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Die Energie-Räuber Großtechnische Anlagen wie Atomkraftwerke, atomare End- und Zwischenlager, Raketenstellungen, atomare Testgelände, Sendeanlagen (Radar, UKW, TV, Telefon etc.), Hochspannungsleitungen, Kraftwerke und Umspannwerke sind ein weiterer erheblicher technischer DOR-Faktor. Alle diesen Anlagen haben die gemeinsame Eigenschaft, von uns unabhängig zu funktionieren. Die einzig sinnvolle Art, mit ihnen umzugehen, ist, sich möglichst weit von ihnen zu entfernen. Da DOR nicht abgeschirmt werden kann, ist ein wirksamer Schutz vor atomaren Großanlagen überhaupt nicht zu leisten. Unabhängige Forscher, die mit Orgonomie nichts zu tun haben, haben um Atomkraftwerke herum Beeinträchtigungen lebendiger Prozesse festgestellt und zwar etwa in elliptischer Form, wobei das Atomkraftwerk in einem der Brennpunkte liegt und gegen Osten der größere Teil der Ellipse. Tatsächlich korrespondiert diese Erkenntnis mit orgonomischen Erkenntnissen. Das Orgonfeld der Erde dreht sich in östlicher Richtung, d.h. es bewegt sich wie die Erde, nur etwas schneller. Auch alle Wettererscheinungen bewegen sich um den Erdball in östlicher Richtung. DOR-Verseuchungen dehnen sich daher in west-östlicher Richtung aus. Ich glaube nicht, daß es bisher verläßliche Messungen darüber gibt, wie weit man von einer atomaren Großanlage entfernt sein sollte um Oranur zu vermeiden. Man sollte grundsätzlich vermeiden, in östlicher Richtung von einer solchen Anlage zu leben, denn unterschiedliche atmosphärische Bedingungen können zu verschiedenen Reichweiten des DOR führen. Außerdem ist die vorherrschende Windrichtung ebenfalls die west-östliche, so daß bei einer Freisetzung radioaktiven Materials auch in geringen Mengen hauptsächlich die Gegend östlich der Anlagen betroffen ist. Elektrische Sendeanlagen jeder Art führen zu Oranur-Effekten. Welche Faktoren Grad und Ausbreitung beeinflussen, kann ich nicht beurteilen. Es dürfte klar sein, daß man einen gewissen Mindestabstand einhalten sollte. Die Leistungen der Sender sind sehr unterschiedlich. Es gibt Mittelwellen-, UKW- und Fernsehsender, die eine große Kilowattleistung haben. Von diesen und von den Flughafen-Radarsendern sollten man einen möglichst großen Abstand wahren. Dann gibt es lokale UKW-Sender und in neuerer Zeit immer mehr Sendeanlagen für den digitalen Telefonverkehr sowie Kurzwellensender, CB-Funk, Polizeifunk und Taxifunkanlagen, von denen man ebenfalls ein bis zwei Kilometer Absatnd halten sollte. Es kommen noch die zahllosen Mini-Sendeanlagen hinzu wie Garagentor-Öffner, Türöffner für automatische Türen in Supermärkten etc., Fernsteuerungen für Spielzeug und vor allem die zahllosen Autos, die mit Funktelefonen ausgestattet sind, die ja alle einen kräftigen Mikrowellensender mit sich tragen. Hochspannungsleitungen sind ein weiterer Faktor, der schon wegen seiner Ausbreitung ungeheure Dimensionen hat. Wenn die Leitungen in Betrieb sind, bilden sich um sie herum ungeheure Magnetfelder. Es ist schlimm, daß es überhaupt im direkten Bereich dieser mit einfachen Meßgeräten nachvollziehbaren Magnetfelder bebaute Grundstücke gibt. Ich würde davon abraten in Sichtweite von Hochspannungsleitungen zu leben. Für Kraftwerke und Umspannanlagen gilt dasselbe. Abstand halten! Wenn man sich die großtechnischen DOR-Faktoren ansieht, wird man feststellen müssen,
daß ein Leben in der Stadt kaum noch problemlos möglich ist. Zwischen Sendeanlagen,
Kraftwerken und Hochspannungsleitungen dürfte für das Leben in den Städten ganz abgesehen von Lärm,
Hektik und Luftverschmutzung wenig Raum sein.
© Jürgen Fischer |