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Die drei Energietypen des Menschen.

von Heiko Lassek

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Aus dem vorangegangenen Passagen geht der Unterschied in der Ätiologie der geschilderten Erkrankungen hervor - die Konsequenzen für die therapeutische Beeinflussung von Bluthochdruck und Krebserkrankungen wurden von Reich im Gegensatz zu seinen klaren Beschreibungen der affektiven Unterschiede in den von ihm beschriebenen Patienten nicht mehr niedergeschrieben. Ich werde dies im Folgenden zu ergänzen versuchen und einen dritten Erkrankungsweg einführen: den der Blutkrebsarten (Leukämien), dessen energetische Komponente und Therapie sich wiederum von den beiden erstgenannten Erkrankungsformen unterscheidet. Wichtig ist, noch einmal klar herauzuarbeiten, daß Reich mit sehr umfassenden Begriffen arbeitete, die grundlegende Phänomene unter dem Gesichtspunkt der funktionellen Einheitlichkeit beschreiben. Dies führt den Leser seiner späteren Werke manchmal zu einer Konfusion, die er selbst nicht ausreichend bemerkt - mir ist es jedenfalls so ergangen. Um Beispiele zu nennen : Die von Reich entwickelte "Orgonomische Diagnostik der Krebsbiopathie" ist kein Krebsfrüherkennungstest, wie immer wieder in der Sekundärliteratur beschrieben, sondern ein Instrumentarium zur Bestimmung des bioenergetischen Zustandes des Organismus, ein Diagnoseverfahren zur Erkennung von Biopathien. Testet man diese Nativblutdiagnostik bei an Krebserkrankten Menschen, so findet man eindrucksvolle Übereinstimmungen zu den Beschreibungen Reichs, aber auch Krebsarten (Thymuscarcinom, malignes Melanom) wo die Aussagekraft der Diagnostik sehr gering ist. In der Verlaufskontrolle einer Behandlung erweist sie sich dagegen als von unschätzbaren Wert. Wichtig zu wissen ist, daß Reich überwiegend von Beobachtungen in der Blutdiagnostik im Verlauf der orgontherapeutischen Behandlung publiziert hat.

Liest man nun sein Hauptwerk "Die Entdeckung des Orgons", Band II, "Der Krebs" (im Original: "The Cancer Biopathy"), so bekommt man den Eindruck, die beschriebenen Charakterstrukturen und energetischen Zustände seien für an Krebs erkrankte Menschen typisch, dabei geht es Reich zentral - wie im Originaltitel vorhanden - um die Herausarbeitung einer gemeinsamem Grunderkrankung, die körperlichen und seelischen Sekundärerkrankungen zugrunde liegt, eben der Biopathie. Und er generalisiert: die geschilderten energetischen Verhältnisse von den verschiedenen Ladungszuständen von Kern und Peripherie gelten auch für zu Krebs neigende Menschen. Hier kommt also eine Differenzierung in sein Verständnis, die über seine Festellung " Wir wissen noch gar nichts darüber, welche Umstände die Entwicklung einer Biopathie in der einen oder anderen Richtung bestimmen." (a.a.o., S167) hinausweist. In meiner Entwicklung der Arbeit mit körperlich erkrankten Menschen mehrten sich die Widersprüche zu meinem bisherigen Begreifen der Gedanken und Erfahrungen Reichs, und wie oben erwähnt, fand ich beim Wiedererarbeiten seiner Originalschriften immer wieder Beobachtungen, die sich mit meinen Erfahrungen deckten und mir in der Differenzierung des theoretischen Konzepts weiterhalfen. Heute sehe ich drei energetische Grundtypen, die der gleichen Anzahl von Neigungen und Reaktionsweisen in Bezug auf verschiedene Krankheitsbildern entsprechen, die ich nun weiter darlegen werde:

Erste Reaktionsweise : leukämischer Typ, gefährdet in der Ausbildung u. Entwicklung von lymphatischen und leukämischen Erkrankungen.(Typ 1)

Zweite Reaktionseise : autoimmunreaktiver Typ, gefährdet in der Ausbildung u. Entwicklung neurodermativer, asthmatischer und autoimmunreaktiver Erkrankungen.(Typ 2)

Dritte Reaktionsweise : zu Krebserkrankungen neigender Typ, die Erkrankung tritt im höherem Alter (über fünfzig Jahre) auf (Typ 3); sonst überwiegend körperlich beschwerdefreier als Typ 1 u. 2.

