Quelle: www.orgon.de | Herausgeber: Fischer-ORGON-Technik


Der
DOR-
Buster

Kapitel 8 des Buches von Jürgen Fischer "ORGON und DOR"

Wie der Orgon-Akkumulator ist der DOR-Buster ein überraschend effektives Instrument, trotz seiner äußerst simplen Konstruktion. Wilhelm Reich hatte -wie im Bericht beschrieben - das Prinzip der Energie-Entsorgung mit dem Cloudbuster entwickelt:

Stagniertes atmosphärisches Orgon, das er DOR nannte, wurde mit Metallrohren und -schläuchen wieder zum Fließen gebracht, indem die Energie in fließendes Wasser abgeleitet wurde.

Dasselbe Prinzip wendete Reich im medizinischen Bereich an. Er bezeichnete auch die in den muskulären Spasmen gebundene Energie als »DOR« und begann, die Muskelpanzer mit einem kleinen Cloudbuster zu behandeln. Die nicht mehr fließende Orgon-Energie wird abgesaugt und ins Wasser geleitet, frische Energie fließt nach. Dieses Prinzip scheint im Organismus genauso zu funktionieren wie in der Atmosphäre. Um mit einem solchen Konzept am lebendigen Organismus arbeiten zu können, ist die gründliche Ausbildung und Praxis als psychiatrischer und als medizinischer Orgontherapeut Voraussetzung. Vielleicht ist das ein Grund dafür, daß über dieses Gerät, den »Medical DOR-Buster« bisher nichts veröffentlicht wurde. Es gibt nur sehr wenige ausgebildete Orgontherapeuten, die fast alle in den USA arbeiten. Dort wiederum gibt es aufgrund der Verbotsverfügung gegen Wilhelm Reich und seine engsten Mitarbeiter, Orgon-Akkumulatoren anzuwenden, keine medizinische Orgonomie mehr. Soweit ich informiert bin, ist der Medical DOR-Buster nur in Deutschland wieder therapeutisch eingesetzt worden.

Zur Zeit werden DOR-Buster kaum noch für den DOR-Abzug aus Muskelspasmen benutzt. Es gibt eine zweite medizinische Anwendung, für die er ebenfalls eingesetzt werden kann: für die Abschwellung von Ödemen und anderen Wasseransammlungen im Organismus vor allem dann, wenn eine Punktion oder chirurgische Entfernung unmöglich oder schwierig ist, z.B. im Gehirn. Wasser und Orgon haben eine feste Bindung aneinander. Wenn man einem Organismus Energie entzieht, geht in demselben Maße die energetische Bindung des Wassers verloren und es kann ausgeschieden werden. Diese Technik scheint großartig zu funktionieren.

Die ersten DOR-Buster habe ich für das Wilhelm Reich Institut in Berlin gebaut, nach den Bau-Angaben von Heiko Lassek. Er hatte diese Konstruktion über Eva Reich erhalten.

Das erste Gerät bestand aus zwei Stativen, auf denen je fünf Eisenrohre von je ca. 100 cm Länge montiert waren. Die Rohre waren über Metallschläuche mit einem Orgon-Akkumulator (ein Würfel mit ca. 80 cm Kantenlänge) verbunden. Dieser ORAC enthielt in seinem Inneren einen Wassertank aus Stahl. Der Tank war direkt an einer Wasserleitung angeschlossen und hatte einen Abfluß. So konnte das Gerät ständig von fließendem Wasser durchströmt werden. Der Wasser-Orgon-Akkumulator sollte die Effektivität der DOR-Buster verstärken.

Einer der nächsten DOR-Buster war genauso aufgebaut, jedoch hatte der Orgon-Akkumulator keinen Wasseranschluß. Stattdessen war er über einen Metallschlauch mit einem Wasserbecken verbunden, in das bei der Anwendung Wasser floß und am Fließen gehalten wurde.

