Quelle: www.orgon.de Herausgeber: Fischer-ORGON-Technik


Die Energie-Räuber

Die technischen Quellen für Oranur und DOR

Die Liste aggressiver Energiequellen, die ich hier aufführe, ist nach meinem heutigen Wissenstand relativ vollständig, aber ich bin überzeugt, daß es weitaus mehr gibt, die ich mir bisher nicht bewußt gemacht habe oder von denen ich einfach nichts weiß. Für weitere Anregungen, weitere DOR-Quellen auszumachen wäre ich den Lesern sehr dankbar. Ich werde diesen Bericht dann nach einiger Zeit aktualisieren und allen Interessierten in vervollständigter Form zur Verfügung stellen.

Wenn man sich diese Liste ansieht, wird man verstehen, welche ungeheure Dimension das DOR-Problem erreicht hat. Tatsächlich ist jeder Mensch von der ersten Minute seines Lebens an (und bereits vor der Geburt) von hohen DOR-Verseuchungen angegriffen. In Krankenhäusern, Kindergärten und Schulen; im Supermarkt, in der U-Bahn, in praktisch allen öffentlichen Bereichen. Sich dem technischen DOR entziehen zu wollen, käme einer konsequenten Kulturflucht gleich. Es ist also zur Zeit, solange die Problematik noch nicht öffentlich breit diskutiert wird, eher die Frage: Wie können diejenigen Menschen, die sich dieser Umweltgefahr bewußt geworden sind, in ihrem eigenen sozialen Umfeld Veränderungen vornehmen?

Geräte im Haushalt

Leuchtstoffröhren, Kathodenstrahl-Bildschirme und Mikrowellengeräte sind seit einiger Zeit als Kerbsverursacher in Verdacht. Zumindest ist ihre aggressive Wirkung auf den Organismus bekannt. In Schweden, wo die gleichen Naturgesetze herrschen wie hier, sind die Arbeitsschutzbestimmungen für Bildschirmarbeit und die Zulassungsbedingungen für Mikrowellenherde erheblich strenger als hier. Bildschirmarbeit gilt als Faktor für Mißbildungen beim Fötus. Warum also sollte diese aggressive Wirkung, die von der mechanistischen Wissenschaft auf elektromagnetische Felder zurückgeführt wird, nicht auch auf den normalen, erwachsenen Organismus pathogene Wirkungen haben?

Leuchtstoffröhren

sind wegen ihrer großen Verbreitung der Hauptübeltäter. Sie funktionieren folgendermaßen: In einer Röhre, die fast ein Vakuum enthält, werden wenige Restmoleküle eines Gases zum Leuchten gebracht. Sie werden durch eine sehr hohe Spannung aufgereizt, wobei sie unter anderen Frequenzen auch sichtbares Licht entwickeln. Dann genügt eine geringere Spannung und ein kleiner Strom, diese Aufreizung und die Lichtemission aufrechtzuerhalten. Schon in dieser kurzen Beschreibung kann man die Ähnlichkeit zum Oranur-Effekt erkennen. Tatsächlich werden nicht nur die Restmoleküle innerhalb der Röhre erregt, sondern ein großes Feld auch außerhalb der Leuchtstoffröhre. Eine kleine Leuchstoffröhre ist in der Lage, die Atmosphäre eines großen Raumes zu zerstören.

Die unangenehmen Wirkungen der Leuchtstofflampen sind nicht nur sensiblen Menschen bekannt. Aber die Beschwerden werden der Farbe des Lichtes oder der jeweiligen Schwingungsfrequenz zugeordnet. Schlimmer noch: Die Menschen werden im Glauben gehalten, es handle sich um eine individuelle persönliche Störung, eine „Unverträglichkeit", nicht in der Technik stecke der Fehler, sondern im Menschen, der darunter leidet. So kommt es zu „Verbesserungen", die sich auf ein verändertes Farbspektrum beziehen, aber diese Lampen sind tatsächlich noch gefährlicher, da die Benutzer in bezug auf die Schädlichkeit in die Irre geführt werden.