Eine Ausnahme von diesen drei Reaktionsweisen bildet der Energietyp des im jüngeren Alter an Krebs erkrankten Menschen, den ich zuletzt beschreiben werde.

Bei diesen Entwicklungsdispositionen handelt es sich meiner Erfahrung nach um Tendenzen, die in jedem Menschen in der jeweiligen Anlage vorhanden sind. Dies bedeutet nicht, daß jemand, der der leukämischen Struktur entspricht, an Blutkrebs erkranken muß, seine Gefährdung zur Entwicklung dieser Erkrankung ist allerdings deutlich größer als bei Typ 2 und 3. Nur die fortschreitende Bahnung der vorhandenen Entwicklungstendenz geht mit einer zunehmenden Gefährdung einher, Veränderungen der energetisch/vegetativen Reaktionsmuster bei Typ 1 z.B. in Richtung zu Typ 2 können selbst bei vorliegender Leukämie eine tiefgreifende Veränderung der Spannungs-/Ladungsprozesse im Organismus herbeiführen, die selbst einen fortgeschrittenen Blutkrebs ausheilen lassen. In zahlreichen Gesprächen mit Ärzten während Fortbildungsveranstaltungen habe ich die Validität dieses Ansatzes prüfen können: Entwickeln an Krebs erkrankte Menschen unter Einwirkung einer naturheilkundlich-energetischen Methode schwere Hauterkrankungen und oder Asthma broinchiale, so ist fast immer das eigentliche Krebsgeschehen gestoppt worden. Es geht bei der Einteilung nicht um eine als gesünder oder kranker zu bewertende Einordnung von organismusspezifischen Reaktionsmustern, vielmehr geht allein das Fortschreiten und Bahnen eines bestimmten energetischen Reaktionsablaufes einher mit zunehmender Gefährdung. Als theoretisches Modell für das Verständnis dieser sich herausbildenden Reaktionsformen eignet sich gut das Modell der Entwicklungsbahnen, das der Biologe C.H. Waddington vorgeschlagen hat. In diesem Rahmen wird die menschliche Persönlichkeit als eine Struktur aufgefaßt, die sich unablässig entlang der einen oder anderen aus mehreren möglichen und voneinander abgegrenzten Bahnen entwickelt. Alle diese Bahnen liegen an ihrem Ausgangspunkt nahe beieinander, so daß das Individuum bei der Empfängnis Zugang zu einer Vielzahl von Bahnen hat und sich auf irgendeine davon begeben kann. Die ausgewählte Bahn führt auf jedem Entwicklungsschritt zu einer Interaktion zwischen dem Organismus, wie er sich bis zu diesem Zeitpunkt entwickelt hat, und der Umgebung, in der er sich vorfindet. So führt die Entwicklung nach der Befruchtung zu einer Interaktion zwischen dem Genom und der intrauterinen Umwelt; bei der Geburt führt sie zu einer Interaktion zwischen der energetischen und biologischen Konstitution des Neugeborenen, einschließlich seiner beginnenden mentalen Struktur, und der Familie oder andersartigen Situation, in die es hineingeboren wurde; und in jeder weiteren Altersstufe zu einer Interaktion zwischen den dann vorhandenen Persönlichkeitsstrukturen und der sozialen und/oder familiären Umwelt.

Bei der Befruchtung ist die Gesamtheit aller Bahnen, die dem Individuum potentiell offenstehen, von der Beschaffenheit des Genoms und sicherlich auch von bisher nicht in wissenschaftlicher Form diskutierbaren Einflußfaktoren abhängig.

