulsationsarbeit als Anhang zur Diplomarbeit
- 2.1 Inhaltsangabe und Beschreibung des Videos
- 2.2 Kommentar zum Video
© Wolfgang Runge
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