Quelle: www.orgon.de | Herausgeber: Fischer-ORGON-Technik


Erfahrungsbericht

über die Arbeit mit dem
Orgon-Energie-Transformator

Die Behandlung von Narben, Brustkrebsmetastasen, Entzündungen und nekrotisierenden Prozessen im Gewebe

von Stephan Hollweg, Heil- und Chiropraktiker



Redaktionelle Vorbemerkung:

Dies ist ein medizinischer Bericht über die Arbeit mit einem orgonomischen Gerät, der innerhalb der medizinischen Abteilung von www.orgon.de veröffentlicht wird. Wir möchten darauf hinweisen, daß der Orgon-Energie-Transformator ein bisher weitgehend unerprobtes Gerät ist, da er neben der Funktion, ein sehr starker Orgon-Shooter (Klein-Akkumulator) zu sein, außerdem für die energetische Informationsübertragung eingesetzt werden kann. Auf diesem Gebiet gibt es bisher kaum Erfahrungen.

Mit der Veröffentlichung dieses Berichts möchten wir die medizinische Anwendung des Geräts vorstellen und eine entsprechende Diskussion und Erprobung unter Ärzten und Heilpraktikern anregen. Wir möchten jedoch ausdrücklich davor warnen, entsprechende Selbstmediakation, also Eigenbehandlungen von medizinischen Laien an sich selbst oder an anderen Menschen durchzuführen, vor allem, wenn es um derart gravierende medizinische Indikationen geht wie in diesem Bericht. SPIELEN SIE NICHT MIT IHRER GESUNDHEIT.


Aufbauend auf den positiven Erfahrungen mit der Neuraltherapie bei der Entstörung von Narben und der Quaddelung von Herden und Störfeldern, habe ich den "Trafo" experimentell erstmals dort eingesetzt, wo mir aufgrund der Lage der Narben (z.B. Dammschnitt, Brustwarzenvorhof - mit dem einhergehenden Intimitätsbruch für die Patientinnen), bzw. wegen der Schmerzintensität der Injektionen in bestimmten Körperregionen (z.B. Schamlippe, Bauchnabel) eine Alternative nötig erschien.

Da der Trafo durch Stoff hindurch wirkt (z.B. Slip) und dabei völlig schmerzfrei arbeitet, ging ich bald dazu über, fast alle Narben so zu behandeln.


Die sehr guten Ergebnisse der "Entstörungsarbeit" mit dem Trafo bei den täglich mitbehandelten kleineren Narben, bei denen ich mit Hilfe des Bio-Tensors die passenden Neuralthrapeutika bestimmte (Procain, Lidocain, Formicain, Ultracain), ermutigten mich, diese neue Therapieform auf andere Befunde auszudehnen. (z.B. Cystiden, Frakturen des Os coccygis, Mamma-Ca-Metastasen). Darüberhinaus begann ich, andere Mittel als die "normalen" Lokalanesthetika (s.o.) zu verwenden.

Ich verwende seitdem homöopathische Analgetika, Antiphlogistika und Sedativa, Neurotransmitter, Nosoden, Bachblüten und selbst zubereitete Mittel.

Die Behandlungserfolge mit diesen Mitteln z.B. bei der Entstörung von kleinen Narben sind z.T. verblüffend, da sie neben den physiologischen auch emotionelle Zustände "behandeln".

Bei großflächigeren Narben, weit in der Kindheit zurückliegenden Traumata (die aber immer noch stören) und eindeutig emotional verknüpfbaren Lokalisationen von Verletzungen etc. erachte ich diese Mittel inzwischen sogar als weit wirkungsvoller!


Im Folgenden 7 kurz geschilderte Fälle aus meiner Praxis:


1. Patientin, 37 Jahre alt

  • Blasenektopie, offenes Becken bei der Geburt
  • im 2. LJ OP: Schließen der Blase, des Beckens
  • bis 11. LJ rezidiv. Blasensteine mit regelm. OPs
Zustand: Ausgedehnte, tief ziehende keloide Narben; schmerzhaft.
Katheter-Narben, Drainage-Narben; hart, wetterempfindlich, die Bauchdecke einziehend.

Therapie: 1-2x wöchentl. 10-minütige Behandlung ("Bestrahlung" mit dem Trafo und den jeweils ausgetesteten Mitteln (Procain, Traumeel, Psychoneurotikum).
zuhause: Betupfen der Narben mit "Walnut" von den Healing Herbs.

Ergebnisse: Beginn 18.3.97; erste Verbesserungen ab 22.4.97. Am 18.6.97 alle Narben oB! (Als Störquelle, bei Schmerz, Härte und Wetterempfindlichkeit)
Insgesamt wurden ca. 50 cm Narben behandelt, alle im rechten und linken unteren Quadranten.