Der italienische Reich-Therapeut Francesco Dragotto ging z.B. nach über fünfzehn Jahren der Arbeit mit dem charakteranalytischen Modell der frühen Vegetotherapie nach Raknes und Navarro vollständig dazu über, die energetische Identität des menschlichen Organismus als untrennbar verbunden mit dem Zustand des Einsseins, Vollständigseins und Unabhängigseins , den die befruchtete Eizelle während ihrer Wanderung vom Eierstock über die Eileiter bis zur Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut verkörpert, zu interpretieren. Dieser therapeutische Ansatz führt zu radikalen Konsequenzen und Veränderungen in der Zielsetzung der Therapie - nicht das Wiedererleben und Durchqueren von Geburtstraumen oder Störungen der angenommenen intrauterinen Identität oder zumindestens Verbindung von Mutter und Fötus sind das letzte Ziel der Erfahrung der Ganzheitlichkeit des gewordenenen menschlichen Organismus, sondern die fundamentale Erfahrung des Hier-Seins, des Geworden-Seins wird auf Vollständigkeit, Unabhängigkeit, completeness gegründet. Ähnlich formuliert Will Davis: "Die erste Beziehung, die wir haben, ist nicht, wie üblicherweise gedacht wird, die mit der Mutter. Deswegen arbeiten wir inner-psychisch. Die erste Beziehung ist die mit uns selbst. In der Gebärmutter und während der ersten paar Monate des Lebens, wenn der Organismus in einem undifferenzierten Zustand ist, kennt er nur sich selbst. Er ist sich nur der Erfahrung seiner selbst bewußt. Er differenziert nicht zwischen sich selbst und dem Rest der Welt, ein omnipotenter Zustand." (Will Davis, Points and positions, Berlin 1994.)

Wenn die Entwicklung fortschreitet und die Strukturen sich immer weiter differenzieren, dann vermindert sich die Anzahl der zugänglichen Bahnen: Eine der psychologisch - biologisch wichtigen Variablen ist die Art und Weise, wie das sich entwickelnde Individuum Bindungsverhalten erfährt, intern repräsentiert und später selbstorganisiert. Physikalische Einflußfaktoren, wie die Einwirkung von Umweltgiften, radioaktiver Niedrigstrahlung, Reizüberflutung durch technische Gegebenheiten der frühen und späteren Umgebung, bedingen ebenfalls die Bifurkationen der Entwicklungslinien, damit beschäftigen sich in unserer Zeit die fortgeschrittensten Untergebiete der Psychologie und Medizin.

Die Kenntnis der verschiedenen energetischen Typen hat grundlegende Konsequenzen für eine Arbeit mit dem menschlichen Energiesystem : denn es kann eine gutgemeinte, durchweg als erfolgreich erscheinende charakteranalytische, bioenergetische oder neoreichianische Behandlung bei den Reaktionstypen 1 u. 3 den Entwicklungsgrad des energetischen/autonomen Reaktionsmusters weiter ausprägen und in der Entwicklung einer schweren körperlichen Erkrankung sogar beschleunigend wirken.

Arbeit an der Pulsation verändert die Energetik, Biophysik und Biochemie des gesamten Organismus. Wir haben es mit den Reaktionen des Vegetativums zu tun und damit, wie sich diese Veränderungen mit den physischen Wahrnehmungen verbinden.

Das autonome Nervensystem werde ich im Folgenden als morphologisch erfaßbaren Mittler zwischen der sich der unmittelbaren Wahrnehmung entziehenden Orgonenergie und ihren physischen Manifestationen (Knochen, Muskeln, Geweben und Blut) betrachten.

Das Vegetativum, das ich als ein neurohumorales Überträgersystem betrachte, spiegelt die energetischen Vorgänge in das physische Sein des Organismus.