Hier rächt sich einer der Hauptirrtümer der mechanistischen Wissenschaft. Was nicht mit den üblichen technischen Geräten meßbar ist, existiert offiziell nicht. Daß Millionen Menschen unter dem Phänomen leiden, wird als „subjektiv" vernachlässigt. Eine funktionelle Wissenschaft nimmt die menschliche Wahrnehmung ernst und bezieht sich in allen Phasen der Forschung immer wieder auf den Organismus als das Haupt-Forschungsinstrument.

Eine besonders schlimme Erfindung sind die „Energiesparlampen". Welch ein tragischer Irrtum in dieser Bezeichnung liegt! Es sind gewundene Leuchtstoffröhren, die eine normale Schraubfassung für Glühbirnen haben. Sie gelten als besonders fortschrittlich, da sie langlebiger sind als Glühfadenlampen und da sie im Vergleich Strom sparen. Und so kommt es, daß Energiesparlampen einen großen Teil der konventionellen Glühlampen ersetzen, gerade dort, wo Lampen ständig benutzt werden, z.B. an Arbeitplätzen, in Läden, öffentlichen Bereichen aller Art und in Haushalten. Eine zusätzliche Gefährdung durch Energiesparlampen liegt darin, daß ihre Zünder radioaktives Material enthalten können. Sie verseuchen die Atmosphäre also auch im Ruhezustand und sogar noch nachdem sie ausgedient haben.

Leuchtstoffröhren sind in dieser Hinsicht weltweit eines der größten Energieprobleme, vergleichbar mit dem der Atomkraft oder der Emission von Schadstoffen durch Verbrennung. Was ist, wenn sich in vielen Jahrzehnten endlich der Nachweis erbringen läßt, daß eine der Hauptursachen für Krebs und andere schwere biopathische Leiden die DOR-Verseuchung durch Leuchtstoffröhren ist? Wieviele Menschen sind bis dahin unter großen Leiden zugrunde gegangen? In welchem Verhältnis stehen die eingesparten Kosten für Elektrizität zum wirtschaftlichen Schaden der durch Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, Alkoholismus und andere DOR-Folgeerkrankungen entsteht?

Alle öffentlichen Gebäude wie Schulen, Universitäten, Kindergärten, Krankenhäuser, Geschäfte, Banken, Büros, viele Arbeitsplätze in Innenräumen sind mit Leuchtstoffröhren ausgestattet. Wenn wir uns ihnen selber vielleicht entziehen, da wir zu Hause arbeiten können, so wird es unseren Kindern nicht gelingen. Und es wird sehr lange dauern, bis in diesem Bereich ein allgemeines Umdenken möglich wird.

Halogenlampen

Halogenlampen scheinen Ozon freizusetzen. Die Beeinträchtigung ist nicht so stark wie bei Leuchtstoffröhren, es ist jedoch, wegen der Gasbildung, davon abzuraten, viele Halogenbrenner lange zu betreiben. Bedenklich bei der Halogenbeleuchtung sind die starken Transformatoren, die sich oft im Wohnraum, d.h. im direkten Umkreis der Menschen befinden. Wenn man schon eine solche Niedervolt-Anlage hat oder sie unbedingt nutzen will, sollte man darauf achten, daß Ringkern-Transformatoren angeschlossen werden, die ein weitaus geringeres elektromagnetisches Feld entwickeln. Außerdem sollte man den Transformator so aufstellen, daß sich niemand ständig unbeabsichtigt im Magnetfeld aufhalten kann.

Fernsehgeräte und Computerbildschirme

bilden einen zweiten Schwerpunkt für DOR-Verseuchung im Haushalt. Die Kathodenstrahlröhren wirken zweifach verseuchend auf die Raumatmosphäre: einerseits durch die Kathodenstrahlen, die durch das Frontglas nur unzureichend abgeschirmt werden können, andererseits durch das extrem starke Magnetfeld, mit dem die Kathodenstrahlen ausgerichtet werden. Man sollte sich einmal diese Magnetspulen ansehen und mit einem Meßgerät für elektromagnetische Felder die Atmosphäre um den Fernsehapparat herum messen.