Ich konstruierte dann mit Freunden einige weitere DOR-Buster, einfach nur um deren Funktionsweise zu überprüfen. Ein völlig andersartiges Gerät war ein »leerer Orgon-Akkumulator«, der auf die innere Metallschicht reduziert war (also ohne Füllung und ohne Außenschicht). In jeder der sechs Metallplatten war ein Metallschlauch angebracht, der zu einem Wasserbecken mit fließendem Wasser führte. Ein weiteres Gerät war die Erweiterung dieses Kastenprinzips um eine Wasserdurchspülung. D. h. hinter den sechs Metallplatten wurde in Schläuchen und Rohren Wasser durchgeleitet.

Alle diese DOR-Buster funktionierten. Inwiefern und in welchem Maße sie therapeutisch einsetzbar sind, kann ich als medizinischer Laie überhaupt nicht beurteilen. Die Kastengeräte haben eine umfassende, eher gleichmäßige, ganzkörperliche Entladung zur Folge. Die Rohr-Geräte können gezielt aus bestimmten Körperpartien Orgon abziehen. Somit unterscheiden sie sich prinzipiell so wie sich Orgon-Akkumulatoren und Shooter unterscheiden.

Die Beurteilung der Stärke des jeweiligen Geräts ist bisher nur als individuelle Wahrnehmung möglich. Die Tatsache, daß es für diese Technik keine anerkannten Meßverfahren gibt, sollte jedoch nicht dazu verleiten, die orgonomische Technik in den esoterischen Bereich zu packen oder zu meinen, hier müßte man mit esoterischen Methoden vorgehen wie Pendeln, Radiästhesie, Kinesiologie oder Radionik. Natürlich ist es möglich, im individuellen Einsatz dieser Geräte die jeweilige individuelle Diagnostik auch mit den eben genannten Methoden durchzuführen. Die Orgonomie ist jedoch ihrer Herkunft nach eine naturwissenschaftliche Disziplin, die sich den entsprechenden Kriterien unterwirft. Hier kann es zu oft unüberbrückbaren Konflikten in der Beurteilung kommen, vor allem dann, wenn es um die Beurteilung und Beeinflussung physikalisch klar definierter Kriterien geht.

Die subjektive Einschätzung der Stärke der Geräte zeigte, daß diejenigen, die direkt an die Wasserleitung angeschlossen waren, sehr stark wirkten. Aber die anderen, die lediglich über einen Metallschlauch mit fließendem Wasser verbunden waren, hatten ebenfalls eine so große Effektivität, daß der erheblich höhere Aufwand an Technik und Geld nicht nötig zu sein schien.

Die Kastengeräte wirkten wie gesagt Orgon-entziehend auf den Gesamtorganismus. Es ist ein kaltes, unangenehmes, ja unheimliches Gefühl. Der Raum, in dem ein solches Gerät aufgestellt ist, fühlt sich wie ein ungastlicher Kellerraum an, wie ein feuchtes Gewölbe oder wie eine Waschküche, wie sie früher in vielen Mietshäusern im Kellergeschoß zu finden war. Die Wirkung ist neben diesen gefühlsmäßigen Wahrnehmungen eine allgemeine Schwächung und Müdigkeit und bestimmte muskuläre Spasmen treten klarer in Erscheinung wie z.B. Nacken- oder Rückenschmerzen. Ob ein solcher kastenförmiger DOR-Buster überhaupt therapeutischen Nutzen haben könnte, müßte noch geklärt werden.