Der sympathische Zweig des autonomen Nervensystems hängt mehr mit den verschiedenen Erfahrungen und Ausdruckformen von Spannung zusammen. Wenn der Sympathikus übermäßig stimuliert wird, schließt sich der Körper als Ganzes ab und baut Widerstand auf. Dies ist aber nicht die Art von Widerstand, die der Abwehr von Krankheiten dient - es ist vielmehr der Widerstand gegenüber Veränderung und Anpassung, der Krankheit schafft. Wirkliche Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten ist die Fähigkeit des milieu interne, sich an die Einflüsse äußerer Veränderung anzupassen. Dies ermöglicht dem Körper, innerhalb der Gleichgewichtsparameter zu bleiben, die dem Organismus eingegeben sind.

Der Parasympathikus korreliert eher mit Entspannung. Beim Entspannen öffnet sich der Organismus und läßt Energie zirkulieren, die Adaptionen und Korrekturen ermöglicht und fördert.

Ich werde bei den Energiemodellen darauf näher eingehen. Im Konzept der chinesischen Medizin zum Beispiel empfängt der Parasympathikus mehr von der nach unten und innen gerichteten Himmelskraft. Er erzeugt dann die entgegengesetzte Wirkung, indem er den Körper sich öffnen und entspannen läßt. Der Sympathikus dagegen empfängt mehr von der nach oben und außen gerichteten Erdenkraft und läßt daher den Körper sich verspannen und verschließen. Parasympathische Nerven strahlen vom Kopf nach unten und vom Kreuzbein nach oben aus und ahmen den Nord- und Südpol der Erde nach, wo die Yang - Kraft hauptsächlich in unsere Atmosphäre eintritt.

Der Sympathikus verzweigt sich vom Grenzstrang longitudinal entlang der Wirbelsäule. Er repräsentiert den Äquator, wo die meiste Yin - Kraft der Erde erzeugt wird. Im Idealfall wirken beide Zweige des autonomen Nervensystems so zusammen, daß sich eine Ausbalancierung im Körper ergibt. Je nach Funktionsnotwendigkeit - äußeren/inneren Einflüssen - beschleunigen die energetischen Ladungen des Körpers die Aktivität eines der Zweige, so daß ein ungleichgewichtiger Funktionszustand resultiert. Im allgemeinen erzeugen einseitige oder chronische Extreme zunächst einen chronisch überlagerten Sympathikus mit den korrelierten Symptomen. Wenn dieser Zustand langfristig anhält, adaptiert sich der Organismus zunächst an die chronische Sympathikohypertonie. Der Parasympathikus hat ein leichtes Übergewicht, solange die Zustände innerhalb der normalen Schwankungsbreite bleiben. Im gesunden Organismus kann insgesamt gesehen der Parasympathikus ständig etwas mehr aktiviert sein, so wie der Körper auch ständig einen leicht alkalischen Zustand des Blutes aufrecht erhalten kann.

Im folgenden unterscheide ich in Bezug auf den Gesamtorganismus - in Anlehnung an Reich - drei Schichten voneinander, denen für die energetische Ladungsverteilung im menschlichem Körper eine große Bedeutung zukommt: Kern / Zentrum, mittlere Schicht und Peripherie. Grundlegend für diese Unterteilung sind die experimentellen Untersuchungen Reichs an der Universität Kopenhagen in den dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts, aus deren späterer Zusammenfassung im Jahre 1942 ich hier zitiere:

"Der überlieferten Anschauung zufolge müßte sich die bioelektrische Energie in den Bahnen der Nervenfasern bewegen; dabei ist angenommen, daß diese Nervenfasern nicht kontraktil sind. Dagegen machen bisher alle Beobachtungen die Annahme notwendig, daß das synzytische Lebensnerven-Geflecht selbst kontraktil ist, sich strecken und zusammenziehen kann. Dieser Annahme zufolge lebt die Amöbe im Tier und im Menschen in Gestalt des kontraktilen autonomen Nervensystems fort. Diese Vermutung bestätigte sich mikroskopisch: Man kann expansive und kontraktile Bewegungen an kleinen lichtdurchlässigen Würmern mikroskopisch gut beobachten. Diese Bewegungen des autonomen Lebensapparates erfolgen unabhängig von der Bewegung des Gesamtkörpers und gehen ihm voraus.