Die träge, stumpfsinnige Haltung, die viele einnehmen, die stundenlang vor dem Fernseher ausharren, kann man getrost als DOR-Apathie bezeichnen.

Computerbildschirme bergen große Risiken. Weil man relativ nah sitzt, gibt es schnell einen Oranur-Effekt im Organismus, sowohl durch die direkten Auswirkungen der Kathodenstrahlen wie auch durch das Magnetfeld um den Bildschirm herum. Die Raumatmosphäre und der menschliche Organismus werden sehr stark erregt. Nach einiger Zeit, etwa einer halben Stunde bis einer Stunde, je nach Wetterlage und Grundbelastung des Raumes, entsteht DOR. Ich habe selbst einige Jahre lang einen Fotosatzbetrieb geführt und täglich acht bis zwölf Stunden vor großen Bildschirmen gearbeitet. Meine Partnerin, die genauso viel arbeitete, hat Neurodermitis bekommen. Ich war ständig verstrahlt von Oranur und DOR. Abends war meine Gesichtshaut gespannt. Ich hatte das Gefühl einen Helm zu tragen und ich fühlte mich dreckig und tot. Ich bekam dann nach einigen Jahren, in Verbindung mit Streß und Unmengen Kaffees, Herz-Rhythmusstörungen. Da ich den Betrieb nicht ausweiten wollte, um andere an die Bildschirme zu setzen, war meine einzige Möglichkeit, ihn mit großem finanziellen Verlust zu verkaufen.

Ich benutze immer noch Computer, da ich als Übersetzer und Autor arbeite, meine Briefe und Rechnungen am Computer schreibe und eigene Bücher, Artikel, Werbezettel etc. gestalte. Ich arbeite etwa ein bis zwei Stunden täglich am PC, manchmal auch acht bis zehn Stunden. Der überwiegende Teil dieser Computerarbeiten sind Texteingaben. Dafür habe ich mir einen Notebook- PC besorgt. Seitdem sind fast alle Symptome der Computerarbeit verschwunden. Ein leichter Oranur-Effekt bleibt jedoch erhalten. Wenn ich dann doch einmal am Bildschirm arbeite, weil ich einen Text graphisch gestalten will, sind auch alle Oranur- und DOR-Symptome wieder da.

Die Benutzung von LCD-Displays ist eine gute Alternative zu den Kathodenstrahlbildschirmen. Leider gibt es sie nur in Laptops und zudem sind sie als Einzelbildschirme fast unerschwinglich. Aber wenn man nicht gerade Graphikprogramme benutzt oder ganzseitige Texte gestaltet, sind diese Displays den Bildschirmen nur unwesentlich unterlegen.

Anmerkung 2001:
Leider hat sich inzwischen herausgestellt, dass LCD-Bildschirme mit kleinen Leuchtstoffröhren zur Hintergrundbeleuchtung ausgestattet sind. Sie bieten daher keinen (energetischen) Vorteil gegenüber konventionellen CRT-Bildschirmen.

Viele Menschen müssen täglich an Bildschirmen arbeiten, sie bilden daher neben den Leuchtstoffröhren heutzutage die Hauptquellen für DOR. Wer Einfluß auf die Gestaltung seines Computer-Arbeitsplatzes hat, sollte unbedingt auf einen Laptop-PC umsteigen.

Ein Computer gibt im übrigen schon durch seine Technik ganz erhebliche Mengen an störenden Schwingungen ab. Diese können durch eine Abschirmung abgedämpft werden, aber Oranur und DOR lassen sich nicht abschirmen. Die meisten Computer haben obendrein keinerlei Abschirmung. Auch die Lüfter haben durch ihren starken Elektromotor ein relativ großes Magnetfeld. Es lohnt sich also, den Computer abzuschalten, wenn man ihn nicht benutzt.