Die röhrenförmigen DOR-Buster führen demgegenüber zu starken punktuellen Energieverlusten (DOR-Entzug). Dort, in der Muskulatur, kann dann frische Energie nachfließen, d.h. der therapeutische Nutzen besteht darin, Energieblockaden kurzfristig aufzulösen und den natürlichen Energieverlauf im Körper zu initiieren. Ob und inwiefern diese Technik mit der psychiatrischen Orgontherapie austauschbar oder ergänzbar ist, kann ich nicht beurteilen. Ich nehme an, daß ein körpertherapeutisch ausgelöster Energiefluß in Körperregionen, die bis dahin unter Spasmen litten, beständiger und individuell besser vom Patienten selber zu handhaben ist, während der Energiefluß, der durch den DOR-Buster ausgelöst wird, schnell, d.h. ohne monate- und jahrelange Körpertherapie einen entsprechenden Therapieerfolg einleiten kann, was ja bei bestimmten somatischen Erkrankungen evtl. sehr wichtig sein kann.

Die wenigen individuellen Versuche, die wir mit diesen röhrenförmigen DOR-Bustern gemacht haben, lassen vermuten, daß hier ein ebenso weitreichendes Behandlungsfeld liegen kann wie beim Orgon-Akkumulator. Wir haben z. B. die Rohre des DOR-Busters auf Muskelverspannungen am Nacken, Hals und Kopf gerichtet und damit beginnende Migräne aufhalten können. Die Empfindungen, die mit dieser Behandlung einhergingen, waren recht intensiv, was damit erklärt werden könnte, daß die Blockaden von Empfindungen mit dem muskulären Spasmus gleichzeitig oder, wie Reich es nannte, funktionell identisch auftreten. In dem Maße, in dem Körperverspannungen aufgelöst werden, treten auch die blockierten Wahrnehmungen wieder auf. Diese können auch - müssen aber nicht - sehr unangenehm sein. In unseren eigenen Experimenten jedoch wurde die Vitalisierung ehemals stagnierter, nun wieder fließender Körperströmungen als sehr wohltuend wahrgenommen. Punktuelle Zu- und Ableitung von Orgon

Eine besondere Anwendungsform der Orgongeräte »Shooter« und »DOR-Buster« wurde von Bernd Senf propagiert. Seine Anregung läuft darauf hinaus, die beiden Geräte einzeln oder gemeinsam als Energiever- und -entsorgung entsprechender Akupunkturpunkte zu verwenden. Auch diese Methode sollte jedoch - das ist meine Anregung zu diesem Thema - nur von erfahrenen Akupunktur-Medizinern ausprobiert und medizinisch angewendet werden.

Der DOR-Buster als Mini-Cloudbuster für Wohnräume

Wer mit orgonomischen Methoden umgeht, sollte sich ernsthaft darum kümmern, DOR- und ORANUR-Quellen in der direkten Umgebung zu vermeiden und soweit irgend möglich auszuschalten. Viele Menschen leben jedoch in Umgebungen und Verhältnissen, in denen sie derartigen Emissionsquellen ausgesetzt sind, ohne selbst Einfluß darauf zu haben. Beispielsweise hat ein Fernsehgerät oder ein PC-Kathodenstrahl-Bildschirm ein sehr großes elektromagnetisches Feld auch hinter der Bildröhre, das vom Mauerwerk überhaupt nicht abgeschirmt werden kann. Auch die Felder von Leuchtstoffröhren, von Mikrowellen-Emissionen und von nuklearer Strahlung werden von einem Raum in den nächsten übertragen. Dennoch scheinen einzelne Räume ihr eigenes orgon-energetisches Feld aufzubauen, d.h. auch wenn der Nachbar den Fernseher direkt an der Wand zur eigenen Wohnung stehen hat, herrscht hier dann ein eigenes Energiepotential, das man selber pflegen kann.

Hilfreich sind Grünpflanzen mit möglichst hohem Wasser- und Sauerstoffumsatz, also mit großen und vielen Blättern. Sehr effektiv wirkt offenes fließendes Wasser, also kleine Springbrunnen, die z. B. so gebaut sind, daß Wasser über eine Kaskade von Natursteinen fließt. Natürlich ist es gut -soweit es die Umstände zulassen -, oft und kräftig zu lüften.