Läßt man Versuchspersonen tief einatmen oder wie zum Stuhl pressen und hält man dabei die Differentialelektrode oberhalb des Nabels an die Mitte der Bauchhaut, so sinkt das Oberflächenpotential bei der Einatmung mehr oder minder stark ab und steigt bei der Ausatmung wieder an. Das Ergebnis blieb bei einer großen Reihe von Versuchspersonen stets dasselbe, mit Ausnahme solcher Personen, bei denen eine starke Affektsperre oder eine überragende muskuläre Rigidität bestand. Diese Tatsache verdichtete sich mit der klinischen Beobachtung der Herabsetzung der Affekte durch die Inspiration zu folgender Annahme:

Beim Einatmen geht das Zwerchfell hinunter und übt einen Druck auf die Bauchorgane aus; es verengt den Bauchraum. Beim Ausatmen dagegen rückt das Zwerchfell hoch, der Druck auf die Bauchorgane vermindert sich; der Bauchraum wird erweitert. Brust- und Bauchraum sind bei der Atmung abwechselnd der Weitung beziehungsweise der Verengung unterworfen, ein Tatbestand, der an anderer Stelle gewürdigt werden sollen. Da Druck das Potentialregelmäßig erniedrigt, hat das Absinken des Hautpotentials bei der Einatmung nichts Besonderes an sich. Merkwürdig ist nur, daß das Potential absinkt, obgleich der Druck nicht an der Hautoberfläche, sondern im Zentrum des Organismus ausgeübt wird.

Das Erscheinen des inneren Drucks an der Bauchhaut läßt sich nur dadurch erklären, daß zwischen Zentrum und Peripherie ein kontinuierliches bioelektrisches Erregungsfeld besteht. Die Übermittlung der Bio-energie kann nicht an die Nervenbahnen allein gebunden sein, sondern sie folgt sämtlichen Membranen und Flüssigkeiten des Organismus." (Reich, "Die Funktion des Orgasmus", S.322ff, Köln 1971)

Als Kern bezeichne ich mit Reich den vegetativen Ganglienapparat des menschlichen Organismus, insbesondere den Plexus solaris (Sonnengeflecht) und die paarig angelegten Bauch- und Beckenganglien, welche meiner Ansicht nach die Übermittlungsstrukturen für körpereigene vegetative Reaktionen darstellen, die wiederum als Ausdruck energetischer Funktionen und Schwingungen der kosmischen, primordialen Orgonenergie in der begrenzten, membranumspannten Struktur uns bekannter biologischer Lebensformen anzusehen sind.

Als Peripherie bezeichne ich die quergestreifte Muskulatur, das Fett- und Bindegewebe der menschlichen Haut, die Extremitäten sowie alle nicht zum ntralnervensystem zuzuordnenden Strukturen im Kopfbereich.

Als mittlere Struktur bezeichne ich das System der Grundregulation im 2menschlichem Rumpfbereich, gleichfalls die glatte, autonom innervierte 3Muskulatur insbesondere des Darmtraktes und der Muskulatur des Herzens sowie das menschliche Blutgefäßsystem.

Den Begriff Tonus verwende ich zur Bezeichnung der extrapyramidal über das Gamma-Neuron-System verlaufenden Funktionsmechanismen, durch die seelisch-geistiges körperlich-energetisches Geschehen verkörpert im Ausdruck erscheint.

Des weiteren betrachte ich den menschlichen Organismus als System, darunter verstehe ich jede Ausformung von Ereignissen, deren Gesymtheit sich einfacher als Ganzes denn als Summe ihrer Teile verstehen läßt.


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