Orgonomische Umweltwissenschaft:
die Wüsten sind erst 6000 Jahre alt

Der amerikanische Umweltwissenschaftler Dr. James DeMeo hat die orgonomischen Erkenntnisse auf weitere Gebiete ausgedehnt und ist zu erstaunlichen Erkenntnissen gelangt.

Aus allgemein zugänglichen archäologischen Daten geht hervor, daß die großen Wüsten Afrikas und Asiens vor 6000 Jahren noch grün und saftig waren. Aus einem Kerngebiet in der Sahara hat sich die Wüste seither ringförmig um den Globus entwickelt.

Diejenigen Kulturen, die von der Wüstenbildung betroffen waren, haben Dürre und Hunger nur überlebt, wenn sie aggressive patriarchalisch-kriegerische Sozialstrukturen entwickelten. Friedliche, matriarchale Stämme wurden von ihnen ausgerottet. Unsere heutigen Kulturen sind direkte Abkömmlinge dieser aggressiven Gesellschaften. Sozial- und Charakterstrukturen, die vor Jahrtausenden geprägt wurden, bedrohen heute das Leben des Planeten schlechthin. Sie beruhen auf der patriarchalen Unterdrückung von Sexualität, auf der autoritären Herrschaft älterer Männer, die sich in Staaten, Religionen, Unternehmen und Organisationen aller Art verfestigt hat.

Die Wüstenbildung - Hauptfaktor der globalen Klimakatastrophe - schreitet indes immer schneller voran, auch durch die unverantwortlichen Eingriffe des Menschen. Rodung, Brände, Abweidung und immer heftigere Dürrekatastrophen vernichten Kulturland an den Wüstenrändern. Auf der Nordhalbkugel ist das Baumsterben erstes Symptom für die galoppierende Ausbreitung der Wüsten.

In der Zeit vor 4000 v. Chr. existierten auf diesem Planeten keine Kriege und keine patriarchalen Kulturen. Und meine Forschung zeigt, daß die Gegenden, in denen die ersten Anzeichen für Trockenheit und Wüstenbildung auftraten, auch die ersten Gegenden waren, in denen sich kriegerische Kulturen bildeten.

James DeMeo, Ph. D.
»Regen in der Wüste« - Interview mit Jürgen Fischer

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Quelle: www.orgon.de | Herausgeber: Fischer-ORGON-Technik