Um einen Raum akut - auch immer wieder - von schädlichen energetischen Einflüssen zu reinigen, läßt sich der DOR-Buster einsetzen. Am effektivsten wirkt er, wenn die Metallschläuche in einem Becken mit fließendem Wasser enden, aber da es aufwendig sein kann, in der Wohnung mit vielen Metern Metallschläuchen zu hantieren, kann man auch einen mit Wasser gefüllten Eimer in das Zimmer stellen und die Schläuche darin enden lassen. Der DOR-Buster muß nicht in jede Richtung gedreht werden. Wenn er z. B. in der Zimmertür steht, sollte so gerichtet werden, daß er in die größte Diagonale im Raum gerichtet ist.

Die energetische Wahrnehmung schulen - einige hilfreiche Hinweise

Versuchen Sie selber herauszufinden, welche Zeit Sie benötigen, einen Raum energetisch wieder aufzufrischen, denn es kann hier keinen festen Wert geben. Jeder Raum ist anders und jede energetische Situation ist mehr oder weniger individuell. Versuchen Sie es zunächst mit 15 Minuten, und steigern Sie die Zeit nach Bedarf, wenn das Ergebnis nicht befriedigend ist, um jeweils weitere 15 Minuten. Sie sollten versuchen, die energetischen Eigenschaften des Raumes, den Sie reinigen wollen, eindeutig zu beschreiben. Reich meinte immer wieder zu seinen Mitarbeitern und Studenten, daß sie ihren orgonomischen Sinn ausbilden müßten. Sie mußten nicht nur in jeder Situation genau wissen, was sie fühlten, sondern dies auch immer wieder exakt auszudrücken verstehen. Versuchen Sie immer wieder, dies zu tun, machen Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin eine Art Spiel daraus. Sie werden überrascht sein, wie oft Sie nicht genau wissen, was Sie fühlen, wie oft Sie »indifferent« sind. Diese Indifferenz ist um so seltener da, je mehr Sie mit sich selbst und Ihrer nächsten Umgebung in Kontakt sind. Beobachten Sie sich daraufhin, wie prägnant Ihr orgonotischer Sinn wird, wenn Sie erfüllenden sexuellen Kontakt gehabt haben.

Wenn Sie die Idee haben, einen Raum mit Hilfe eines DOR-Busters zu reinigen, ist ja offensichtlich eine energetische Wahrnehmung da, die Ihnen sagt, daß etwas „nicht in Ordnung“ ist. Beschreiben Sie diese Wahrnehmung genau. Ist das Gefühl, das Ihnen der Raum vermittelt dumpf, muffig, tot oder auch aggressiv oder abweisend? Schreiben Sie sich diese Wahrnehmung auf! Es sind Gefühle, die Sie jetzt wahrnehmen. In wenigen Augenblicken können Sie dieses Gefühl vergessen haben, weil sich dann ein anderes in den Vordergrund der Wahrnehmung geschoben hat. Gefühle sind immer an die Gegenwart gebunden, d.h. sie sind nur jetzt wahrnehmbar und immer nur einzeln. Das führt dazu zu meinen, daß Gefühle ewig sind. Auch wenn wir als intelligente Menschen wissen, wie vergänglich Gefühle sind, glaubt das energetische Wesen in uns an die Unvergänglichkeit, die unverrückbar ewige Existenz eines Gefühls. Nur so kann uns eine Verliebtheit in Euphorie versetzen oder ein Verlust in bittre Verzweiflung stürzen. Wenn Sie die Gefühle beschreiben und sie aufschreiben - mit Datum und Uhrzeit - dann werden Sie mit der Zeit ein Protokoll Ihrer Wahrnehmungen haben. Beginnen Sie mit der Beschreibung einer DOR-Situation in einem bestimmten Raum und beschreiben Sie auch die Wahrnehmungen, wenn die energetischen Verhältnisse wieder lebendig und fließend sind. Sie werden sehen, wie hilfreich eine solche disziplinierte Herangehensweise ist.

Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung des DOR-Busters

Während der Orgon-Akkumulator eine gewisse kuschelige Atmosphäre verbreitet und von vielen Menschen sehr erfolgreich als ein Instrument zur Steigerung des individuellen Wohlbefindens angewendet wird, ist der DOR-Buster das genaue Gegenteil. Seine Wirkung ist eher lebensfeindlich und wird als unangenehm empfunden, es sei denn, er wird bei bestimmten krankhaften spasmischen Zuständen oder bei störenden Wasseransammlungen im Körper von einem geschulten Arzt gezielt eingesetzt.

Energie-Entzug kann nicht von jedem Menschen einfach ausgeglichen werden. Auch mit dem Orgon-Akkumulator ist es nicht ohne weiteres möglich, einen Energieverlust problemlos auszugleichen. Deshalb sollte man Versuche mit dem DOR-Buster nur vorsichtig durchführen, ihn kurz anwenden und die Wirkung beobachten, und die Versuche streng mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln medizinisch überwachen.

Medizinisch nicht ausgebildete Menschen sollten derartige Versuche ganz unterlassen, besonders an anderen Menschen oder an Tieren.

DOR-Energie hat die Eigenschaft, sich im DOR-Buster anzusammeln, d.h. auch wenn sie in Wasser abgeleitet wurde, bleibt der DOR-Buster gewissermaßen verseucht und energetisch toxisch. Sie sollten daher einen DOR-Buster, der einmal in Betrieb war, nur mit Gummihandschuhen anfassen. Gut ist es, wenn Sie den Aufwand nicht scheuen und es die Konstruktion des Geräts zuläßt, alle Metallteile, also die Rohre und die Eisenschläuche, nach jeder Anwendung einige Zeit ganz in Wasser zu legen. Dann ist der DOR-Buster optimal entladen. Der Metallschlauch muß allerdings, nachdem er naß geworden ist, sehr sorgfältig getrocknet werden, da er nicht rostfrei ist. Ist die Wässerung des gesamten Geräts nicht möglich, sollte man den DOR-Buster zwischen den Anwendungen in einem stabilen Plastiksack aufbewahren.

Falls man einen medizinischen DOR-Buster mit verstärkendem Orgon-Akkumulator benutzt, darf man den ORAC auf keinen Fall außerdem dazu verwenden, Organismen aufzuladen oder sich gar damit zu bestrahlen. Auch Metallgegenstände, die man darin plaziert, könnten DOR-verseucht werden. Laden Sie bitte auch kein Trinkwasser darin auf. Am besten, Sie betrachten diesen ORAC als Teil des DOR-Busters.

Vermeiden Sie bitte, daß unbeteiligte Personen - vor allem Kinder - einen DOR-Buster versehentlich anfassen und damit herumspielen. Ich habe selber einen energetischen Schock bei Cloudbusting-Operationen erlitten, in dessen Folge ich Herz-Rhythmusstörungen bekam, und ich habe einen Mitarbeiter Reichs, Robert McCullough, kennengelernt, der sich an einem Cloudbuster einen »Schlag« geholt hat, von dem er eine halbseitige Lähmung beibehielt, die ihm noch nach über 35 Jahren zu schaffen machte. Wilhelm Reich ist an einem Herzleiden gestorben, das er sich beim Oranur-Experiment, d.h. durch DOR-Verseuchung, zugezogen hatte. Auch James DeMeo und Dr. Eva Reich haben immer wieder vor den Gefahren eines unvorsichtigen Umgangs mit diesen Geräten gewarnt.

Seien Sie sich der Tatsache gewahr, daß Sie mit der Anwendung eines DOR-Busters - auch wenn das Gerät noch so simpel aufgebaut ist - wissenschaftliches Neuland betreten. Seien Sie daher vorsichtig, behutsam und aufmerksam. Glauben Sie nicht, sondern seien Sie sich sicher, was Sie wahrnehmen, was Sie fühlen und was Sie wissen.