2. Patientin, 43 Jahre alt

  • 10.12.96; Splitterbruch der rechten Speiche bei Sturz
Zustand: Morbus Sudeck mit massivem Muskelschwund palmar, Bewegungseinschränkung des Handgelenks und aller Fingergelenke bis zur Steife
Schmerz und Störung in der OP-Narbe (Nägel entfernt).

Therapie: Nur zwei Tage möglich, da Patientin aus Hamburg mit eingeschränkter Mobilität.
Bestrahlung mit dem Trafo und den getesteten Mitteln (Procain, Formicain, Dolojekt, Psychoneurotikum und einer selbst hergestellten Plazenta-Nosode).

Ergebnis: Beginn: 7.4.97 - Daumen spontan beweglicher, Narbe als Störfeld OB, emotionaler "Hoffnungsschub" auf Heilung nach Monaten der Stagnation und Verschlimmerung.


3. Patientin, 53 Jahre alt

  • rheumatischer Schmerz im Daumengrundgelenk
  • Brustkrebs (li Mamma resekt. vor 5 Jahren)
  • Metastasen auf dem Sternum
Zustand: Metastasen und OP-Narben, z.T. nässend und blutend.

Therapie: Trafo plus Dolojekt auf Daumengrundgelenk
Trafo plus Plazenta-Nosode auf blutende Metastasen und Narben

Ergebnisse: Beginn: 12.11.96. 6 Termine wahrgenommen, danach unbegründeter Abbruch seitens der Patientin - Schmerz im Daumen gesenkt, Blutungen gestillt. Ob die Ergebnisse andauern, ist nicht bekannt.


4. Patient, 48 Jahre alt

  • Nabel stört als Narbe
  • Schmerz in der Kiefernhöhle links
  • Keratitis in den Handinnenflächen
Zustand: Betrübtes Wesen, Schmerz behindert Lebensenergie stark

Therapie: Trafo plus Procain auf Nabel

Trafo plus Nosoden (Tuberkulinum, Luesinum) auf nekrotisierende Kiefernhöhlenostisis und Periostitis

Ergebnisse: Beginn: 24.1.96 - Spontanreaktion bei der Nabelbehandlung: Wärme und Energie durchströmt den Patienten
Kiefernhöhle sondert jetzt massiv Eiter ab, lokale Rötung, Entspannungsgefühl, freier Atemfluß. Patient lebt sichtbar auf unter der Behandlung. Diese dauert noch an und hat sich auf eine konstitutionelle homöopathische Therapie ausgeweitet.


5. Patientin, 39 Jahre alt

  • Stinknase
  • Sinusitiden
Zustand: Über den ausströmenden Verwesungsgeruch stark bekümmerte Frau. Sinusitiden und Stinknase werden von ihr emotionell klar zum Abbruch einer Partnerschaft zugeordnet.

Therapie: Trafo plus Lidocain, Psychoneurotikum, Dolojekt auf NNH

Ergebnis: Beginn: 5.2.97 - Nach nur 4 Behandlungen sind die Stinknase und die Sinusitiden völlig weg! Seitdem kein Rezidiv.


6. Patientin, 39 Jahre alt

  • rezidiv. Cystitis (E. Coli)
  • "Honeymoon-Cystitis"
Zustand: Entnervte Patientin, der bei div. Internisten nicht geholfen wurde; die durch Geschlechtsverkehr entstehenden Schmerzen der Blase und Harnröhre werden als psycho-somatisch abgehandelt. Die verschleppten E.Coli zeigen sich als resistent gegen alle angewandten Antibioticis.

Therapie: Trafo plus E-Coli-Nosoden, Psychoneurotikum auf Blase.

Ergebnis: Beginn: 28.11.96 - Schmerzen spontan weg, aber nicht dauerhaft - jetzt (07/97) läuft eine konstitutionelle homöopathische Behandlung - Schmerzen sind dauerhaft weg.


7. Patientin, 58 Jahre alt

  • eintätowierter Lidstrich
  • alte Coccygis-Fraktur
  • Schulterschmerz
Zustand: Energiemangel, Depressionen, Schmerzen - Schulter und sakral

Therapie: Trafo plus Lidocain auf Tätowierungen, Trafo plus "Sweet Chestnut" von den Bach-Blüten aufs Coccygis, Trafo plus Procain auf das Schultergelenk

Ergebnisse: Beginn 15.11.96 - Tätowierungsnarben nach 2 Behandlungen OB. Die Behandlung des Steißbeins löste den Schmerz und machte die Patientin sehr offen und sensibel (Partnerschaftskonflikte besser, bzw. offensiver beurteilt).
Der Schultergelenksschmerz konnte stark gelindert werden. Behandlung dauert insgesamt für diese Themen ca. 2 Monate.

Soweit die Schilderungen dieser Fälle.

Über Kritiken, Anregungen oder sonstige Kontaktaufnahme würde ich mich freuen -

mit kollegialen Grüßen

Stephan Hollweg - Heilpraktiker
Kurfürstenallee 30 a
28211 Bremen
0421 / 49 29 52


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