Quelle: www.orgon.de Herausgeber: Fischer-ORGON-Technik


DOR - Die zerstörte Lebensenergie

DOR ist eine Abart der Orgon-Energie. Sie läßt sich jedoch nicht mit den von Wilhelm Reich entwickelten Methoden wie Temperatur-, Elektroskop-, Vakuumröhren- oder Geiger-Müller-Zähler-Experiment zweifelsfrei nachweisen.

Die im Oranur-Experiment gemessenen hohen Zählraten der Hintergrundstrahlung am Geiger-Müller-Zähler (siehe Kapitel 2) traten während der aggressiven Oranur-Phase auf, als die orgonotisch hochgeladene Atmosphäre sozusagen amoklief. Das atmosphärische DOR, die bleierne Erstarrung der Atmosphäre, ist bisher meines Wissens nicht mit physikalischen Methoden nachgewiesen. Insofern gilt bisher für DOR mehr noch als für Orgon, daß nur subjektive Kriterien aussagefähig sind, um das Phänomen zu beschreiben.

Der subjektive Nachweis, d.h. die Beschreibung der Natur, so wie sie sich unseren menschlichen Sinnen darstellt, sollte als Methode der physikalischen Forschung erheblich mehr Beachtung finden. Ich will deshalb auch versuchen, in diesem Artikel die Qualitäten von DOR so ausführlich darzustellen, daß es für jeden, der es ernsthaft versucht, ohne weiteres möglich sein sollte, DOR wahrzunehmen, „aufzuspüren".

Auf diese Weise will ich versuchen, dem Begriff DOR seine mystischen Implikationen zu nehmen, die er zwangsläufig bekommt, wenn sich ein ständig diskutierter Begriff der Wahrnehmung entzieht. So ist im Sinne des orgonomischen Funktionalismus eine direkte, unmißverständliche Wahrnehmung von DOR unabdingbar, auch wenn man irgendwann mit einer „objektiven", d.h. einer naturwissenschaftlichen Kriterien entsprechenden Meßmethode, DOR mit physikalisch-technischen Instrumenten nachweisen sollte.


© Jürgen Fischer
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