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Die Energie-Räuber Weitere energetische Belastungsfaktoren für den Organismus Es gibt weitere Faktoren, die man im Sinne einer energetisch naturgemäßen Umgebung beachten sollte und deren Mißachtung schwere Beeinträchtigungen des Lebendigen verursachen können. Es sind z. B. Erdstrahlen und Wasseradern, schädliche Baumaterialien wie Stahlbeton und Aluminiumfolie oder ungünstige Matratzen, z. B. Sprungfedermatratzen. Auch wenn es hier nicht immer um Oranur und DOR geht, sind es Schädigungen auf einer energetischen Ebene, die immer schwere Gesundheitsstörungen nach sich ziehen. Erdstrahlen und Wasseradern haben die Eigenschaften, Energie abzustrahlen bzw. abzusaugen. Beide Faktoren sind im orgonomischen Sinne bekannt. Beides muß vermieden werden, denn sowohl eine ständige Ladung wie auch ein ständiger Energieverlust führen zu Biopathien. Man sollte sich in der Fachliteratur kundig machen und seinen Wohnort nach Störzonen untersuchen lassen. Die Baubiologie bemüht sich um Baumaterialien und Verarbeitungsweisen, die biologisch verträglich sind. Den meisten Menschen wird es anhand der körperlichen Wahrnehmung auffallen, wie groß die Unterschiede sind zwischen z. B. einem reetgedeckten Lehm-Fachwerkbau und einem Hochhaus aus Stahlbeton. Ich will hier nur auf einige wenige Faktoren unter orgonomischer Betrachtungsweise hinweisen. So funktionieren meiner Ansicht nach Stahlbetonkonstruktionen als Energie-Absauger. Sie leiten atmosphärische Energie aus den Wohnräumen ins feuchte Erdreich ab. In den Räumen kann sich kein lebendiges Energiepotential aufbauen und die Menschen leiden unter Energiemangel. Aluminium-kaschierte Dämmstoffe, die heutzutage sehr häufig angewendet werden, machen aus Dächern sehr große Orgon-Kammern. Dabei gibt es mehrere Risiken. Zum einen verstärken sich in einer orgonomisch aufgeladenen Atmosphäre alle Oranur-und DOR-Effekte. D.h. die Verstrahlung durch Leuchtstoffröhren und Bildröhren dürfte unter einem solchen Dach erheblich stärker werden. Wer in einer Dachwohnung lebt, die mit Aluminium abgedämmt ist, geht das Risiko ein, partielle Überladungen im Kopfbereich zu haben, was sich auch wie Oranur-Erscheinungen äußert. Dazu kommt der Umstand, daß Aluminium von Wilhelm Reich und anderen orgonomischen Wissenschaftlern wie Dr. Walter Hoppe und Dr. James DeMeo übereinstimmend als toxisch bezeichnet wird. Aufladungen mit Aluminium führen zu Vergiftungen. Auch die Betten sollten unter energetischen Aspekten betrachtet werden.
Federkernmatratzen haben die unangenehme Eigenschaft, den Körper zu bestrahlen und Energie abzusaugen. Zum
gleichen Effekt kommt es bei Metallbettgestellen. Es ist sicher sinnvoll, in Holzbetten zu schlafen,
die ohne Nägel und Schrauben auskommen, zumindest im Liegebereich.
© Jürgen Fischer |