Fotokopiergeräte und Laserdrucker

sind eine ernstzunehmende DOR-Quelle. Der Oranur- und DOR-Effekt scheint durch die Halogen-Lichtquelle hervorgerufen zu werden oder durch die Ozon-Emission. Wichtig ist, daß sie einen erheblichen Oranur-Effekt auslösen, sobald sie zu arbeiten beginnen. Wer den Oranur- und DOR-Effekt sehr eindrucksvoll studieren möchte, sollte einen Fotokopierladen besuchen. Ich kann mich dort nur unter großen Schwierigkeiten aufhalten, bekomme Schweißausbrüche und Kopfschmerzen schon nach wenigen Minuten. Am Abend, wenn der Laden lange geöffnet war, ist es unerträglich.

Wer im Büro oder zu Hause Kopiergeräte und Laserdrucker benutzt, sollte dafür einen möglichst von Menschen sonst ungenutzten und gut belüfteten Raum benutzen. Wer seine Geräte in eine unbelüftete Kammer stellt, was ich oft gesehen habe, schafft eine DOR-Kammer, in der man sich schon beim Betreten vergiftet, da DOR träge ist und sich lange in unbelüfteten Räumen hält.

Mikrowellenherde

sind wie alle anderen Mikrowellensender ernstzunehmende Quellen von DOR. Sie funktionieren, indem ein konzentrierter Strahl von Mikrowellen die Moleküle so zum Schwingen bringt, daß sie sich erhitzen. Da der Ort der Erhitzung nur wenige Kubikzentimeter groß ist, muß das Gargut auf einem Teller gedreht werden.

Wissenschaft und Industrie gehen davon aus, daß Mikrowellen direkte Schäden am Organismus hervorrufen können. Wäre dies nicht der Fall, würde sich die Industrie nicht darum scheren, ob die Strahlung abgeschirmt werden muß, sondern den naturwissenschaftlichen Nachweis für diese Behauptung verlangen. Aber wir wissen aus der Orgonomie, daß wenn auch die elektromagnetischen Wellen abgeschirmt werden können, dies nicht für Oranur und DOR gilt.

Es gibt bei Mikrowellenherden zwei Ebenen der Vergiftung. Erstens die DOR-Verseuchung der Atmosphäre, zum anderen die Abtötung bzw. Verseuchung lebendiger Strukturen im Essen.

Wilhelm Reich hatte nachgewiesen, daß in organischen Strukturen, die erhitzt werden, Bione, d.h. lebendige Strukturen in Bläschenform entstehen, also die Vorstufe von Einzellern. Von den Bionen geht eine intensive Orgonstrahlung aus, die Reich erfolgreich für die experimentelle Krebstherapie bei Mäusen einsetzte. Eine mit Feuer, also z. B. mit einer Gasflamme gekochte Nahrung enthält große Mengen an Bionen. Ich kann mir vorstellen, daß Nahrungsmittel, die aus Mikrowellenherden kommen, so pappig schmecken, weil sie zwar einerseits heiß, andererseits aber tot sind. In einer hochgeputschten Oranur- und DOR-Atmosphäre, die im Mikrowellenherd herrscht, können sich keine Bione bilden. Das kann ich bisher nicht beweisen, aber ich nehme es stark an.

Wenn man sich verdeutlicht, daß z. B. in Krankenhäusern die Milch und die Babynahrung mit Mikrowellen erhitzt werden, kann man erahnen, welche Dimensionen die DOR-Verseuchung von Nahrungsmitteln in allen möglichen öffentlichen Bereichen erreicht hat. Schnell und kompromißlos abschaffen!

Elektrokochherde

sind ebenfalls ein ganz erhebliches Problem, vor allem durch ihre große Verbreitung. Die schwarzen Herdplatten aus Metall werden durch dünne Drahtspiralen erhitzt, die ganz erhebliche Magnetfelder entwickeln. (Neuere Elektroherde sind mit neuartigen Keramik-Brennern ausgestattet, die ein sehr geringes Magnetfeld haben, ich kann ihre energetische Wirksamkeit aber mangels Erfahrung kaum einschätzen.) Der Oranur- und DOR-Effekt ist bei ihnen zwar nicht so heftig wie bei Mikrowellenherden, aber wenn man alle Nahrung auf ihnen kocht, dürfte auch das zu einer weitreichenden energetischen Belastung führen. Die elektrisch erhitzen Lebensmittel sind einfach nicht so lebendig.

Küchen in Restaurants sind fast ausschließlich mit Gasherden ausgestattet. Das hat zum ersten ökonomische Gründe, weil man mit Gas erheblich billiger kocht, zum zweiten arbeitstechnische Gründe, weil Gas viel einfacher zu bedienen ist und in einer Großküche keine Zeit dafür ist, die Kochplatten vorzuheizen, aber es hat eben auch drittens qualitative Gründe. Viele Spitzenköche behaupten, daß es einfach besser schmeckt, wenn auf einer Flamme gekocht wurde. Ich meine auch, daß ich die energetische Qualität des Essens schmecken kann.

Das intensive Magnetfeld eines elektrischen Kochherds ist außerdem deshalb gefährlich, weil man sich lange darin aufhält, wenn man am Kochherd steht.

Ich selber habe mir einen alten Gasherd schenken lassen, ihn für 50,- DM auf Flüssiggas umgerüstet. Eine sinnvolle Investition.

Elektrische Wassererhitzung

hat dasselbe Problem wie der Kochherd. Wasser nimmt DOR stark auf, und wenn wir das Trink- und Kochwasser ausschließlich elektrisch erhitzen, dürfte dies auch Auswirkungen auf unsere Körperenergie haben. Das gilt für elektrische Durchlauferhitzer (die sind sowieso ökologisch absolut sinnlos), Wasserboiler, Kaffeemaschinen, Tauchsieder, elektrische Wassertöpfe und Babyflaschenwärmer.

Elektrische Heizgeräte und Heizdecken

Beide Arten elektrischer Geräte haben die Fähigkeit, die Raumatmosphäre durch erhitzte Drähte d.h. durch elektromagnetischen Felder zu zerstören. Man sollte sie unter keinen Umständen benutzen.

Klimaanlagen

sind in Europa glücklicherweise nicht so weit verbreitet wie in den USA und Asien. Sie führen die Luft über elektrische Kühl- bzw. Heizeinrichtungen und zerstören das Raumklima gründlich. Besonders schlimm sind geschlossenen Systeme wie sie z.B. in Flugzeugen verwendet werden. Sie sind im Haushalt - zumindest in unseren Breiten - absolut verzichtbar! Funktelefone im C-Netz und D-Netz sind seit einiger Zeit ins Gerede gekommen. Naturwissenschaftler fangen hier an, das Phänomen Oranur und DOR ähnlich wie bei Atomkraftwerken, Mikrowellengeräten oder Hochspannungsleitungen anhand eines Symptoms zu beschreiben. Auch bei Funktelefonen führt eine starke elektromagnetische Erregung der Atmosphäre zu Oranur und DOR. Jedes Funktelefon ist gleichzeitig Sender und Empfänger. Das Auto, in dem es installiert wird, ist ein kleiner Sendeturm.

Die drahtlosen Telefone für die Heimbenutzung, die leider sehr in Mode gekommen sind, werden von kleinen Mikrowellensendern gespeist, die in den Netzstationen sitzen.

Sie sind ein erheblicher Belastungsfaktor, der ohne weiteres vermeidbar ist.

Babyphone (über das Netz und per Funk)

Drahtlose Bayphones senden auf einer Mikrowellenfrequenz und da der Sender üblicherweise im Kinderzimmer steht, ist eine DOR-Verseuchung unvermeidlich und man riskiert eine Schädigung der Babies.

Auch die Babyphones, die über das elektrische Haus-Netz senden, sollen ein ganz erhebliches elektromagnetisches Feld haben, wie ein Verbraucherschutzverband vor kurzem warnte. Man sollte also auch diese Geräte nur im Notfall einsetzen und dann immer in einer Steckdose unterbringen, die möglichst weit vom Kinderbett entfernt ist. Den Sender nicht steckenlassen, sondern beide Geräte, Sender und Empfänger, vom Netz trennen.

Sinnvoller als ein Babyphone ist in jedem Fall ein normales billiges Mikrophon, das über ein Verlängerungskabel mit einer Stereoanlage verbunden wird. Diese Lösung ist auch billiger als ein Babyphone.

Telefonleitungen, Digital-Leitungen und Haushaltsstromleitungen

Aktive Stromleitungen haben immer auch ein Magnetfeld. Es gibt die technische Möglichkeit, das Stromnetz so zu schalten, daß nicht immer das ganze Netz aktiviert wird. So ist es durchaus sinnvoll, jedes Zimmer einzeln zu schalten, so daß im Schlafzimmer und in den Kinderzimmern kein Strom fließt, wenn der Kühlschrank oder die Pumpe der Öl-Heizung Strom verbrauchen. Ob eine derartige Investition möglich ist, mag jeder selber entscheiden. Ich meine, daß hier kein gravierender DOR-Effekt zustande kommt. Wenn man aber die geringeren elektromagnetischen Felder zusammenaddiert, kommt auch eine erhebliche Belastung zustande. So kann es zu Irritationen des Körperenergiefeldes kommen, wenn man sich lange, z. B. im Schlaf, in der Nähe eines aktiven Stromkabels aufhält. Man sollte wenigstens die Betten aller Familienmitglieder so stellen, daß keine Stromleitungen näher als 1m vom Bett entferntentlanglaufen.

Lautsprecherboxen, Elektromotoren und elektrische Kleingeräte

haben durch ihre Bauweise elektromagnetische Felder, die nach meiner Einschätzung kaum eine Oranur- oder DOR-Wirkung haben. Aber man sollte alle elektrischen Geräte nicht lange in sehr kleinen Räumen benutzen und nicht über längere Zeit dicht am Körper haben. Dabei hat jedes Gerät seine spezifischen Eigenarten. Natürlich haben große Lautsprecherboxen starke elektromagnetische Wirkungen.

Auch so „harmlose" Geräte wie Walkmen, Gameboys und Kopfhörer können durch ihre Körpernähe zur Beeinträchtigung des Körperenergiefeldes führen. Daß sie elektromagnetische Wirkungen haben, mag man daran sehen, daß ihr Betrieb in Flugzeugen wegen der möglichen Störung der Bordelektronik bisweilen verboten ist.

DOR in Kraftfahrzeugen

Bei langen Autofahrten erlebe ich immer einen deutlichen Oranur-Effekt. Worauf das zurückzuführen ist, kann ich nur spekulieren.

Motor und Lichtmaschine entwickeln ein starkes elektromagnetisches Feld, und da das Auto aus Metall gebaut ist, sitzt man praktisch innerhalb eines elektrisch geladenen Geräts. Bei vielen Autos kommt es ja auch zum heftigen und unangenehmen Ladungsausgleich, sobald man aussteigt. Ein weiterer Faktor sind bestimmt die Abgase, die ebenfalls die Vitalität des Energiefeldes beeinträchtigen. Praktisch atmet man bei langen Fahrten zum großen Teil Autoabgase ein - neben der Sicherheit ein gewichtiger Grund, mit viel Abstand zu fahren. Außerdem hat der Katalysator ein sehr starkes Magnetfeld und stört so die Energetik des Organismus.

Bei langen Fahrten helfen regelmäßige Stops auf waldnahen Parkplätzen und kurze Spaziergänge. Kaffeetrinken und Mikrowellen-Nahrung in verDORten Raststätten ist weniger ratsam. Beim Fahren evtl., wenn wenig Verkehr ist, die Fenster weit aufmachen.

Worauf man wirklich verzichten kann, sind Klimaanlagen im Auto. Eine echte Verschlimmbesserung, die sich Gott sei Dank nur wenige leisten können.


© Jürgen Fischer
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